{"id":1818,"date":"2018-10-05T17:51:31","date_gmt":"2018-10-05T15:51:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1818"},"modified":"2021-08-10T14:55:16","modified_gmt":"2021-08-10T12:55:16","slug":"tipps-gegen-aufschieberitis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/tipps-gegen-aufschieberitis\/","title":{"rendered":"25 Tipps gegen Aufschieberitis"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Was du heute kannst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen \u2013 oder etwa nicht? Wie war das denn jetzt noch gleich: F\u00e4ngt der fr\u00fche Vogel den Wurm oder bekommt die zweite Maus den K\u00e4se?<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Nun, ob man etwas lieber direkt oder auf den letzten Dr\u00fccker erledigt, ist wohl eine Typfrage. Was z\u00e4hlt, ist das Ergebnis! Und solange das stimmt, wird man sich nichts vorwerfen (lassen) m\u00fcssen. Sollte das Ergebnis allerdings nicht mehr stimmen, weil man einfach zu lange gewartet hat, dann wird es problematisch \u2013 zumindest im Berufsleben.<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Du kannst ein Liedchen davon singen? Die Prokrastination ist dein st\u00e4ndiger Begleiter und hat dich bereits viele Flei\u00dfp\u00fcnktchen bei deinem Vorgesetzten gekostet? Keine Sorge, es gibt Mittel und Wege, die Aufschieberitis in den Griff zu bekommen! Welche das sind? Wir verraten es dir!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Hier sind f\u00fcr dich die 25 besten Tipps gegen Aufschieberitis:<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3>1.) Hinterfrage dich<\/h3>\n<p>Um an einem Problem arbeiten zu k\u00f6nnen, muss man sich das Problem erst einmal konkret vor Augen f\u00fchren. Daher solltest du dich und deine Art und Weise, an Dinge heranzugehen, hinterfragen und analysieren. Schiebst du bestimmte Aufgaben gerne auf? Welche Aufgaben sind das? Warum schiebst du sie auf? Diese Fragen solltest du dir stellen! Denn erst wenn du ein Problembewusstsein entwickelt hast, kannst du damit beginnen das Problem schrittweise zu l\u00f6sen.<\/p>\n<h3>2.) H\u00f6re auf, dir etwas vorzumachen<\/h3>\n<p>Um ein Problembewusstsein zu entwickeln, ist es nat\u00fcrlich wichtig, dass du aufh\u00f6rst dir etwas vorzumachen. Dass du alles erst auf den letzten Dr\u00fccker erledigst, hat nichts damit zu tun, dass du so wahnsinnig besch\u00e4ftigt bist und vorher einfach nicht dazu kommst. Nein, vielmehr l\u00e4sst du dich einfach viel zu gerne ablenken, setzt falsche Priorit\u00e4ten oder kannst mit Deadlines im Allgemeinen nicht umgehen. Haben wir recht, bekennst du dich &#8222;schuldig&#8220;? Ja!?\u00a0 Sehr gut! Denn wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung \ud83d\ude42<\/p>\n<h3>3.) Vermeide jegliche Art der Ablenkung<\/h3>\n<p>Das Smartphone ist der St\u00f6renfried Nummer 1! Damit du dich k\u00fcnftig jeglicher Art der Ablenkung verwehren kannst, ist es also zun\u00e4chst einmal essentiell, dass du dein Smartphone weglegst! Au\u00dferdem sollten der Fernseher und das Radio ausgeschaltet sein. Eigentlich selbstverst\u00e4ndlich, wenn man eine wichtige Arbeit zu erledigen hat. Dennoch neigen viele dazu, sich ganz nebenbei &#8222;berieseln&#8220; zu lassen. Du etwa auch? Dann gilt es das k\u00fcnftig ebenfalls zu vermeiden!<\/p>\n<h3>4.) Arbeite allein in einem stillen Raum<\/h3>\n<p>Auch deine Mitmenschen stellen potenzielle Ablenkungen dar. Daher solltest du dich in einen stillen Raum zur\u00fcckziehen, um auch wirklich effektiv und konzentriert arbeiten zu k\u00f6nnen. Auch wenn ein kurzes Pl\u00e4uschchen hier, ein kleiner Smalltalk da nat\u00fcrlich sehr verlockend erscheinen, um sich f\u00fcr einen kleinen Moment vor der Arbeit zu dr\u00fccken, solltest du bedenken, dass dir dadurch wertvolle Zeit verloren geht. Vertage solche Dinge also lieber auf die Mittagspause oder den Feierabend. Denn: <a href=\"http:\/\/www.ics.uci.edu\/~gmark\/CHI2005.pdf\">Wissenschaftler der Universit\u00e4t Kalifornien<\/a> fanden heraus, dass ein B\u00fcromensch nach einer unfreiwilligen Pause bis zu 25 Minuten ben\u00f6tigt, bis er den Faden wieder aufgenommen hat. Wertvolle Zeit, in der man \u00fcberaus produktiv sein k\u00f6nnte!