{"id":1772,"date":"2018-10-02T17:12:03","date_gmt":"2018-10-02T15:12:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1772"},"modified":"2021-08-10T14:55:40","modified_gmt":"2021-08-10T12:55:40","slug":"jobwechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/jobwechsel\/","title":{"rendered":"20 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Jobwechsel"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">&#8222;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8220; \u2013 das wusste schon der Schriftsteller Hermann Hesse. Dennoch fehlt vielen Menschen einfach der Mut dazu, neue Wege einzuschlagen. Der Spatz in der Hand ist schlie\u00dflich besser als die Taube auf dem Dach. Aber ist das wirklich so? Ist Stillstand nicht eher R\u00fcckschritt? Manchmal sind Ver\u00e4nderungen einfach notwendig, um im Leben voranzukommen. Das gilt vor allem f\u00fcr das Berufsleben.<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Aber woran merkt man, dass es an der Zeit f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung ist? Wann ist der richtige Zeitpunkt f\u00fcr einen Jobwechsel gekommen? Wann sollte man den Spatz aus der Hand geben und sich um die Taube auf dem Dach bem\u00fchen?<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Nun, es gibt gute Gr\u00fcnde, weshalb man den Schritt wagen und sich beruflich ver\u00e4ndern sollte! Welche Gr\u00fcnde das sind? Das verraten wir euch jetzt!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Diese 20 Gr\u00fcnde sprechen eindeutig f\u00fcr einen Jobwechsel:<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>1.) Fehlende Begeisterung f\u00fcr den Job<\/h3>\n<p>Den Gro\u00dfteil des Tages verbringt man auf der Arbeit. Daher sollten einen die Aufgaben, die der Job mit sich bringt, auch erf\u00fcllen. Andernfalls geht mit der fehlenden Begeisterung auch die Motivation immer mehr fl\u00f6ten. Die Folge: Das Gef\u00fchl, mit der Arbeit keinen Mehrwert zu schaffen, macht sich breit. Und letztlich schafft man daher auch tats\u00e4chlich keinen Mehrwert mehr. Nat\u00fcrlich gibt es gen\u00fcgend Menschen, denen das reichlich egal ist, f\u00fcr die die Arbeit ohnehin lediglich Mittel zum Zweck ist, um den Lebensunterhalt bestreiten zu k\u00f6nnen. Auf Dauer macht ein Job, f\u00fcr den jegliche Begeisterung abhandengekommen ist, jedoch ungl\u00fccklich und unzufrieden. Wer keine Begeisterung f\u00fcr seinen Job empfindet, nicht einmal phasenweise, der sollte sich daher definitiv nach einer anderen Stelle umsehen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>2.) \u00dcberforderung<\/h3>\n<p>Das Gef\u00fchl, keinen Mehrwert f\u00fcr das Unternehmen zu schaffen, kann nicht nur aus fehlender Begeisterung, sondern \u2013 schlimmer noch \u2013 auch aus einem Gef\u00fchl der \u00dcberforderung resultieren. Auch in diesem Fall sollte unbedingt ein Jobwechsel in Erw\u00e4gung gezogen werden. Wer st\u00e4ndige in Angst lebt, Fehler zu machen, weil er sich den Aufgaben nicht gewachsen sieht, muss daf\u00fcr unter Umst\u00e4nden mit seiner Gesundheit zahlen. Schlimmstenfalls kann das Gef\u00fchl der \u00dcberforderung in einen Burn-out gipfeln. Wer also erste physische oder psychische Anzeichen eines Burn-outs an sich wahrnimmt, sollte unbedingt die Rei\u00dfleine ziehen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>3.) Routine und Langeweile im Job<\/h3>\n<p>Das Gegenteil der \u00dcberforderung ist die Unterforderung. Wem die Herausforderung im Job fehlt, da der Arbeitsalltag gr\u00f6\u00dftenteils aus Routine und Langeweile besteht, der sollte ebenfalls eine berufliche Ver\u00e4nderung in Erw\u00e4gung ziehen. Denn auch Routine und Langeweile im Job sprechen eindeutig f\u00fcr einen Jobwechsel.