{"id":1763,"date":"2018-09-28T13:05:10","date_gmt":"2018-09-28T11:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1763"},"modified":"2021-08-10T14:56:05","modified_gmt":"2021-08-10T12:56:05","slug":"wie-penetrant-darf-man-bei-der-jobsuche-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wie-penetrant-darf-man-bei-der-jobsuche-sein\/","title":{"rendered":"Wie penetrant darf man bei der Jobsuche sein?"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Frechheit siegt! Und tats\u00e4chlich mag das in einigen Lebensbereichen stimmen. Aber trifft das auch bei der Jobsuche zu? Wie weit sollte man gehen, um sich den hei\u00dfersehnten Job zu schnappen? Wo ziehen Personaler die Grenze zwischen Engagement, (\u00dcber)Eifer und Penetranz? Gilt im Falle der Jobsuche wom\u00f6glich doch eher die Devise: Weniger ist mehr?<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Dieser heiklen Problematik haben wir uns im Folgenden einmal ganz ausf\u00fchrlich gewidmet.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Welche_Faktoren_sich_auf_den_Bewerbungsprozess_auswirken\">Welche Faktoren sich auf den Bewerbungsprozess auswirken<\/a><\/li><li><a href=\"#Wie_lange_man_warten_sollte_bevor_man_sich_ueber_den_Stand_der_Bewerbung_informiert\">Wie lange man warten sollte, bevor man sich \u00fcber den Stand der Bewerbung informiert<\/a><\/li><li><a href=\"#Telefonisch_nachfassen_Tipps_und_Formulierungen\">Telefonisch nachfassen: Tipps und Formulierungen<\/a><\/li><li><a href=\"#Per_E-Mail_nachfassen_Tipps_und_Formulierungen\">Per E-Mail nachfassen: Tipps und Formulierungen<\/a><\/li><li><a href=\"#Welche_Fehler_man_vermeiden_sollte\">Welche Fehler man vermeiden sollte<\/a><\/li><li><a href=\"#Wie_man_sich_bereits_im_Vorfeld_auf_ein_Nachhaken_vorbereiten_kann\">Wie man sich bereits im Vorfeld auf ein Nachhaken vorbereiten kann<\/a><\/li><li><a href=\"#Tipps_fuer_die_Wartezeit\">Tipps f\u00fcr die Wartezeit<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Eines direkt vorweg: Es ist absolut legitim, sich bei einem Unternehmen \u00fcber den aktuellen Stand der Bewerbung zu informieren. Man darf also nicht nur nachfragen, man sollte sogar aktiv werden. Denn bedachtes Nachhaken zeugt von Interesse und Engagement. Allerdings sollte dieses Nachfassen erst nach einer gewissen Frist erfolgen. Und vor allem sollte man darauf achten, dass man die richtige Formulierung w\u00e4hlt. Andernfalls k\u00f6nnte ein Personaler tats\u00e4chlich genervt reagieren. Und das d\u00fcrfte die Chance auf eine Jobzusage nat\u00fcrlich nicht gerade erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Weshalb manche Unternehmen so lange f\u00fcr die Entscheidungsfindung brauchen, wann der beste Zeitpunkt f\u00fcr ein Nachhaken ist, wie man das Anliegen am besten formuliert und welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte, das erfahrt ihr im Folgenden.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Welche_Faktoren_sich_auf_den_Bewerbungsprozess_auswirken\">Welche Faktoren sich auf den Bewerbungsprozess auswirken<\/span><\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist es wichtig, dass man sich bewusst vor Augen f\u00fchrt, weshalb (vor allem gr\u00f6\u00dfere) Unternehmen oftmals l\u00e4nger f\u00fcr die Entscheidungsfindung brauchen. Es gibt zwei wesentliche Faktoren, die sich ma\u00dfgeblich auf die Dauer des Bewerbungsprozesses auswirken: 1. die Unternehmensgr\u00f6\u00dfe und 2. die Anzahl der Bewerber.