{"id":1786,"date":"2018-10-31T17:22:52","date_gmt":"2018-10-31T16:22:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1786"},"modified":"2021-08-10T14:58:35","modified_gmt":"2021-08-10T12:58:35","slug":"no-gos-am-arbeitsplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/no-gos-am-arbeitsplatz\/","title":{"rendered":"25 No-Gos am Arbeitsplatz"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Wer es sich nicht g\u00e4nzlich mit seinem Chef und seinen Kollegen verscherzen m\u00f6chte, der sollte sich besser an ein paar Regeln halten. Denn Knigge l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen \u2013 auch oder ganz besonders im B\u00fcro! Schlie\u00dflich lauern gerade dort weitaus mehr Fettn\u00e4pfchen als so manchem Arbeitnehmer lieb sein d\u00fcrfte. Da handelt man einmal unbedacht und \u2013 zack \u2013 schon wird man zum Kollegenschreck.<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Damit dir das nicht passiert und du nicht mit Anlauf in ein solches Fettn\u00e4pfchen hineinspringst, haben wir dir im Folgenden einmal die 25 gr\u00f6\u00dften No-Gos am Arbeitsplatz aufgelistet!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>1.) Mangelnde K\u00f6rperhygiene<\/h2>\n<p>Wenn du nicht riskieren m\u00f6chtest deinen Kollegen im wahrsten Sinne des Wortes zu stinken, achte unbedingt auf eine gute K\u00f6rperhygiene. Vor allem im Sommer gilt: Lieber einmal mehr kurz abwaschen und Deo spr\u00fchen als einmal zu wenig!<\/p>\n<p>Vor allem wenn du die Mittagspause zum Sport nutzen m\u00f6chtest, ist K\u00f6rperhygiene ein MUSS! Plane also nach dem Sport unbedingt auch gen\u00fcgend Zeit zum Duschen ein![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>2.) Schwere Parf\u00fcme<\/h2>\n<p>Nicht nur mangelnde, auch \u00fcbertriebene K\u00f6rperpflege k\u00f6nnte deinen Kollegen &#8222;stinken&#8220;. Du solltest daher besser keine schweren Parf\u00fcme benutzen. Und vor allem solltest du niemals zu viel auftragen. Andernfalls vernebelst du deinen Kollegen damit wom\u00f6glich wortw\u00f6rtlich die Sinne.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>3.) Unangemessene Kleidung<\/h2>\n<p>Auch in puncto Kleidung lauern einige Fettn\u00e4pfchen. Zwar sollte man grunds\u00e4tzlich tragen, worin man sich wohlf\u00fchlt, ein zu aufreizendes Outfit sollte aber ebenso vermieden werden wie zu legere Klamotten. Grunds\u00e4tzlich gilt: Die Kleidung sollte immer dem jeweiligen Anlass entsprechen. Stehen Meetings, Kundengespr\u00e4che oder Pr\u00e4sentationen an, sollte man sich also nat\u00fcrlich ein wenig schicker zurechtmachen als wenn lediglich Akten ordnen oder eine Inventur auf dem Plan stehen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>4.) Unfreundlichkeit<\/h2>\n<p>Eigentlich sollte es selbstverst\u00e4ndlich sein, dass man seinen Kollegen ein freundliches &#8222;Guten Morgen&#8220; entgegenbringt, wenn man das B\u00fcro betritt und sich abends auch wieder angemessen verabschiedet. Leider ist es das heutzutage jedoch nicht mehr. Wenn du zu einer freundlichen und angenehmen Arbeitsatmosph\u00e4re beitragen und nicht als stoffelig gelten m\u00f6chtest, solltest du die Begr\u00fc\u00dfung und Verabschiedung jedoch unbedingt beibehalten. Dem Gesetz der Resonanz zufolge bekommt man schlie\u00dflich, was man sendet. Wenn du also freundlich zu deinen Kollegen bist, werden diese auch (meist) freundlich reagieren. Und abgesehen davon: Niemand mag stoffelige Menschen \u2013 und niemand m\u00f6chte mit ihnen zusammenarbeiten. Daher ist Unfreundlichkeit definitiv ein No-Go![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>5.) Ungefragtes