{"id":1853,"date":"2018-10-16T20:50:17","date_gmt":"2018-10-16T18:50:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1853"},"modified":"2021-08-10T14:57:40","modified_gmt":"2021-08-10T12:57:40","slug":"20-gruende-ein-jobangebot-abzulehnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/20-gruende-ein-jobangebot-abzulehnen\/","title":{"rendered":"20 Gr\u00fcnde, ein Jobangebot abzulehnen"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Es ist nicht alles Gold was gl\u00e4nzt. Das l\u00e4sst sich auch auf das Berufsleben \u00fcbertragen. Ein Job, der in der Stellenanzeige noch \u00fcberaus verlockend klang, kann sich im Laufe des Bewerbungsgespr\u00e4chs als totaler Flop entpuppen. Aber woran merkt man, dass der Job doch nicht h\u00e4lt, was die Stellenanzeige versprach? Wann sollte man sich besser gegen den Job entscheiden? Wir verraten es euch!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Das sind die 20 triftigsten Gr\u00fcnde, ein Jobangebot abzulehnen:<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3>1.) Der erste Eindruck ist negativ<\/h3>\n<p>Der erste Eindruck tr\u00fcgt selten. Nat\u00fcrlich sollte man dennoch auch ein zweites Mal hinsehen. Nichtsdestotrotz ist Vorsicht geboten, wenn einem der Personaler oder die potenziellen neuen Kollegen beim Vorstellungsgespr\u00e4ch bzw. beim Rundgang durch die R\u00e4umlichkeiten direkt unsympathisch sind. Wenn der erste Eindruck \u00fcberwiegend (oder sogar durchweg) negativ ausf\u00e4llt, sollte man sich gut \u00fcberlegen, ob man tats\u00e4chlich tagein, tagaus in diesem Arbeitsumfeld arbeiten m\u00f6chte. Ein vermeintlich h\u00f6herer Verdienst wiegt eine schlechte Arbeitsatmosph\u00e4re auf Dauer nicht auf. Es hei\u00dft schlie\u00dflich nicht umsonst: Geld allein macht nicht gl\u00fccklich!<\/p>\n<h3>2.) Die Arbeitsatmosph\u00e4re ist schlecht<\/h3>\n<p>Ein deutliches Alarmzeichen ist es auch, wenn die Angestellten m\u00fcde, frustriert oder lustlos wirken. Auch das spricht nicht gerade f\u00fcr eine gute Arbeitsatmosph\u00e4re. Wer \u00fcberpr\u00fcfen m\u00f6chte, ob dieser Eindruck stimmt oder wom\u00f6glich doch tr\u00fcgt, der hat die M\u00f6glichkeit Onlineportale heranzuziehen, bei denen (ehemalige) Mitarbeiter Firmen bewerten k\u00f6nnen (z.B. <a href=\"https:\/\/www.kununu.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kununu<\/a>). Sind die Bewertungen schlecht, ist davon auszugehen, dass es um das Arbeitsklima tats\u00e4chlich nicht zum Besten bestellt ist. Wer anschlie\u00dfend immer noch mit der Jobabsage hadert, sollte um einen &#8222;Schnuppertag&#8220; oder einen &#8222;Probearbeitstag&#8220; bitten. So kann man sich selbst einen genauen Eindruck vom Unternehmen und den Mitarbeitern machen. Findet man einige Mitarbeiter auf Anhieb unsympathisch oder wird Zeuge, wie Kollegen schlecht \u00fcber andere Kollegen reden, spricht das durchaus f\u00fcr eine Jobabsage. Wer m\u00f6chte schon in einem Unternehmen arbeiten, in dem keine gute Arbeitsatmosph\u00e4re herrscht!?<\/p>\n<h3>3.) Der Bewerbungsprozess ist unprofessionell<\/h3>\n<p>Gestaltet sich die Kommunikation mit dem Unternehmen von Beginn an schwierig, werden Nachfragen nicht bearbeitet, Termine nicht eingehalten etc., spricht das nicht unbedingt f\u00fcr die Professionalit\u00e4t des Arbeitgebers. Abgesehen davon: Wenn schon im Bewerbungsprozess wenig Wert auf einen korrekten Umgang gelegt wird, wird man es im Arbeitsverh\u00e4ltnis vermutlich \u00e4hnlich handhaben. Es empfiehlt sich daher unbedingt noch einmal dar\u00fcber nachzudenken, ob man bei diesem Arbeitgeber tats\u00e4chlich arbeiten m\u00f6chte!