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3>1. Die Unternehmensgr\u00f6\u00dfe<\/h3>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe eines Unternehmens spielt bei der Entscheidungsfindung stets eine Rolle. Gro\u00dfe Konzerne ben\u00f6tigen f\u00fcr die Entscheidungsprozesse fast immer l\u00e4nger als kleine Unternehmen. Der Grund ist simpel und schnell erkl\u00e4rt: Bei gro\u00dfen Konzernen sind schlichtweg mehr Personen an der Entscheidungsfindung beteiligt.<\/p>\n<h3>2. Die Anzahl der Bewerber<\/h3>\n<p>Auch die Anzahl der Bewerber wirkt sich nat\u00fcrlich ma\u00dfgeblich auf die L\u00e4nge des Entscheidungsprozesses aus. Haben sich nur wenige Kandidaten f\u00fcr eine Stelle beworben, geht das &#8222;Aussieben&#8220; selbstverst\u00e4ndlich schneller. Darf sich ein Unternehmen hingegen \u00fcber eine wahre Bewerberflut freuen, wird das &#8222;Aussieben&#8220; nat\u00fcrlich mehr Zeit in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p>Gerade bei gr\u00f6\u00dferen Unternehmen sollte man sich daher von vornherein auf eine l\u00e4ngere Wartezeit gefasst machen. Es ist keine Seltenheit, dass Zu- und Absagen erst nach mehreren Wochen verschickt werden. Laut einer <a href=\"http:\/\/www.glassdoor.com\/research\/studies\/time-to-hire-study\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie des Arbeitgeberbewertungsportals Glassdoor<\/a> ben\u00f6tigt der Entscheidungsprozess hierzulande im Schnitt 28,8 Tage. Bewerber m\u00fcssen also fast einen Monat auf die finale Zu- oder Absage warten. Und wer bringt schon so viel Geduld auf!? Es ist daher absolut in Ordnung, nach einer gewissen Zeit beim Unternehmen nachzuhaken. Nur sollte das Nachfassen eben nicht zu fr\u00fch erfolgen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Wie_lange_man_warten_sollte_bevor_man_sich_ueber_den_Stand_der_Bewerbung_informiert\">Wie lange man warten sollte, bevor man sich \u00fcber den Stand der Bewerbung informiert<\/span><\/h2>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, h\u00e4ngt die Dauer des Entscheidungsprozesses ma\u00dfgeblich von der Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens und der Anzahl der Bewerbungen ab. Daher gilt: Je gr\u00f6\u00dfer das Unternehmen, desto mehr Bewerber wird es vermutlich geben, und desto l\u00e4nger sollte man warten, bis man sich \u00fcber den Stand der Bewerbung informiert. Bei kleineren Unternehmen, die es vermutlich mit einer \u00fcberschaubaren Anzahl an Bewerbern zu tun haben, darf daher durchaus fr\u00fcher nachgehakt werden.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich empfehlen Arbeitsmarkt-Experten jedoch mindestens zehn Tage mit dem ersten Nachhaken zu warten. Es sei denn, beim Bewerbungsgespr\u00e4ch wurde eine konkrete Frist (z.B. Ende der Woche) genannt, nach der mit einer R\u00fcckmeldung zu rechnen ist. Erfolgt nach dieser Frist keine R\u00fcckmeldung, ist es absolut legitim sich beim Unternehmen \u00fcber den Stand der Bewerbung zu informieren. Allerdings sollte man dem Unternehmen auch dann noch einen &#8222;Puffer&#8220; von zwei bis drei Tagen zugestehen und nicht direkt nach Ablauf der Frist nachhaken. Das wirkt entspannter und weniger penetrant.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Telefonisch_nachfassen_Tipps_und_Formulierungen\">Telefonisch nachfassen: Tipps und Formulierungen<\/span><\/h2>\n<p>Wer sich nach einer angemessenen Wartezeit dazu entschlie\u00dft telefonisch beim Unternehmen nachzuhaken und sich nach dem Bewerbungsstand zu erkundigen, der sollte sich angemessen auf das Telefonat vorbereiten. Es ist ratsam sich genau zu \u00fcberlegen, was man sagen m\u00f6chte. Schlie\u00dflich erfordert ein Nachhaken ein gewisses Fingerspitzengef\u00fchl. Des Weiteren sollte man