Duzen<\/h2>\n<p>Zugegeben, es gibt B\u00fcros, da ist das &#8222;Du&#8220; gang und g\u00e4be. In Unternehmen mit weniger flachen Hierarchien hingegen gilt ein &#8222;Du&#8220; eher als unh\u00f6flich \u2013 zumindest wenn man Mitarbeiter einfach ungefragt kollektiv duzt. Es versteht sich eigentlich von selbst, dass man dieses Duzen gerade bei Vorgesetzten unbedingt vermeiden sollte. Dennoch m\u00f6chten wir an dieser Stelle lieber noch einmal explizit darauf hinweisen. Wenn du also einmal nicht sicher bist, ob du einen Kollegen mit &#8222;Du&#8220; oder &#8222;Sie&#8220; ansprechen sollst, bleibe besser zun\u00e4chst beim &#8222;Sie&#8220;. Denn ein ungefragtes Duzen kann vom ein oder anderen durchaus als Degradierung interpretiert werden. Und wer m\u00f6chte seinen Kollegen oder gar seinen Vorgesetzten schon das Gef\u00fchl geben, keinen Respekt vor ihnen zu haben!? Bis man ganz offiziell das &#8222;Du&#8220; angeboten bekommt, empfiehlt es sich daher, beim &#8222;Sie&#8220; zu bleiben. Das gilt vor allem, wenn du neu in einem Unternehmen bist!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Im Privatleben bietet normalerweise immer der \u00c4ltere dem J\u00fcngeren das &#8222;Du&#8220; an. Im B\u00fcro hingegen gibt es eigene Regeln. Als Faustregel gilt: Der Rang toppt das Alter! Auch wenn der Chef j\u00fcnger ist, darf also nur er das &#8222;Du&#8220; anbieten. Bei Kollegen gleichen Ranges ist entscheidend, wer schon l\u00e4nger im Betrieb arbeitet.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>6.) Falsch geschriebene Namen<\/h2>\n<p>Okay, Fehler sind menschlich. Dennoch d\u00fcrfte es deine Kollegen, Gesch\u00e4ftspartner und am wenigsten deinen Chef sonderlich erfreuen, wenn du ihre Namen falsch schreibst. Das erweckt zum einen den Eindruck, dass du dir beim Verfassen der E-Mail, des Briefes, des Rundschreibens etc. nicht sonderlich viel M\u00fche gegeben hast. Zum anderen zeugt es von geringer Wertsch\u00e4tzung, wenn du dir nicht einmal kurz Zeit nimmst, um nachzuschauen wie dein Gegen\u00fcber tats\u00e4chlich geschrieben wird. Daher solltest du Namen auch stets besondere Aufmerksamkeit widmen. Denn wer m\u00f6chte schon gerne falsch angesprochen bzw. angeschrieben werden!? Richtig, niemand![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>7.) Eintreten ohne anzuklopfen<\/h2>\n<p>Auch wenn in einem Unternehmen flache Hierarchien herrschen und viele Mitarbeiter zugunsten eines offenen Miteinanders auf das Schlie\u00dfen ihrer B\u00fcrot\u00fcr verzichten, bedeutet das nicht, dass man jederzeit ungebeten sprichw\u00f6rtlich mit der T\u00fcr ins Haus fallen darf. Auch wenn eine T\u00fcr offen steht, sollte dennoch immer kurz angeklopft und eine Reaktion des Kollegen angewartet werden. Ohne Anklopfen ein B\u00fcro zu betreten, ist extrem unh\u00f6flich. Vergesse daher nicht zu klopfen \u2013 selbst wenn die T\u00fcr sperrangelweit offen steht.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>8.) Scheinbar angewachsene Sonnenbrille<\/h2>\n<p>Okay, eine Sonnenbrille ist ein gleichsam n\u00fctzliches wie modisches Accessoire. Aber: Wenn es darum geht, ein ernsthaftes Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren, sollte die Sonnenbrille unbedingt abgesetzt werden! Besonders, wenn es sich um ein berufliches Gespr\u00e4ch handelt. Du solltest deinem Gespr\u00e4chspartner immer einen Blickkontakt erm\u00f6glichen. Alles andere wirkt unh\u00f6flich. Vor allem verspiegelte Modebrillen sind absolut tabu![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>9.) Anderen ins Wort fallen<\/h2>\n<p>Ein absolutes No-Go ist es, anderen ins Wort zu fallen. Jemanden zu unterbrechen ist nicht nur extrem unh\u00f6flich, sondern zeugt nicht gerade von Interesse an der Meinung des Anderen. Gerade bei Meetings gilt daher: Wenn du nicht als unh\u00f6flich oder respektlos gelten m\u00f6chtest, merke dir deine Anmerkung oder notiere sie gegebenenfalls und warte, bis der Redner fertig ist. Anschlie\u00dfend kannst du deine Einw\u00e4nde, Fragen oder auch konstruktive Kritik immer noch \u00e4u\u00dfern.