<\/p>\n<h3>4.) Der Personaler ist schlecht vorbereitet<\/h3>\n<p>Es ist h\u00f6chst unprofessionell, wenn der Personaler schlecht auf ein Vorstellungsgespr\u00e4ch vorbereitet ist. Wenn es also den Anschein macht, dass der Job-Interviewer den Lebenslauf im Vorstellungsgespr\u00e4ch das erste Mal in der Hand h\u00e4lt, ist das ebenfalls ein Grund daf\u00fcr, an dem potenziellen neuen Arbeitgeber Zweifel zu hegen. Kommen abgedroschene, wenig durchdachte Standard-Bewerbungsfragen hinzu, zeugt dies ebenfalls nicht gerade von einer guten Vorbereitung. Und das wiederum deutet auf mangelnde Wertsch\u00e4tzung und eine alteingefahrene Unternehmenskultur hin. Und wer m\u00f6chte schon gerne in einem solchen Unternehmen arbeiten!?<\/p>\n<h3>5.) Das Bewerbungsgespr\u00e4ch bietet kaum relevante Informationen<\/h3>\n<p>Wer nach dem Bewerbungsgespr\u00e4ch das Gef\u00fchl hat, im Grunde nichts Genaues \u00fcber die Stelle zu wissen, sollte ebenfalls dar\u00fcber nachdenken, ob er im Falle eines Jobangebots tats\u00e4chlich zusagt. Denn sp\u00e4testens w\u00e4hrend des Vorstellungsgespr\u00e4chs sollte man ein genaues Bild von der Position vermittelt bekommen. Geizt der Personaler mit Ausk\u00fcnften, ist das ebenfalls ein Grund an der Professionalit\u00e4t des Unternehmens zu zweifeln. Wenn man also z.B. selbst auf die Frage danach, wie ein normaler Arbeitstag aussehen wird, keine konkrete Antwort erh\u00e4lt, sollte man ernsthaft \u00fcber eine Jobabsage nachdenken. Das gilt vor allem, wenn der Personaler auch ausweichend auf das Thema \u00dcberstunden und Arbeitszeiten antwortet. In diesem Fall ist besondere Vorsicht geboten!<\/p>\n<h3>6.) Der Personaler macht \u00fcbertriebene Werbung f\u00fcr das Unternehmen<\/h3>\n<p>Wenn der Personaler in Marktschreier-Manier Werbung f\u00fcr das eigene Unternehmen macht, ist das ebenfalls nicht sehr seri\u00f6s. Denn: Hier ist definitiv Not am Mann \u2013 und das wird seine Gr\u00fcnde haben. Diesen Gr\u00fcnden sollte man unbedingt auf den Grund gehen. Auch hier k\u00f6nnen Onlineportale Aufschluss geben, in denen das Unternehmen bewertet wurde.<\/p>\n<h3>7.) Der Personaler redet schlecht \u00fcber ehemalige Mitarbeiter<\/h3>\n<p>Redet der Personaler schlecht \u00fcber ehemalige Mitarbeiter, zeugt das weder von Professionalit\u00e4t noch von gutem Stil. Mehr No-Go geht nicht! Solche Dinge haben in einem Job-Interview nichts verloren. Zudem liegt die Vermutung nahe, dass er irgendwann auch einmal so \u00fcber einen selbst sprechen wird.<\/p>\n<p>Abgesehen davon kann ein solches Verhalten ebenfalls als Indikator daf\u00fcr dienen, dass es im Unternehmen ordentlich kriselt. Ein jammernder Personaler bedeutet schlie\u00dflich nur eins: Probleme. In diesem Fall sollte man das Jobangebot also definitiv lieber ablehnen.<\/p>\n<h3>8.) Das Wunschgehalt und der angebotene Verdienst liegen zu weit auseinander<\/h3>\n<p>Stimmt das <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/gehaltsvergleich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gehalt<\/a> nicht mit den eigenen Vorstellungen \u00fcberein, sollte man ebenfalls eine Jobabsage in Erw\u00e4gung ziehen. Geld ist zwar nicht alles, das stimmt schon \u2013 dennoch sollte der Gehaltsspagat nicht zu schmerzhaft ausfallen. Liegen das Wunschgehalt und der angebotene Verdienst zu weit auseinander, ist es besser die Offerte auszuschlagen oder aber noch einmal neu zu verhandeln.