immer auch auf m\u00f6gliche R\u00fcckfragen vorbereitet sein und ggf. auch die Referenznummer aus der Stellenanzeige parat haben. Besonders bei gro\u00dfen Unternehmen, die viele Stellen ausschreiben, k\u00f6nnte die Referenznummer f\u00fcr eine Auskunft ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n<p>Idealerweise bekommt man die Person ans Telefon, mit der das Bewerbungsgespr\u00e4ch gef\u00fchrt wurde. Wichtig ist, immer freundlich und vorwurfsfrei zu bleiben und nicht zu forsch vorzugehen. Zun\u00e4chst einmal sollte man daher fragen, ob der Anruf gelegen kommt oder wann es besser passt.<\/p>\n<p>Auch im weiteren Verlauf des Gespr\u00e4chs gilt: H\u00f6flichkeit siegt! Es empfiehlt sich daher, das eigene Anliegen mit einem Satz wie &#8222;Ich wei\u00df, Sie haben viele andere Dinge zu erledigen&#8220; einzuleiten. Wer zu forsch an die Sache herangeht, wird n\u00e4mlich vermutlich auf taube Ohren sto\u00dfen. Man sollte daher am besten immer auch die Bereitschaft signalisieren auf eine Antwort zu warten, indem man z.B. h\u00f6flich fragt, ob man am n\u00e4chsten Tag noch einmal anrufen darf, falls der Anruf gerade ungelegen kommt. So \u00fcbt man keinen Druck auf den Personaler aus und wirkt keinesfalls aufdringlich. Der richtige Tenor lautet daher: Man m\u00f6chten nicht aufdringlich sein oder penetrant erscheinen, ein kurzes Feedback w\u00e4re jedoch hilfreich.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Per_E-Mail_nachfassen_Tipps_und_Formulierungen\">Per E-Mail nachfassen: Tipps und Formulierungen<\/span><\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt: Eine E-Mail zu schreiben sollte erst die zweite Wahl sein. Zum einen, da man dem Personaler dadurch ggf. zus\u00e4tzliche Arbeit macht. Schlie\u00dflich muss er eine Antwort-E-Mail verfassen. Und manche Personaler sind allein dadurch bereits genervt. Wenn man sich also f\u00fcr ein Nachhaken per E-Mail entscheidet, sollte man immer auch noch einmal die eigene Telefonnummer angeben, um dem Personaler alternativ zur Antwort-E-Mail eine telefonische R\u00fcckmeldung zu erm\u00f6glichen ohne dass er sich die Nummer selbst heraussuchen muss.<\/p>\n<p>Abgesehen davon hat ein telefonisches Nachfassen auch den Vorteil, dass man direkt eine erste Antwort erh\u00e4lt \u2013 selbst wenn man auf den kommenden Tag vertr\u00f6stet wird. Bei einer E-Mail hingegen muss man unter Umst\u00e4nden auch wieder einige Zeit auf eine R\u00fcckmeldung warten. Und manchmal erh\u00e4lt man sogar gar keine Antwort-Mail.<\/p>\n<p>Bei einer E-Mail ist zudem gr\u00f6\u00dferes Fingerspitzengef\u00fchl gefragt als beim telefonischen Nachfassen. Wohingegen man am Telefon die M\u00f6glichkeit hat mit einem freundlichen und h\u00f6flichen Tonfall den Personaler &#8222;um den Finger zu wickeln&#8220; und direkt auf m\u00f6gliche Missverst\u00e4ndnisse zu reagieren, sollte bei einer E-Mail jede Formulierung sitzen. Und das ist gar nicht so einfach.<\/p>\n<p>Auch beim Nachfassen per E-Mail gilt es nat\u00fcrlich, immer freundlich und vorwurfsfrei zu bleiben und nicht zu forsch vorzugehen. Man sollte Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr signalisieren, dass der Auswahlprozess &#8222;viel M\u00fche und Zeit&#8220; beansprucht. &#8222;Dennoch wollte ich mich erkundigen, wann ich etwa mit einer R\u00fcckmeldung rechnen kann&#8220;, w\u00e4re z.B. eine angemessene Formulierung. Zum Abschluss empfiehlt es sich zudem, das Interesse an dem Job noch einmal zu bekr\u00e4ftigen. Eine m\u00f6gliche Variante w\u00e4re: &#8222;Da ich noch immer sehr an der Stelle in Ihrem Unternehmen interessiert bin, freue ich mich auf eine R\u00fcckmeldung&#8220;.