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>10.) Penetranter Smalltalk<\/h2>\n<p>Ein kleiner Smalltalk ist nat\u00fcrlich absolut erlabt. Bedenke jedoch, dass ein solcher Smalltalk durchaus heikel werden kann. Und zwar dann, wenn man ohne Punkt und Komma redet, andere nicht zu Wort kommen l\u00e4sst und zu pers\u00f6nlich wird. Du solltest daher immer darauf achten, dass der Smalltalk nicht in eine penetrante Richtung abdriftet. Vornehme Zur\u00fcckhaltung lautet die Devise. Denn bedachtes Nachfragen und Zuh\u00f6ren zeugt von Interesse am Gespr\u00e4chspartner. Zu intensives Nachbohren kann jedoch als Neugierde ausgelegt werden. Hier ist weniger also eindeutig mehr![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>11.) Kollegen als Kummerkasten missbrauchen<\/h2>\n<p>Smalltalk ist also immer ein heikles Unterfangen. Daher sollte man es definitiv vermeiden zu privat zu werden. Einen Kollegen quasi als Kummerkasten zu missbrauchen, ist keinesfalls eine gute Idee. Privates hat im Job schlie\u00dflich nichts zu suchen. Wer seine privaten Probleme mit zur Arbeit bringt und dort ungefragt (!) abl\u00e4dt, wirkt \u00e4u\u00dferst unprofessionell. Abgesehen davon macht man sich dadurch unter Umst\u00e4nden zur Zielscheibe von L\u00e4sterm\u00e4ulern und Tratschtanten. Und das m\u00f6chte sicherlich niemand![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>12.) Frust \u00fcber private Probleme im B\u00fcro abladen<\/h2>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt hat Privates auf der Arbeit nichts zu suchen. Das gilt auch oder ganz besonders f\u00fcr vermeintlichen \u00c4rger oder Frust. Die Kollegen als &#8222;Prellbock&#8220; zu nutzen, um dem eigenen \u00c4rger Luft zu machen, ist absolut tabu! Du solltest deine schlechte Laune und deine pers\u00f6nlichen Befindlichkeiten daher nie mit ins B\u00fcro nehmen und an deinen Kollegen auslassen, denn das zeugt nicht gerade von Professionalit\u00e4t.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>13.) Wiederholte Unp\u00fcnktlichkeit<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich kann es jedem einmal passieren, zu sp\u00e4t zu kommen. Wer morgens jedoch fast schon regelm\u00e4\u00dfig sp\u00e4ter kommt, macht sich damit nicht gerade beliebt. Schlie\u00dflich m\u00fcssen die Kollegen die dadurch entstehende Mehrarbeit abfangen, bis derjenige an seinem Schreibtisch sitzt. Ebenso ungern gesehen sind Kollegen, die abends st\u00e4ndig fr\u00fcher gehen. Und (verst\u00e4ndlicherweise) am unbeliebtesten sind nat\u00fcrlich diejenigen, die morgens grunds\u00e4tzlich sp\u00e4ter kommen UND abends als erstes den Stift fallen lassen. Wenn du also nicht als Dr\u00fcckeberger oder Faulenzer gelten m\u00f6chtest, solltest du deine Arbeitszeiten einhalten \u2013 wie jeder andere auch![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>14.) Smartphone-Sucht<\/h2>\n<p>Nun gut, wer riskiert nicht immer mal einen Blick auf das Smartphone, um zu checken ob eine SMS, Whats App, E-Mail etc. eingegangen ist. Daran ist an sich auch nichts verwerflich \u2013 solange es unauff\u00e4llig geschieht. Wer permanent auf das Smartphone starrt, riskiert n\u00e4mlich