<\/p>\n<h3>9.) Es besteht keine Aussicht auf weitere Verg\u00fctungen<\/h3>\n<p>Liegen das Wunschgehalt und der tats\u00e4chliche Verdienst zu weit auseinander, ist das also auf jeden Fall ein Grund, \u00fcber eine Jobabsage nachzudenken. Vor allem, wenn das Unternehmen seinen Mitarbeitern keine Aussicht auf weitere Verg\u00fcnstigungen bietet, wie z.B. Weihnachtsgeld, Versicherungen oder evtl. auch einen Firmenwagen, die das Gehalt aufstocken. Werden selbst \u00dcberstunden nicht bezahlt oder antwortet der Personaler auf diese Frage nur ausweichend, ist das ebenfalls ein Grund, die Offerte noch einmal zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<h3>10.) Die Erwartungshaltung wird nicht erf\u00fcllt<\/h3>\n<p>Stellenausschreibungen halten nicht immer das, was sie versprechen. Schlie\u00dflich geben sie nur einen groben Einblick in die T\u00e4tigkeit. Detaillierte Informationen erh\u00e4lt man immer erst im Vorstellungsgespr\u00e4ch. Stellt sich dann heraus, dass die eigenen Erwartungen an den Job nicht erf\u00fcllt werden, die T\u00e4tigkeit also nicht unbedingt dem entspricht, was man eigentlich machen m\u00f6chte, sollte man noch einmal gr\u00fcndlich \u00fcberlegen, ob man das Jobangebot wirklich annimmt. Wenn es einfach nicht passt, man sich \u00fcber- oder unterqualifiziert f\u00fchlt, sollte man es besser sein lassen.<\/p>\n<h3>11.) Es fehlt an Karrierechancen<\/h3>\n<p>Auch fehlende Karrierechancen sind ein Grund, \u00fcber eine Jobabsage nachzudenken. Zumindest wenn man gewillt ist irgendwann noch einmal auf der Karriereleiter die n\u00e4chsten Schritte zu machen. Fehlende Perspektiven sind schlie\u00dflich nicht umsonst der h\u00e4ufigste K\u00fcndigungsgrund f\u00fcr Arbeitnehmer. Sollte sich der neue Job also wie eine Sackgasse anf\u00fchlen, ist er das wahrscheinlich auch.<\/p>\n<h3>12.) Es gibt keine Aussichten auf Weiterbildung<\/h3>\n<p>Auch fehlende Aussichten auf Weiterbildung sollten immer zum Nachdenken anregen. Sowohl die pers\u00f6nliche Weiterbildung als auch die beruflichen Aufstiegschancen, die das Unternehmen bietet, sollten stets mit den selbsternannten Zielen \u00fcbereinstimmen. Bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern keinen Raum f\u00fcr Ver\u00e4nderung (auch in puncto Gehalt), sollte man lieber auf ein besseres Angebot warten.<\/p>\n<h3>13.) Familie und Job lassen sich nur schwer miteinander vereinbaren<\/h3>\n<p>L\u00e4sst sich der Job nur schwer mit der Familie vereinbaren, weil \u00dcberstunden in diesem Unternehmen oder dieser Branche an der Tagesordnung sind, sollte man ebenfalls gr\u00fcndlich dar\u00fcber nachdenken, ob der Job das ist, was man m\u00f6chte. Auch die Hin- und R\u00fcckfahrt zwischen Arbeitsplatz und Wohnort sollte in die \u00dcberlegungen einflie\u00dfen. Verl\u00e4ngert sich der Fahrtweg enorm, ist die Gefahr gro\u00df, dass sich dies negativ auf das Sozialleben auswirkt. Wer schon fr\u00fch morgens aufbrechen muss, um nicht zu sp\u00e4t zur Arbeit zu kommen, und erst sp\u00e4t abends wieder zu Hause ist, hat keine Zeit mehr f\u00fcr andere Dinge. Die Work-Life-Balance ger\u00e4t also ordentlich ins Ungleichgewicht. Dar\u00fcber sollte man sich im Klaren sein \u2013 und ggf. eine Jobabsage in Erw\u00e4gung ziehen!<\/p>\n<h3>14.) Der Arbeitsvertrag weicht von den Zusagen im Gespr\u00e4ch ab<\/h3>\n<p>Bevor der Arbeitsvertrag aufgesetzt wird, gilt es die wesentlichen Bestandteile des Arbeitsverh\u00e4ltnisses zu besprechen. Dazu z\u00e4hlen unter anderem nat\u00fcrlich das Gehalt, der Urlaubsanspruch, m\u00f6gliche Zusatzleistungen wie Firmenwagen, Boni oder Fortbildungen etc. Sollten diese Absprachen, die mit dem Unternehmen getroffen wurden, sp\u00e4ter nicht im Arbeitsvertrag stehen, ist das definitiv ein Grund, das Jobangebot abzulehnen. H\u00e4lt das Unternehmen sich nicht an Absprachen, zeugt das nicht gerade von Seriosit\u00e4t und Professionalit\u00e4t!