<\/p>\n<h3>5.) Mache dich direkt an die Arbeit<\/h3>\n<p>Wenn du gar nicht erst Gefahr laufen m\u00f6chtest, der Aufschieberitis zu erliegen, solltest du dich am besten direkt an die Arbeit machen. Die <a href=\"http:\/\/lexikon.stangl.eu\/2592\/72-stunden-regel\">72-Stunden-Regel<\/a> besagt: Wer sich etwas vornimmt, muss innerhalb von 72 Stunden damit beginnen. Andernfalls sinkt die Chance, dass er das Projekt jemals beginnt, auf gerade einmal 1 Prozent. Die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde beim Aufschieben ist also, \u00fcberhaupt erst loszulegen. Daher beginne am besten direkt damit, einen Arbeitsplan zu erstellen!<\/p>\n<h3>6.) Erstelle einen Arbeitsplan<\/h3>\n<p>Das f\u00fchrt uns zum n\u00e4chsten Punkt, dem Arbeitsplan! Um nicht doch wieder in alte Muster zu verfallen und Dinge auf morgen zu verschieben, solltest du immer (und eben am beste direkt!) einen genauen Arbeitsplan erstellen \u2013 und dich nat\u00fcrlich auch daran halten. To-do-Listen helfen, den \u00dcberblick zu bewahren, Fristen einzuhalten und Prokrastination zu vermeiden.<\/p>\n<h3>7.) Setze Priorit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Ganz wichtig ist es, Priorit\u00e4ten zu setzen. Du solltest also die wichtigen Arbeiten, die keinen Aufschub dulden, von den weniger wichtigen Aufgaben, die notfalls auch noch einen Tag warten k\u00f6nnen, unterscheiden. Falls dir das schwerf\u00e4llt, kann das <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/eisenhower-prinzip\/\">Eisenhower-Prinzip<\/a> Abhilfe schaffen. Sie dient dazu, anstehende Aufgaben in Kategorien einzuteilen.<\/p>\n<h3>8.) Sei konkret bei der Planung<\/h3>\n<p>Je genauer und konkreter du bei der Planung bist, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dich auch an deine Pl\u00e4ne h\u00e4ltst. Lege also in deinem Arbeitsplan z.B. ruhig konkrete Uhrzeiten und fixe Zeitspannen fest, wann du dich welcher Arbeit widmen wirst. So kommst du gar nicht erst in Versuchung, Zeit zu vertr\u00f6deln. Eine genaue Planung motiviert anstatt abzuschrecken.<\/p>\n<h3>9.) Setze dir Limits<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/erfolg\/trends\/parkinsonsche-gesetz-warum-wir-bis-zur-letzten-sekunde-warten\/5304670.html\">Das Parkinsonsche Gesetz<\/a> besagt, dass sich Arbeit in genau dem Ma\u00df ausdehnt, wie Zeit f\u00fcr ihre Erledigung zur Verf\u00fcgung steht \u2013 und nicht etwa wie viel Zeit man tats\u00e4chlich daf\u00fcr br\u00e4uchte. Wir sch\u00f6pfen den uns vorgegebenen Zeitrahmen eben gerne aus. Ein weiterer Grund also, weswegen dein Arbeitsplan Uhrzeiten und Zeitspannen beinhalten sollte. Setze dir also Limits und halte dich daran.<\/p>\n<h3>10.) Erledige zuerst den unangenehmen Teil der Arbeit<\/h3>\n<p>Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: &#8222;Zuerst die Arbeit, dann das Vergn\u00fcgen&#8220;. Daran solltest du dich halten! Erledige also zun\u00e4chst den unangenehmen Teil der Arbeit. Anschlie\u00dfend kannst du durchatmen und motiviert weiterarbeiten.<\/p>\n<h3>11.) Nutze deine Hochphasen<\/h3>\n<p>F\u00fcr die unangenehmen und schwierigen Teile der Arbeit solltest du unbedingt deine Hochphasen nutzen. Dein Arbeitsplan sollte sich daher in erster Linie am pers\u00f6nlichen Biorhythmus orientieren. Die meisten Menschen arbeiten am Vormittag und am sp\u00e4ten Nachmittag am effektivsten. Finde also heraus, wann du deine Leistungshoch-Phasen hast und teile dir deine Arbeit dementsprechend ein. So lassen sich deine Leistung, Kreativit\u00e4t und Produktivit\u00e4t deutlich verbessern.