als extrem unh\u00f6flich abgestempelt zu werden. Davon abgesehen gibt es Situationen, in denen ein Smartphone ohnehin rein gar nichts verloren hat. Bei Gesch\u00e4ftsessen, Meetings und Besprechungen sollte das Smartphone definitiv Sendepause haben! Aber auch au\u00dferhalb solcher gesch\u00e4ftlichen Besprechungen sollte das Smartphone im B\u00fcro besser in der Tasche bleiben und keinesfalls demonstrativ auf den Tisch gelegt werden![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>15.) Lautes Telefonieren<\/h2>\n<p>Permanent auf das eigene Smartphone zu starren, ist also sehr unh\u00f6flich. Noch unh\u00f6flicher ist es jedoch, lauthals zu telefonieren \u2013 besonders wenn es sich um ein privates Gespr\u00e4ch handelt. Zum einen, da Privates, wie bereits erw\u00e4hnt, auf der Arbeit nichts zu suchen hat. Zum anderen, da sich die Kollegen eventuell gest\u00f6rt f\u00fchlen k\u00f6nnten. Wenn du nicht riskieren m\u00f6chtest die Konzentration deiner Kollegen zu st\u00f6ren, verzichte am besten g\u00e4nzlich auf private Telefonate. Und falls es sich nicht vermeiden l\u00e4sst, telefoniere zumindest in einer gediegenen, angemessenen Lautst\u00e4rke![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>16.) Aktivierte Tastent\u00f6ne<\/h2>\n<p>Nicht nur lautes Telefonieren, auch permanentes Herumtippen auf dem Smartphone kann deinen Kollegen auf die Nerven gehen. Vor allem, wenn die Tastent\u00f6ne aktiviert sind. Wenn du schon hin und wieder deiner Smartphone-Sucht nachgeben musst, achte zumindest darauf, dass du die Konzentration deiner Kollegen nicht durch nervt\u00f6tende Tastent\u00f6ne st\u00f6rst![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>17.) St\u00e4ndige Druckerger\u00e4usche<\/h2>\n<p>Ebenfalls sehr nervt\u00f6tend und \u00fcberaus st\u00f6rend f\u00fcr die Konzentration sind st\u00e4ndige Druckerger\u00e4usche. Vor allem in Gro\u00dfraumb\u00fcros sollte man daher wirklich nur das N\u00f6tigste drucken. Damit schonst du nicht nur die Nerven deiner Kollegen, sondern auch noch die Umwelt! Daher: Think before you print! :)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>18.) Laute Musik<\/h2>\n<p>Musik im B\u00fcro ist ein heikles Thema. Wohingegen sich manche nachweislich besser konzentrieren k\u00f6nnen, wenn im Hintergrund (wohlgemerkt leise!) Musik l\u00e4uft, empfinden andere die &#8222;Beschallung&#8220; eher als Ablenkung. Du solltest daher niemals ungefragt einfach Musik anmachen \u2013 schon gar nicht, wenn du einen sehr speziellen Musikgeschmack hast. Frage deine Kollegen, was ihnen lieber ist: Gediegene Radiokl\u00e4nge oder Stille. Und vor allem solltest du immer auch mit deinem Chef abkl\u00e4ren, ob Musik \u00fcberhaupt erlaubt ist![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>19.) Kaffee trinken, aber nie neuen kochen<\/h2>\n<p>Wer immer nur Kaffee trinkt, aber nie selbst welchen kocht, macht sich schnell unbeliebt. Laut B\u00fcro-Knigge gilt: Wer die letzte Tasse nimmt, br\u00fcht neuen Kaffee auf. Und daran sollte man sich halten! Einen Schluck in der Kanne zu lassen und sich darauf zu berufen, man h\u00e4tte schlie\u00dflich nicht alles aufgebraucht, ist keine gute Idee. Damit macht man sich erst recht unbeliebt.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens sollte man immer auch mal eine Packung Kaffee mitbringen \u2013 sofern es keine Gemeinschaftskasse o.