<\/p>\n<h3>15.) Die Reputation des potenziellen neuen Arbeitgebers ist schlecht<\/h3>\n<p>Auch ein vermeintlich schlechter Ruf des potenziellen neuen Arbeitgebers ist ein Grund, die Stelle nicht anzunehmen. Laufen wom\u00f6glich gerade Rechtsstreite mit (Ex-)Mitarbeitern des Unternehmens oder stehen \u00dcberstunden und Mehrarbeit auf der Tagesordnung, Gehaltserh\u00f6hungen hingegen nicht auf der Agenda des Arbeitgebers, solltest du die Offerte gr\u00fcndlich \u00fcberdenken. In einem Unternehmen zu arbeiten, in dem es um das Arbeitsklima nicht gerade zum Besten bestellt ist, in dem Mitarbeiter keine Wertsch\u00e4tzung erfahren, sondern funktionieren m\u00fcssen, kann auf Dauer ganz sch\u00f6n ungl\u00fccklich machen!<\/p>\n<p>Auch hier wieder der Tipp: Man sollte sich unbedingt vorab die Bewertungen des Unternehmens in einschl\u00e4gigen Onlineportalen anschauen. Denn viele ehemalige Mitarbeiter machen ihrem Frust im Internet Luft. Und wenn ein Arbeitgeber einen schlechten Ruf hat, ist immer Vorsicht geboten. Schlie\u00dflich ist dieser Ruf nicht ohne Grund entstanden. Mit einer Recherche im Internet l\u00e4sst sich au\u00dferdem herausfinden, wie der potenzielle neue Arbeitgeber finanziell dasteht und wie im Allgemeinen \u00fcber die Firma berichtet wird. Alle diese Informationen sollten in die \u00dcberlegungen Pro\/Contra Jobangebot einflie\u00dfen.<\/p>\n<h3>16.) Das Unternehmen dr\u00e4ngt auf die Vertragsunterzeichnung<\/h3>\n<p>Fordert das neue Unternehmen eine schnelle Entscheidung und eine ebenso z\u00fcgige Vertragsunterschrift, ist das ein Anzeichen daf\u00fcr, dass Not am Mann herrscht. Vor allem, wenn die Stelle lange vakant und bereits h\u00e4ufiger ausgeschrieben war. Hier sollte man daher immer hellh\u00f6rig werden, denn in der Regel gibt es Gr\u00fcnde, warum andere Bewerber sich nicht entscheiden konnten, bei diesem Unternehmen zu unterschreiben. Versucht das Unternehmen die Stelle nun auf Biegen und Brechen zu besetzen und \u00fcbt m\u00f6glicherweise Druck bei der Entscheidung und der Vertragsunterzeichnung aus, sollte man das Angebot lieber auch noch einmal \u00fcberdenken. Vor allem, wenn man aus einem sicheren Hafen kommt und nicht unbedingt k\u00fcndigen muss.<\/p>\n<h3>17.) Im Unternehmen herrscht eine hohe Fluktuation<\/h3>\n<p>Auch eine hohe Fluktuation kann ein Indiz daf\u00fcr sein, dass es sich bei der Stelle eben doch nicht um einen Traumjob handelt. Vor allem, wenn nicht nur im Unternehmen, sondern ganz im Speziellen auch auf dieser Stelle eine hohe Fluktuation herrscht, sollte man misstrauisch werden. Wom\u00f6glich stimmt die Bezahlung nicht oder es fallen unglaublich viele \u00dcberstunden an. Wenn es niemand lange auf einer Stelle aush\u00e4lt, ist das ein sicheres Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Und in diesem Fall ist es besser, von diesem Jobangebot Abstand zu nehmen.<\/p>\n<h3>18.) Die Chemie stimmt nicht<\/h3>\n<p>Manchmal stimmt auch einfach die Chemie nicht. Sollte man bereits im Vorstellungsgespr\u00e4ch das Gef\u00fchl haben, dass der Funke nicht \u00fcberspringt, ist das keine gute Basis f\u00fcr eine gl\u00fcckliche berufliche Zukunft. Im Zweifelsfall sollte man auf das Gef\u00fchl vertrauen und das Jobangebot ablehnen.