<\/p>\n<h3>12.) Sorge zwischendurch immer wieder f\u00fcr Ordnung<\/h3>\n<p>Die kleinen &#8222;Durchh\u00e4nge-Phasen&#8220;, die jeden einmal ereilen, solltest du nicht zum Anlass nehmen, die Arbeit g\u00e4nzlich niederzulegen. Nein, so bekommt man die Aufschieberitis sicher nicht in den Griff. Vielmehr solltest du diese &#8222;Durchh\u00e4nge-Phasen&#8220; nutzen, um zwischendurch immer mal wieder f\u00fcr Ordnung zu sorgen. Denn wer den Schreibtisch ordnet, ordnet auch den Geist!\u00a0Und anschlie\u00dfend f\u00e4llt es uns meist leichter, erneut voll motiviert zur Tat zu schreiten!<\/p>\n<h3>13.) Plane Pausen ein<\/h3>\n<p>Wer viel arbeitet, braucht nat\u00fcrlich auch Pausen. Es empfiehlt sich, die Arbeit alle 90 Minuten f\u00fcr eine Viertelstunde ruhen zu lassen. Das menschliche Gehirn ist nun einmal nicht unbegrenzt aufnahmef\u00e4hig. Auch das solltest du nat\u00fcrlich ber\u00fccksichtigen, wenn du deinen Arbeitsplan erstellst. Wenn du deine Hochphasen, deine &#8222;Durchh\u00e4nge-Phasen&#8220; und die Pausen richtig einplanst und nutzt, kannst du der Aufschieberitis ein Schnippchen schlagen.<\/p>\n<h3>14.) Betr\u00fcge dich selbst<\/h3>\n<p>Ja, richtig gelesen! Wer an Aufschieberitis leidet, sollte sich selbst betr\u00fcgen. Klingt komisch, ist aber \u00e4u\u00dferst effektiv. Wenn du also z.B. bis Freitag eine Arbeit erledigt haben musst, notiere dir den Donnerstag als Deadline. Du glaubst nicht, dass das wirklich funktioniert? Nun, aus der Hirnforschung wei\u00df man: Je \u00f6fter man einen Gedanken hegt, desto st\u00e4rker schleift er sich ein. Und irgendwann akzeptiert man ihn als wahr. Wenn du dir eine Deadline also oft genug einredest, wirst du irgendwann selbst daran glauben. Und \u2013 tadaa \u2013 das &#8222;Wunder&#8220; passiert: Du wirst tats\u00e4chlich zu dieser Deadline fertig und hast nun sogar noch einen ganzen Tag Zeit, das Ergebnis zu verbessern! Das glaubst du nicht? Probiere es aus!<\/p>\n<h3>15.) Zerlege gro\u00dfe Aufgaben in kleine<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich f\u00e4llt es schwer sich aufzuraffen, wenn ein riesiger Berg an Arbeit auf einen wartet. Allerdings gibt es auch in diesem Fall einen Trick, sich zu motivieren. Zerlege gro\u00dfe Aufgaben, die anstehen, in kleine Einzelschritte! Um an dieser Stelle das physikalische Gesetz der Tr\u00e4gheit anzuf\u00fchren: Ist ein schwerer K\u00f6rper erst in Bewegung, wird es leichter ihn in Fahrt zu halten. Wenn du also erst einmal losgelegt und ein paar kleinere Einzelschritte abgearbeitet hast, kommt dir der &#8222;Berg&#8220; gar nicht mehr so unbezwingbar vor. Und das spiegelt sich nat\u00fcrlich auch in deiner Motivation wider!<\/p>\n<h3>16.) Denke positiv<\/h3>\n<p>Unsere Gedanken und Emotionen haben einen gro\u00dfen Einfluss auf unser Handeln. Wer einer Sache positiv entgegentritt, wird diese Sache daher in der Regel auch erfolgreich bestreiten k\u00f6nnen. Wer hingegen von negativen Gedanken zerfressen wird, wird in den seltensten F\u00e4llen Erfolg haben. Gehe also unbedingt positiv und zuversichtlich an eine Aufgabe heran. Das Mantra lautet: Ich schaffe das!<\/p>\n<h3>17.) H\u00f6re auf, an dir und deinen F\u00e4higkeiten zu zweifeln<\/h3>\n<p>Negativen Gedanken solltest du, wie gerade erw\u00e4hnt, keine Chance geben! Das gilt vor allem in Bezug auf dich und deine F\u00e4higkeiten! H\u00f6re auf, an dir zu zweifeln, glaube daran, dass du den &#8222;Berg&#8220; an Arbeit, der sich vor dir auft\u00fcrmt, erfolgreich bezwingen kannst. Das erkl\u00e4rte Ziel ist es, den Gipfel des Berges zu erklimmen. Und ein Gipfelsturm gelingt nun einmal nicht auf Anhieb, sondern erfolgt in Etappen. Du musst nicht alles auf einmal erledigt, du kannst behutsam und Schritt f\u00fcr Schritt vorgehen. Halte dich an deinen Arbeitsplan oder \u2013 falls du noch keinen Arbeitsplan gemacht hast \u2013 erstelle ihn sp\u00e4testens jetzt. Und pl\u00f6tzlich erscheint der Berg gar nicht mehr so unbezwingbar!