\u00e4. gibt, aus der der Kaffee bezahlt wird. Andernfalls l\u00e4uft man Gefahr als Schmarotzer zu gelten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>20.) Essen aus dem K\u00fchlschrank stibitzen<\/h2>\n<p>Noch schlimmer als immer den Kaffee zu leeren, aber nie welchen aufzusetzen oder mitzubringen ist es, Essen aus dem K\u00fchlschrank zu stibitzen. Wenn du dich nicht g\u00e4nzlich unbeliebt machen m\u00f6chtest: Finger weg vom Essen anderer! Sollte eigentlich selbstverst\u00e4ndlich sein, ist es f\u00fcr viele aber nicht. Du w\u00e4rst erstaunt wie h\u00e4ufig mitgebrachte Joghurts etc. auf wundersame Art und Weise aus dem K\u00fchlschrank verschwinden&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>21.) Unordentlichkeit<\/h2>\n<p>Den eigenen Schreibtisch im Chaos versinken zu lassen, ist die eine Sache. F\u00fcr gemeinschaftlich genutzte Dinge gilt jedoch: Unordentlichkeit ist tabu! Besonders Gemeinschaftsk\u00fcchen sollten IMMER in einem einwandfreien Zustand hinterlassen werden. Dazu geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich auch, das eigene Geschirr zu sp\u00fclen oder es in die Sp\u00fclmaschine zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Gleiches gilt \u00fcbrigens f\u00fcr den K\u00fchlschrank. Lebensmittel, die du dort eventuell l\u00e4nger deponierst, solltest du zwischendurch IMMER auf das Haltbarkeitsdatum \u00fcberpr\u00fcfen. Nicht nur, dass viele Lebensmittel bei \u00dcberschreitung des Haltbarkeitsdatums irgendwann anfangen schlecht zu riechen, sehen sie noch dazu irgendwann auch \u00e4u\u00dferst unappetitlich aus. Und diesen Anblick solltest du deinen Kollegen nicht zumuten.<\/p>\n<p>Wer seine Kollegen oder Praktikanten als pers\u00f6nliche Putzkr\u00e4fte betrachtet, macht sich also im Handumdrehen unbeliebt. Daher ist Unordentlichkeit definitiv ein No-Go![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>22.) Streng riechendes Essen<\/h2>\n<p>Speisen, die intensiv riechen, sollte man im B\u00fcro ebenfalls vermeiden. Nicht nur, dass diese Lebensmittel dann im Gemeinschaftsk\u00fchlschrank vor sich hin dunsten. Auch beim Verspeisen und nicht selten auch noch lange danach verstr\u00f6men sie einen penetranten Geruch. Also ganz egal wie gerne du z.B. einen D\u00f6ner isst, im B\u00fcro solltest du besser darauf verzichten. Deine Kollegen werden es dir danken ;)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>23.) Essen am Arbeitsplatz<\/h2>\n<p>Generell gilt: Mitgebrachte Speisen sollten nicht am Schreibtisch gegessen werden. Ausnahmen bilden h\u00f6chstens ein Apfel oder M\u00fcsliriegel. Speisen, die kleckern oder einen intensiven Geruch verstr\u00f6men, solltest du also immer in der B\u00fcrok\u00fcche bzw. im Aufenthaltsraum zu dir nehmen. Das gilt vor allem, wenn im B\u00fcro ein reger Kundenverkehr herrscht![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>24.) Fehlende R\u00fccksichtnahme<\/h2>\n<p>R\u00fccksichtnahme ist das A und O am Arbeitsplatz. Daher sollte man den eigenen Schreibtisch auch nicht nutzen, um Fingern\u00e4gel zu schneiden, Zahnseide zu benutzen, Deo aufzutragen oder sonstige hygienischen Ma\u00dfnahmen vorzunehmen. F\u00fcr solche Dinge sollte man IMMER den Waschraum aufsuchen! Schlie\u00dflich m\u00f6chte sicherlich kein Kollege einem anderen Kollegen bei der K\u00f6rperhygiene zusehen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>25.) Das Frischluft-Dilemma<\/h2>\n<p>Zum Schluss widmen wir uns noch einmal einem \u00fcberaus heiklen Thema: Dem Frischluft-Dilemma! W\u00e4hrend die einen schwitzen, m\u00f6chten die anderen am liebsten die Heizung noch h\u00f6her drehen. Besonders heikel wird es, wenn die Fenster zum L\u00fcften ge\u00f6ffnet werden sollen. Hier gilt: Fragen ist Pflicht! Du solltest also keinesfalls einfach ein Fenster aufrei\u00dfen oder die Klimaanlage k\u00e4lter stellen. Sollte