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>4.) Unzufriedenheit mit dem Chef<\/h3>\n<p>Einer <a href=\"http:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/03\/22\/gallup-studie-vorgesetzte-schaedigen-die-firma-wenn-sie-das-thema-fuehrung-nicht-beherrschen\">Gallup-Studie<\/a> aus dem Jahr 2017 zufolge ist f\u00fcr viele Arbeitnehmer die Unzufriedenheit mit dem Chef ein Grund f\u00fcr einen Jobwechsel. 70 Prozent der f\u00fcr die Studie befragten 1413 Arbeitnehmer \u00fcber 18 Jahren gaben an, vor allem wegen ihres direkten Vorgesetzten unzufrieden zu sein und wegen fehlender Wertsch\u00e4tzung, unklarer Zielvorgaben und fehlenden Feedbacks nur noch Dienst nach Vorschrift zu verrichten. Auf Dauer ist ein solcher Dienst nach Vorschrift jedoch nicht sonderlich erf\u00fcllend. Daher spricht auch die Unzufriedenheit mit dem Chef definitiv f\u00fcr einen Jobwechsel.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>5.) Geringe Wertsch\u00e4tzung<\/h3>\n<p>Wer permanent zuschauen muss, wie Kollegen um ihn herum sich \u00fcber Bef\u00f6rderungen und Gehaltserh\u00f6hungen freuen d\u00fcrfen, aber dabei niemals selbst ber\u00fccksichtigt wird, der sollte ebenfalls einen Jobwechsel in Erw\u00e4gung ziehen. Erh\u00e4lt man niemals ein Wort des Lobes, geht die Motivation n\u00e4mlich irgendwann g\u00e4nzlich fl\u00f6ten. Denn: Wertsch\u00e4tzung ist wahrscheinlich die beste Motivationsquelle \u00fcberhaupt. Betrachtet es dein Chef also als selbstverst\u00e4ndlich, dass du t\u00e4glich bis weit nach Feierabend am Schreibtisch sitzt, solltest du dir unbedingt einen neuen Arbeitgeber suchen. Und zwar einen, der deinen Einsatz zu sch\u00e4tzen wei\u00df![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>6.) St\u00e4ndige Kritik<\/h3>\n<p>Nun gut, konstruktive Kritik hat noch niemandem geschadet. Wird man jedoch permanent, fast schon aus Prinzip bei allem das man sagt und macht kritisiert und \u00f6ffentlich vor anderen Kollegen an den Pranger gestellt, sollte man sich unbedingt wehren. Eine solche Behandlung durch Kollegen oder gar den Chef ist nicht nur h\u00f6chst unprofessionell, sondern auch dem\u00fctigend \u2013 und die Grenze zum Mobbing ist flie\u00dfend. Wenn dir deine Vorgesetzten und\/oder deine Kollegen die Arbeit schwer machen, indem sie dich und deine Arbeit st\u00e4ndiger und massiver Kritik aussetzen, ist es dringend an der Zeit f\u00fcr einen Jobwechsel. So musst du dich nicht behandeln lassen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>7.) Schlechtes Arbeitsklima<\/h3>\n<p>Generell ist ein schlechtes Arbeitsklima immer ein Grund, \u00fcber einen Jobwechsel nachzudenken. Denn wer m\u00f6chte schon den Gro\u00dfteil des Tages in einem B\u00fcro verbringen, in dem eine durch Neid und Missgunst vergiftete Atmosph\u00e4re herrscht!? Ist sich in einem Unternehmen jeder selbst der N\u00e4chste, ist ein Jobwechsel definitiv eine \u00dcberlegung wert. Am Arbeitsplatz permanent die Ellenbogen ausfahren zu m\u00fcssen, ist auf Dauer schlie\u00dflich ganz sch\u00f6n anstrengend&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>8.) Stillstand<\/h3>\n<p>Wer das Gef\u00fchl hat, im Job nichts mehr &#8222;rei\u00dfen&#8220; zu k\u00f6nnen, da bereits das Ende der Fahnenstange erreicht ist, der sollte sich vor Augen f\u00fchren, dass Stillstand R\u00fcckschritt ist. Ein Job sollte also immer noch ein gewisses Entwicklungspotenzial bereithalten. Und jeder gute Chef sollte stets die Entwicklung seiner Mitarbeiter im Blick haben und f\u00f6rdern. Wenn du also das Gef\u00fchl hast in einer Sackgasse zu stecken und dein Chef dich mit diesem Gef\u00fchl alleine l\u00e4sst, gibt es nur einen Ausweg: Den Jobwechsel![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>9.) Kein Weiterbildungsangebot<\/h3>\n<p>Wer motiviert ist und sich