<\/p>\n<h3>19.) Das Bauchgef\u00fchl ist schlecht<\/h3>\n<p>Das bringt uns direkt zum n\u00e4chsten Punkt, dem Bauchgef\u00fchl! Wer \u00fcber einen Job nachdenkt, sollte nicht nur auf das h\u00f6ren, was der Kopf sagt, sondern auch oder ganz besonders auf das Bauchgef\u00fchl. Wenn sich also das eigene Bauchgef\u00fchl meldet und Hinweise gibt, dass man sich besser nicht f\u00fcr diesen Job entscheiden sollte, ist dieses Gef\u00fchl auf jeden Fall ernst zu nehmen. Wenn der Bauch oder der Kopf \u2013 oder sogar beide \u2013 zur Absage tendieren, ist es besser, den Job abzulehnen.<\/p>\n<h3>20.) Man hat mehrere Jobangebote<\/h3>\n<p>Und der simpelste, aber absolut triftigste Grund, ein Jobangebot abzulehnen, ist schlichtweg ein besseres Angebot von einem anderen Arbeitgeber. Wer sich auf mehrere Ausschreibungen beworben hat und sogar gleich zwei (oder sogar mehr) Zusagen erh\u00e4lt, hat den Luxus sich f\u00fcr das beste Angebot entscheiden zu k\u00f6nnen. Klar, dass man die anderen, vermeintlich schlechteren Angebote in diesem Fall ausschl\u00e4gt![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es gibt viele gute Gr\u00fcnde, ein Jobangebot abzulehnen. Bevor man eine endg\u00fcltige Entscheidung trifft, sollte man daher am besten eine pers\u00f6nliche Pro-und-Contra-Liste erstellen und die einzelnen Punkte gewichten. Auch das Bauchgef\u00fchl sollte bei den \u00dcberlegungen nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. Denn oftmals wei\u00df es mehr als der Verstand&#8230;[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<em>Habt ihr denn schon einmal ein Jobangebot ausgeschlagen? Was waren die Gr\u00fcnde daf\u00fcr? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen in den Kommentaren!<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593572741945-df71f91b-ee01&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>t-online.de: Bewerbung: &#8222;Den Job will ich nicht&#8220;: Stellenangebote richtig absagen <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/jobs\/id_47692082\/bewerbung-jobangebote-richtig-absagen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/jobs\/id_47692082\/bewerbung-jobangebote-richtig-absagen.html<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>Hessische Nieders\u00e4chsische Allgemeine (HNA): Das ist der eigentliche Grund, warum Bewerber einen Job ablehnen <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/geld\/eigentliche-grund-warum-bewerber-einen-ablehnen-zr-12199705.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.hna.de\/geld\/eigentliche-grund-warum-bewerber-einen-ablehnen-zr-12199705.html<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<li>Glassdoor: Warum Kandidaten Jobangebote ablehnen (und wie Sie dies verhindern k\u00f6nnen) <a href=\"https:\/\/www.glassdoor.de\/blog\/warum-kandidaten-jobangebote-ablehnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.glassdoor.de\/blog\/warum-kandidaten-jobangebote-ablehnen\/<\/a> (abgerufen am 1. Juli 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"20 Gr\u00fcnde, ein Jobangebot abzulehnen\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/20-gruende-ein-jobangebot-abzulehnen\/#more-1853\" aria-label=\"Mehr zu 20 Gr\u00fcnde, ein Jobangebot abzulehnen\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1854,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"954e64d189624adab6f82d5611f3664c","server":"","url":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/954e64d189624adab6f82d5611f3664c"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1853"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1853"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1853\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1853"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1853"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1853"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}