das Frischluft-Dilemma tats\u00e4chlich zum Problem werden, muss unbedingt dar\u00fcber gesprochen werden. Am besten vereinbart man feste Zeiten f\u00fcr das L\u00fcften. Wem es dann zu kalt wird, der kann sich f\u00fcr eine Viertelstunde in die Kaffeek\u00fcche zur\u00fcckziehen. Wie so oft im Leben ist auch beim Frischluft-Dilemma Kommunikation alles! :)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Fazit:<\/h2>\n<p>Die Oberste B\u00fcro-Regel lautet summa summarum wohl &#8222;R\u00fccksichtnahme&#8220;! Es geh\u00f6rt zum guten Ton, Kollegen z.B. um Erlaubnis zu fragen, wenn man in einem Gro\u00dfraumb\u00fcro das Fenster \u00f6ffnen oder sich etwas ausleihen m\u00f6chte. Wer R\u00fccksicht walten l\u00e4sst, d\u00fcrfte in den seltensten F\u00e4llen unangenehm auffallen. Denn wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Man erntet, was man s\u00e4t :)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Hand aufs Herz: Erkennt ihr euch in einer dieser geschilderten Verhaltensweisen wieder? Habt ihr schon einmal gegen das ein oder andere B\u00fcro-Knigge-Gebot versto\u00dfen? Oder fallen euch vielleicht noch weitere No-Gos ein? Wir freuen uns auf eure Kommentare![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593487898610-c20c8fb8-f3fd&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>BUSINESS INSIDER: 8 Dinge, die ihr niemals an eurem Arbeitsplatz machen solltet <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/karriere\/arbeitsleben\/8-dinge-die-ihr-niemals-an-eurem-arbeitsplatz-machen-solltet-2016-12\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.businessinsider.de\/karriere\/arbeitsleben\/8-dinge-die-ihr-niemals-an-eurem-arbeitsplatz-machen-solltet-2016-12\/<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<li>Merkur.de: Fettn\u00e4pfchen-Gefahr: Diese Fehler sollten Sie an Ihrem ersten Arbeitstag unbedingt vermeiden <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/leben\/karriere\/fettnaepfchen-gefahr-diese-fehler-sollten-ihrem-ersten-arbeitstag-unbedingt-vermeiden-zr-8208257.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.merkur.de\/leben\/karriere\/fettnaepfchen-gefahr-diese-fehler-sollten-ihrem-ersten-arbeitstag-unbedingt-vermeiden-zr-8208257.html<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<li>RP ONLINE: Die lieben Kollegen &#8211; umgehen Sie Fettn\u00e4pfchen im Job <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/leben\/beruf\/die-lieben-kollegen-umgehen-sie-fettnaepfchen-im-job_iid-24100335\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/rp-online.de\/leben\/beruf\/die-lieben-kollegen-umgehen-sie-fettnaepfchen-im-job_iid-24100335<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<li>VOGUE: B\u00fcro-Knigge: 10 wichtige Regeln f\u00fcr einen harmonischen Arbeitsalltag <a href=\"https:\/\/www.vogue.de\/lifestyle\/artikel\/buero-knigge-regeln\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.vogue.de\/lifestyle\/artikel\/buero-knigge-regeln<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"25 No-Gos am Arbeitsplatz\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/no-gos-am-arbeitsplatz\/#more-1786\" aria-label=\"Mehr zu 25 No-Gos am Arbeitsplatz\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1787,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"7ff97599cbbd42deba11390ae1370492","server":"","url":"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/7ff97599cbbd42deba11390ae1370492"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1786"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1786\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}