stetig weiterentwickeln m\u00f6chte, sollte hierbei von seinem Arbeitgeber unterst\u00fctzt werden. Gezielte Fortbildungen sollten daher immer auf dem Programm stehen. Stellt sich dein Arbeitgeber bei solchen Fortbildungsw\u00fcnschen quer und erm\u00f6glicht dir keine Weiterbildungsma\u00dfnahmen, solltest du deine Konsequenzen ziehen und dich nach einem Arbeitgeber umschauen, dessen Interesse an der Mitarbeiterentwicklung deutlich gr\u00f6\u00dfer ist. Schlie\u00dflich sollte ein guter Arbeitgeber seine Mitarbeiter unterst\u00fctzen und f\u00f6rdern \u2013 und sie keinesfalls ausbremsen&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>10.) Stetig schlechter werdende Arbeitsbedingungen<\/h3>\n<p>Wer das Gef\u00fchl hat, mit dem Unternehmen, in dem er arbeitet, geht es bergab, der sollte sich besser ebenfalls nach einem anderen Job umsehen. Verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen immer mehr, ist dies n\u00e4mlich kein gutes Zeichen. Wer den Absprung schaffen m\u00f6chte, sollte daher nicht warten, bis das Schiff gesunken ist&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>11.) Gehalt zu niedrig<\/h3>\n<p>Jeder Arbeitnehmer sollte ein Gehalt beziehen, das seinen Aufgaben und Verantwortungen entspricht. Schlie\u00dflich spiegelt das Gehalt nicht zuletzt auch die Wertsch\u00e4tzung des Arbeitgebers wider. Hast du das Gef\u00fchl, zu wenig zu verdienen und blockt dein Chef etwaige Gehaltsverhandlungen permanent ab, solltest du definitiv nach einem besser bezahlten Job Ausschau halten. Denn wie bereits unter Punkt 5.) erw\u00e4hnt, ist Wertsch\u00e4tzung die beste Motivationsquelle der Welt. Wird deine Arbeit nicht angemessen entlohnt, mangelt es jedoch leider an Wertsch\u00e4tzung. Daher solltest du dir einen Job suchen, der dir genau diese Wertsch\u00e4tzung bietet! Nutze am besten auch unseren kostenlosen <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/gehaltsvergleich\/\">Gehaltsvergleich<\/a>, um herauszufinden, ob du fair bezahlt wirst.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>12.) Keine Bef\u00f6rderung<\/h3>\n<p>Noch \u00e4rgerlicher als ein zu niedrig erscheinendes Gehalt ist es, wenn man t\u00e4glich rackert und rennt, \u00dcberstunden macht und zus\u00e4tzliche Aufgaben \u00fcbernimmt, aber dennoch nicht vorankommt, sondern bei Bef\u00f6rderungen permanent \u00fcbergangen wird. Wenn der Vorgesetzte die Mehrarbeit als selbstverst\u00e4ndlich erachtet, anstatt einem die angemessene Wertsch\u00e4tzung zu zollen, ist dies absolut ein Grund das Unternehmen zu verlassen. Besonders wenn der eigene Chef die Aufstiegsw\u00fcnsche kennt, aber anderen Mitarbeitern immer und immer wieder den Vorzug gibt, kommt dies fast schon einem pers\u00f6nlichen Affront gleich. Und wer m\u00f6chte schon f\u00fcr jemanden arbeiten, der einem jegliche Art der Wertsch\u00e4tzung verweigert!?[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>13.) Man ist nur eine Nummer<\/h3>\n<p>Wer gute Arbeit leistet, m\u00f6chte und sollte daf\u00fcr Wertsch\u00e4tzung erfahren. Daher sollte sich auch dein Vorgesetzter ab und zu ein wenig Zeit f\u00fcr dich nehmen &#8211; und sei es nur f\u00fcr einen kurzen Smalltalk. Tut er das nicht, kann das auf Dauer ganz sch\u00f6n frustrierend sein. Gibt dir dein Chef das Gef\u00fchl, lediglich eine Nummer zu sein, ist es durchaus legitim \u00fcber einen Jobwechel nachzudenken. Vielleicht wei\u00df dein Chef ja nach deinem Ausscheiden aus dem Unternehmen wenigstens zu sch\u00e4tzen, was er an dir hatte&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>14.) Einstellungsstopp<\/h3>\n<p>Werden freigewordene Stellen nicht mehr neu besetzt, ist das gleich in zweierlei Hinsicht ein Grund f\u00fcr einen Jobwechsel. Zum einen, da dies auf m\u00f6gliche