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Welche_Fehler_man_vermeiden_sollte\">Welche Fehler man vermeiden sollte<\/span><\/h2>\n<p>Zuallererst sollte man es tunlichst unterlassen fast t\u00e4glich beim Personaler nach einem Update zu fragen. Wer zu aufdringlich ist, l\u00e4sst die Alarmglocken des Personalers schrillen. Denn welcher Personaler m\u00f6chte schon eine Nervens\u00e4ge einstellen? Ein zu hohes Ma\u00df an Penetranz kann also unter Umst\u00e4nden sogar einen eigentlich guten Eindruck im Vorstellungsgespr\u00e4ch komplett zunichtemachen.<\/p>\n<p>Noch schlimmer als permanentes Nachhaken ist es, wenn man versucht den Personaler zu einer Entscheidung zu dr\u00e4ngen. Man sollte es daher auf jeden Fall vermeiden Druck auf den Personaler auszu\u00fcben. Ein Bluff \u00e0 la &#8222;Ich habe noch ein weiteres Angebot und brauche nun eine Entscheidung von Ihnen&#8220; endet selten gut. Denn im Grunde signalisiert man dem Personaler damit, dass die Stelle eigentlich nur eine von vielen Optionen darstellt. Wer beim Bewerbungsgespr\u00e4ch noch glaubhaft versichern konnte, dass es sich bei der ausgeschriebenen Stelle um die absolute Wunschposition handelt, kann diesen guten Eindruck ganz schnell wieder zunichtemachen, wenn er nun noch weitere Angebote ins Spiel bringt.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Wie_man_sich_bereits_im_Vorfeld_auf_ein_Nachhaken_vorbereiten_kann\">Wie man sich bereits im Vorfeld auf ein Nachhaken vorbereiten kann<\/span><\/h2>\n<p>Der bereits erw\u00e4hnten Glassdoor-Studie zufolge dauert es hierzulande im Schnitt 28,8 Tage bis Bewerber eine Zu- oder Absage erhalten. Wem das eindeutig zu lange ist, der kann das Nachhaken nach dem Bewerbungsgespr\u00e4ch bereits im Vorfeld vorbereiten.<\/p>\n<p>Um f\u00fcr sp\u00e4tere Nachfragen direkt den richtigen Ansprechpartner zu erreichen, ist es ratsam sich z.B. bei der Einladung zum Vorstellungsgespr\u00e4ch die Namen der Ansprechpartner und deren Funktion im Unternehmen nennen zu lassen.<\/p>\n<p>Zudem sollte man nach dem Bewerbungsgespr\u00e4ch um die Visitenkarte des Gespr\u00e4chspartners bitten. Schlie\u00dflich d\u00fcrfte dieser letztlich ma\u00dfgeblich an der Entscheidungsfindung beteiligt sein.<\/p>\n<p>Es ist au\u00dferdem empfehlenswert am Ende des Gespr\u00e4chs nachzufragen, wie es nun weitergeht. Bestenfalls nennt der Personaler eine Frist oder zumindest einen groben Zeitrahmen. Und dies erleichtert das Nachhaken nach Ablauf der Frist enorm.<\/p>\n<p>Um einen positiven zweiten Eindruck zu machen, ist ein Dankschreiben zudem eine gute Option. Dadurch ruft man sich in das Ged\u00e4chtnis des Personalers zur\u00fcck und untermauert noch einmal das Interesse an einer Mitarbeit in diesem Unternehmen. Eine kleine Geste mit gro\u00dfer Wirkung. Da Bewerber in Deutschland bisher eher selten Gebrauch von einem Dankschreiben machen, stehen die Chancen n\u00e4mlich gut, dass der Personaler auch dann noch wei\u00df, mit wem er es zu tun hat, wenn telefonisch nachgehakt wird. Und das d\u00fcrfte es dem Personaler durchaus ein wenig schwerer machen, einen so netten Menschen einfach ohne R\u00fcckmeldung zappeln zu lassen. Wie man ein solches Dankschreiben am besten formuliert, erfahrt ihr <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/dankschreiben-nach-dem-bewerbungsgespraech\">hier<\/a>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Tipps_fuer_die_Wartezeit\">Tipps f\u00fcr die Wartezeit<\/span><\/h2>\n<p>Das Warten auf die Zu- oder Absage kann zerm\u00fcrbend sein. Um sich von einer l\u00e4ngeren Wartezeit nicht entmutigen zu lassen, sollte man sich daher stets bewusst machen, dass die M\u00fchlen eines Unternehmens eben oftmals langsam mahlen. Entscheidungen m\u00fcssen besprochen, gepr\u00fcft und abgesegnet werden \u2013 und dieser Prozess dauert einfach eine Weile.