<\/p>\n<h3>18.) Fokussiere deine St\u00e4rken<\/h3>\n<p>Wer nicht an sich glaubt, wird den Berg nicht bezwingen \u2013 um die Metapher aus Punkt 17 noch einmal zu bem\u00fchen. Wer vor einer schwierigen Aufgabe steht, sollte daher immer seine St\u00e4rken fokussieren, statt mit den eigenen Schw\u00e4chen zu hadern. Also verschwende keine Energie darauf, deine Schw\u00e4chen zu bek\u00e4mpfen, sondern nutze deine St\u00e4rken, um die Aufgabe zu erledigen! Wenn du an dich glaubst, dem Druck und dem Stress mit einem L\u00e4cheln begegnest, machst du der Aufschieberitis ganz einfach den Garaus!<\/p>\n<h3>19.) Belohne dich f\u00fcr Teilerfolge<\/h3>\n<p>Damit du die Aufschieberitis effektiv in den Griff bekommst, ist Selbstdisziplin n\u00f6tig. Um dich zu motivieren und an dich zu glauben, solltest du dich daher immer wieder f\u00fcr Teilerfolge belohnen. Hast du eine Sache auf deinem Arbeitsplan fristgerecht erledigt, g\u00f6nne dir etwas! Was, entscheidest nat\u00fcrlich du \ud83d\ude42<\/p>\n<h3>20.) Hake die Punkte auf der To-do-Liste ab<\/h3>\n<p>Teilerfolge solltest du zudem visuell untermauern. Hake daher unbedingt die Punkte auf der To-do-Liste bzw. dem Arbeitsplan ab, die du bereits erledigt hast. So hast du nicht nur das Gef\u00fchl etwas geschafft zu haben, sondern der Erfolg ist auch noch deutlich sichtbar. Der Anblick abgehakter Aufgaben kann ungemein befriedigend sein und einen neuen Motivationsschub geben.<\/p>\n<h3>21.) Bem\u00fche dich um Routine und Rituale<\/h3>\n<p>Auch ein geregelter Tagesablauf hilft dabei, die Aufschieberitis zu bezwingen. Fange daher bestenfalls t\u00e4glich zur gleichen Uhrzeit an, dich den anstehenden Aufgaben zu widmen. Rituale helfen ebenfalls, standhaft zu bleiben und nicht in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Setze dich also z.B. immer an denselben Arbeitsplatz, benutze dieselbe Kaffeetasse oder denselben Textmarker. So programmierst du dein Gehirn auf Gew\u00f6hnung und signalisiert ihm: &#8222;Jetzt wird gearbeitet!&#8220;. Und tats\u00e4chlich kostet das Arbeiten dann weniger \u00dcberwindung.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich \u00fcbrigens, an einem k\u00fchlen Ort zu lernen. K\u00fchle Temperaturen bringen das Gehirn auf Touren. 18 bis 20 Grad und viel frische Luft sind daher perfekte Arbeitsbedingungen. Idealerweise w\u00e4hlt man also einen Arbeitsplatz am Fenster. So ist eine gute Sauerstoffzufuhr garantiert.<\/p>\n<h3>22.) Ern\u00e4hre dich richtig<\/h3>\n<p>Nicht unerw\u00e4hnt soll an dieser Stelle auch die Ern\u00e4hrung bleiben. Denn: Die Ern\u00e4hrung wirkt sich bekannterma\u00dfen auf unsere Leistungsf\u00e4higkeit aus. Wer zu wenig oder das Falsche isst, dem mangelt es an Energie, um die vor ihm liegenden Aufgaben anzugehen. Und wer keine Energie hat, rutscht viel schneller in die Prokrastinationsfalle.<\/p>\n<h3>23.) Keine Ausreden mehr<\/h3>\n<p>Wer seine Hochphasen kennt und seine Arbeit dementsprechend einteilt, der kann, wie bereits erw\u00e4hnt, den ganzen Tag \u00fcber effektiv arbeiten. Du solltest also aufh\u00f6ren, immer neue Ausreden zu erfinden, weswegen du eine Arbeit auf morgen verschieben &#8222;musst&#8220;! Du kannst fr\u00fch morgens nicht effektiv arbeiten? Nachmittags \u00fcberkommt dich eine M\u00fcdigkeit? Abends kannst du dich nicht mehr konzentrieren? Das ist totaler Bl\u00f6dsinn! Eine gute Planung ist alles! Um die Prokrastination in den Griff zu bekommen, gilt daher: Keine Ausreden mehr!