finanzielle Probleme des Arbeitgebers schlie\u00dfen l\u00e4sst. Zum anderen, da diese &#8222;Sparma\u00dfnahme&#8220; auf dem R\u00fccken der verbliebenen Mitarbeiter ausgetragen wird. Schlie\u00dflich sind sie es, die nun zus\u00e4tzliche Aufgaben \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Sp\u00e4testens wenn ein konkreter Einstellungsstopp ausgerufen wird, ist es daher an der Zeit, sich nach etwas Neuem umzusehen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>15.) Drohende Unternehmenspleite<\/h3>\n<p>Kommt es vermehrt zu versp\u00e4teten Gehaltszahlungen und\/oder schw\u00e4chelt die Aktie des Unternehmens, k\u00f6nnten Zahlungsschwierigkeiten dahinterstecken. In diesem Fall sollten Arbeitnehmer ihren Lebenslauf aktualisieren und mit dem Schlimmsten rechnen. Loyalit\u00e4t hin oder her, droht dem Unternehmen die Insolvenz, sollte man sich besser nach einem anderen Job umsehen. Nibelungentreue zahlt schlie\u00dflich keine Rechnungen&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>16.) Mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf<\/h3>\n<p>Arbeit ist nur das halbe Leben. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist essentiell. Schlie\u00dflich wird sich wohl kaum einer am Ende seines Lebens dar\u00fcber \u00e4rgern zu wenig Zeit im B\u00fcro verbracht zu haben. Vielmehr ist es die Zeit mit der Familie, die das Leben lebenswert macht. Und lassen sich Familie und Beruf nicht mehr miteinander vereinbaren, ist es definitiv an der Zeit f\u00fcr einen Jobwechsel. Wenn dir zu starre Arbeitszeiten, die fehlende Unterst\u00fctzung und das mangelnde Verst\u00e4ndnis deines Arbeitgebers oder wom\u00f6glich auch lange Anfahrts- und Pendelwege die wertvolle Zeit mit deinen Lieben vereiteln, solltest du dich nach einem anderen Arbeitsplatz umschauen, der besser mit dem Familienleben in Einklang zu bringen ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>17.) Ver\u00e4nderte Lebensumst\u00e4nde<\/h3>\n<p>Ein eigentlich banaler, aber dennoch triftiger Grund, der an dieser Stelle keinesfalls unerw\u00e4hnt bleiben sollte, sind ver\u00e4nderte Lebensumst\u00e4nde, die einen Jobwechsel notwendig machen. Lassen sich die Lebensumst\u00e4nde nur noch schwer mit der Arbeit vereinbaren, spricht dies eindeutig f\u00fcr eine berufliche Ver\u00e4nderung. Ein Umzug beispielsweise, der lange Anfahrts- und Pendelwege mit sich bringt, ist ein Grund \u00fcber einen Jobwechsel nachzudenken. Andernfalls geht dir eine Menge Lebensqualit\u00e4t verloren&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>18.) Besseres Angebot<\/h3>\n<p>F\u00fcr einen Jobwechsel kann nat\u00fcrlich schlichtweg auch ein besseres Angebot von einem anderen Unternehmen sprechen. Vor allem gr\u00f6\u00dfere Konzerne haben ihre Konkurrenz st\u00e4ndig im Blick und z\u00f6gern nicht, gute Mitarbeiter abzuwerben. Wenn du also gute Arbeit leistest, f\u00e4llt dies unter Umst\u00e4nden auch anderen auf. Und wer kann schon widerstehen, wenn er ein ganz besonders lukratives Angebot erh\u00e4lt!?[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>19.) Die Gesundheit leidet unter dem Job<\/h3>\n<p>Stress, Mobbing, \u00dcberforderung \u2013 all diese Faktoren stellen, wie bereits erw\u00e4hnt, einen Grund f\u00fcr einen Jobwechsel dar. Vor allem, wenn sich diese Dinge auch k\u00f6rperlich massiv bemerkbar machen, sollte dringend die Rei\u00dfleine gezogen werden. Wenn deine Gedanken also st\u00e4ndig um die Arbeit kreisen, dir die Arbeit Bauchschmerzen bereitet und dich der Gedanke an den morgigen Arbeitstag auch abends nicht einschlafen l\u00e4sst, du also unter Schlafst\u00f6rungen, Verdauungsproblemen oder \u00e4hnlichen Symptomen leidest, ist Schluss mit lustig. Dann sollte nicht nur, dann MUSS unbedingt