<\/p>\n<p>Am besten nutzt man die Wartezeit f\u00fcr andere Bewerbungen. Wom\u00f6glich gibt es ja noch einen vergleichbaren oder sogar besseren Job!? Es ist immer gut einen Plan B zu haben!<\/p>\n<p>Und wie so oft im Leben, wenn man auf etwas wartet, hilft Ablenkung auch in diesem Fall am besten. Wer also merkt, dass seine Gedanken nur noch um den Job kreisen, der sollte definitiv ausgehen, Spa\u00df haben und den Kopf frei bekommen. Wer zu viel gr\u00fcbelt, macht sich das Leben schlie\u00dflich nur selbst schwer. Und abgesehen davon kommt es doch sowieso immer so, wie es kommen soll. Oder!? ;)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Wer nun eine eindeutige Antwort auf die eingangs gestellte Frage erwartet, was denn nun stimmt, &#8222;Frechheit siegt&#8220; oder &#8222;Weniger ist mehr&#8220;, dem sei gesagt, dass bei der Jobsuche weder das eine noch das andere zutrifft. Vielmehr kommt es bei der Jobsuche auf ein gesundes Mittelma\u00df an. Und da der Grat zwischen angemessenem Interesse und Aufdringlichkeit nun einmal schmal ist, ist hier besonderes Fingerspitzengef\u00fchl gefragt. Wichtig ist daher, dass man beim Nachhaken stets professionell bleibt und das Nachfassen gut vorbereitet. Wer das beherzigt, wird beim Personaler sicher nicht penetrant, sondern vielmehr interessiert und engagiert r\u00fcberkommen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593574645804-2dfe1479-ecdc&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>StepStone: Bewerbung: Auf eine R\u00fcckmeldung warten <a href=\"https:\/\/www.stepstone.de\/Karriere-Bewerbungstipps\/das-warten-auf-eine-ruckmeldung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.stepstone.de\/Karriere-Bewerbungstipps\/das-warten-auf-eine-ruckmeldung\/<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>Welt.de: Funkstille nach dem Bewerbungsgespr\u00e4ch? So reagieren Sie richtig <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/plus194845689\/Rueckmeldung-nach-Vorstellungsgespraech-Was-man-bei-Funkstille-tun-kann.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/plus194845689\/Rueckmeldung-nach-Vorstellungsgespraech-Was-man-bei-Funkstille-tun-kann.html<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>FOCUS ONLINE: Nach dem Vorstellungsgespr\u00e4ch: Diese Wartezeiten sind normal <a href=\"https:\/\/praxistipps.focus.de\/nach-dem-vorstellungsgespraech-diese-wartezeiten-sind-normal_110157\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/praxistipps.focus.de\/nach-dem-vorstellungsgespraech-diese-wartezeiten-sind-normal_110157<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Wie penetrant darf man bei der Jobsuche sein?\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wie-penetrant-darf-man-bei-der-jobsuche-sein\/#more-1763\" aria-label=\"Mehr zu Wie penetrant darf man bei der Jobsuche sein?\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1764,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"933d8d65582343ff89b6426ca3462779","server":"","url":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/933d8d65582343ff89b6426ca3462779"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1763"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1763"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1763\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}