<\/p>\n<h3>24.) F\u00fchre dir die m\u00f6glichen Konsequenzen der Prokrastination vor Augen<\/h3>\n<p>Um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen und der Prokrastination zu fr\u00f6nen, solltest du dir stets auch die Konsequenzen vor Augen f\u00fchren, die eine verpasste Deadline mit sich bringen w\u00fcrde. Die Gehaltserh\u00f6hung, die Bef\u00f6rderung etc. r\u00fccken dadurch sicherlich in weite Ferne. Und schlimmstenfalls ist der Job irgendwann ganz weg&#8230;<\/p>\n<h3>25.) Sage \u00f6fter &#8222;Nein&#8220;<\/h3>\n<p>Und last but not least solltest du lernen auch mal &#8222;Nein&#8220; zu sagen! Wenn du ohnehin bereits bis zum Halse in Arbeit steckst, lasse dir nicht auch noch die Aufgaben anderer aufs Auge dr\u00fccken. Auch hier gilt: Es ist wichtig, Priorit\u00e4ten zu setzen! Also habe den Mut, den Bitten anderer auch mal mit einem &#8222;Nein&#8220; zu begegnen. Wenn du niemals jemandem eine Bitte abschlagen kannst, wirst du zwangsl\u00e4ufig nicht mit deiner eigenen Arbeit fertig.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Den &#8222;Kampf&#8220; gegen die Aufschieberitis wirst du nicht von heute auf morgen gewinnen. Wenn du stetig an dir arbeitest, unsere Tipps beherzigst und aus der Kombination dieser Tipps deine ganz pers\u00f6nliche Aufschieberitis-Strategie entwickelst, wirst du die Prokrastination langfristig jedoch in den Griff bekommen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt interessiert uns nat\u00fcrlich noch brennend, was auf euch zutrifft: Seid ihr in puncto Arbeitseifer eher der fr\u00fche Vogel oder die zweite Maus!? \ud83d\ude09 Wir freuen uns auf eure Kommentare![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593573931246-11753a3c-a393&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>impulse.de: So lernen Sie, Dinge nicht mehr aufzuschieben <a href=\"https:\/\/www.impulse.de\/management\/selbstmanagement-erfolg\/prokrastination-tipps\/3541346.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.impulse.de\/management\/selbstmanagement-erfolg\/prokrastination-tipps\/3541346.html<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>Orange by Handelsblatt: 5 Tipps gegen deine Aufschieberitis <a href=\"https:\/\/orange.handelsblatt.com\/artikel\/57690\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/orange.handelsblatt.com\/artikel\/57690<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>business-wissen.de: 7 Tipps gegen Aufschieberitis <a href=\"https:\/\/www.business-wissen.de\/artikel\/prokrastination-7-tipps-gegen-aufschieberitis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.business-wissen.de\/artikel\/prokrastination-7-tipps-gegen-aufschieberitis\/<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>Capital: 4 einfache Tipps gegen das Aufschieben <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/karriere\/tipps-gegen-aufschieberitis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.capital.de\/karriere\/tipps-gegen-aufschieberitis<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>ZEIT ONLINE: Prokrastination: Zehn Tipps zum Anfangen <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/campus\/2012\/04\/prokrastination-tipps\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.zeit.de\/campus\/2012\/04\/prokrastination-tipps<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"25 Tipps gegen Aufschieberitis\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/tipps-gegen-aufschieberitis\/#more-1818\" aria-label=\"Mehr zu 25 Tipps gegen Aufschieberitis\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1821,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55,58],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"c376c4d9a4db4addbf6a707bbc81099f","server":"","url":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/c376c4d9a4db4addbf6a707bbc81099f"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1818"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1818"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1818\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1821"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}