ein Jobwechsel erfolgen. Denn: K\u00f6rperliche Beschwerden sollte man niemals auf die leichte Schulter nehmen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>20.) Horror vor der Arbeit<\/h3>\n<p>Noch schlimmer als k\u00f6rperliche Beschwerden sind ganz klar psychische Probleme. Wenn du dir jeden Abend w\u00fcnschst, am n\u00e4chsten Morgen krank zu sein, um ja nicht arbeiten zu m\u00fcssen, sollte dich das mehr als nachdenklich stimmen. Wenn also schon der blo\u00dfe Gedanke an die Arbeit Unbehagen in dir ausl\u00f6st, musst du unbedingt etwas \u00e4ndern an deinem Leben. An einem ungeliebten Job festzuhalten, hilft weder dem eigenen Wohlbefinden noch der Karriere. Ganz im Gegenteil![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Auch wenn es nicht immer leicht f\u00e4llt und der Weg zuweilen steinig ist, so ist es manchmal einfach notwendig weiterzuziehen \u2013 sei es zur pers\u00f6nlichen Weiterentwicklung, aus finanziellen oder auch aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden. Nat\u00fcrlich erfordert dieser Schritt Mut. Ein Jobwechsel birgt schlie\u00dflich immer auch ein Risiko.<\/p>\n<p>Wer sich unsicher ist, ob ein Jobwechsel tats\u00e4chlich die richtige Entscheidung ist, der sollte sich die Frage stellen, ob er sich vorstellen kann seiner derzeitigen Arbeit bis zur Rente nachzugehen. Lautet die Antwort &#8222;Nein&#8220;, ist ein Jobwechsel definitiv ratsam \u2013 und zwar besser fr\u00fcher als sp\u00e4ter![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt seid ihr dran! Welche Gr\u00fcnde fallen euch noch ein? Was k\u00f6nnte euch dazu bewegen, euren Job aufzugeben und etwas Neues zu wagen? Wir freuen uns auf eure Kommentare![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593574189330-9d0eaff0-fc9b&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>e-fellows.net: Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Jobwechsel: Zeit zu gehen? <a href=\"https:\/\/www.e-fellows.net\/Karriere\/Beruf-und-Karriere\/Gruende-fuer-einen-Jobwechsel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.e-fellows.net\/Karriere\/Beruf-und-Karriere\/Gruende-fuer-einen-Jobwechsel<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>StepStone: Warum wollen Sie den Job wechseln? Gute Gr\u00fcnde und No-Gos <a href=\"https:\/\/www.stepstone.at\/Karriere-Bewerbungstipps\/warum-wollen-sie-den-job-wechseln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.stepstone.at\/Karriere-Bewerbungstipps\/warum-wollen-sie-den-job-wechseln\/<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>Merkur.de: Unzufrieden im Job? In diesem Fall sollten Sie trotzdem nicht k\u00fcndigen <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/leben\/karriere\/kuendigung-job-beruf-arbeit-einstellung-ungluecklich-unzufrieden-falsche-entscheidung-zr-13531928.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.merkur.de\/leben\/karriere\/kuendigung-job-beruf-arbeit-einstellung-ungluecklich-unzufrieden-falsche-entscheidung-zr-13531928.html<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"20 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Jobwechsel\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/jobwechsel\/#more-1772\" aria-label=\"Mehr zu 20 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Jobwechsel\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1775,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"7c1ef8b65cb14e01b3b0a876e36ed193","server":"","url":"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/7c1ef8b65cb14e01b3b0a876e36ed193"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1772"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1772\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1775"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}