{"id":1905,"date":"2018-10-26T16:54:11","date_gmt":"2018-10-26T14:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1905"},"modified":"2021-08-10T14:58:15","modified_gmt":"2021-08-10T12:58:15","slug":"mehr-freude-am-job","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/mehr-freude-am-job\/","title":{"rendered":"Mehr Freude am Job: Wie aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad wird"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">&#8222;W\u00e4hle den Beruf, den dir dein Herz empfiehlt, und aus dem Hamsterrad wird ein Gl\u00fccksrad&#8220; \u2013 so bringt es der Autor und Verleger KarlHeinz Karius eigentlich ziemlich treffend auf den Punkt! Wer das Gl\u00fcck hat, das Hobby zum Beruf machen zu k\u00f6nnen, hat daher das gro\u00dfe Los gezogen. Nur leider ist dieses Gl\u00fcck eben nur den Wenigsten verg\u00f6nnt. Der Rest von uns rackert und rennt tagaus, tagein im Hamsterrad und hat doch permanent das Gef\u00fchl nicht voranzukommen. Wie sollte da also so etwas wie Freude am Job aufkommen? Nun, es ist nie zu sp\u00e4t, aus dem Hamsterrad doch noch ein Gl\u00fccksrad zu machen! Wir verraten euch, wie es geht!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Die_Definition_von_Glueck_Eindeutig_mehrdeutig\">Die Definition von Gl\u00fcck: Eindeutig mehrdeutig<\/a><\/li><li><a href=\"#Studie_Freude_am_Job_wichtig\">Studie: Freude am Job wichtig<\/a><\/li><li><a href=\"#Mehr_Freude_am_Job_So_wird_aus_dem_Hamsterrad_ein_Gluecksrad\">Mehr Freude am Job: So wird aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Die_Definition_von_Glueck_Eindeutig_mehrdeutig\">Die Definition von Gl\u00fcck: Eindeutig mehrdeutig<\/span><\/h2>\n<p>Bevor wir uns der Frage widmen, wie sich die Freude am Job steigern und aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad machen l\u00e4sst, gilt es zu kl\u00e4ren, was Gl\u00fcck eigentlich ist. Und das ist gar nicht so einfach!<\/p>\n<p>Es gibt zahlreiche Definitionen von Gl\u00fcck, die sich zuweilen erheblich voneinander unterscheiden. Gl\u00fcck eindeutig und einheitlich zu definieren, ist daher schlichtweg nicht m\u00f6glich. Davon zeugen unter anderem auch die zahlreichen widerspr\u00fcchlichen Sprichw\u00f6rter und Redewendungen, die sich um das W\u00f6rtchen &#8222;Gl\u00fcck&#8220; ranken.<\/p>\n<p>Da stellt sich schon mal die Frage, was denn nun richtig ist: Ist das Gl\u00fcck mit den T\u00fcchtigen oder ist es doch eher ein Rindvieh, das seinesgleichen sucht? Kann man dem Gl\u00fcck auf die Spr\u00fcnge helfen oder l\u00e4sst es sich nicht erzwingen? Ist Gl\u00fcck Zufall, eine Illusion oder eine Entscheidung?<\/p>\n<p>Im Grunde l\u00e4sst die Analyse dieser und der unz\u00e4hligen weiteren Sprichw\u00f6rter und Redewendungen, die sich um das Thema &#8222;Gl\u00fcck&#8220; ranken, eigentlich nur einen Schluss zu: Gl\u00fcck ist immer (auch) eine Sache der Einstellung![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Studie_Freude_am_Job_wichtig\">Studie: Freude am Job wichtig<\/span><\/h2>\n<p>Bevor wir euch nun verraten, wie aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad wird, m\u00f6chten wir euch aufzeigen, dass ihr nicht allein seid, wenn ihr derzeit keine Freude am Job empfindet. Wie eine <a href=\"http:\/\/www.mehr-freude-am-job.de\/Studie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie von Orange Consulting<\/a> ergab, die sich mit dem Thema &#8222;Freude am Job&#8220; besch\u00e4ftigte, leiden rund 70 % der 1.081 f\u00fcr die Studie befragten Berufst\u00e4tigen an einem &#8222;Freude-Defizit&#8220;. Lediglich 30 % der Befragten gaben an, mehrmals t\u00e4glich Freude im Job zu empfinden.<\/p>\n<p>Wie gro\u00df die Sehnsucht ist, aus diesem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad zu machen, also mehr Freude am Job zu empfinden, belegt ein weiteres Ergebnis der Studie. 39 % aller Befragten signalisierten die Bereitschaft, f\u00fcr mehr Freude am Job sogar ein geringeres Gehalt in Kauf nehmen zu wollen.<\/p>\n<p>Die Studie belegt also zum einen, welchen hohen Stellenwert die Freude an der Arbeit unter Berufst\u00e4tigen einnimmt. Sie zeigt aber auch, wie wenige Menschen tats\u00e4chlich diese Freude an der Arbeit versp\u00fcren. Wie sich die Freude am Job (wieder) steigern l\u00e4sst, erfahrt ihr jetzt![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Mehr_Freude_am_Job_So_wird_aus_dem_Hamsterrad_ein_Gluecksrad\">Mehr Freude am Job: So wird aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad<\/span><\/h2>\n<p>Gl\u00fcck ist, wie bereits erw\u00e4hnt, eine Sache der Einstellung. Und wahre Freude empfindet nur, wer gl\u00fccklich ist. Im Grunde ist es also ganz einfach: Um mehr Freude am Job zu empfinden, braucht es eine positive Grundeinstellung. Wer die Arbeit lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet oder \u2013 schlimmer noch \u2013 permanent unzufrieden ist und mit dem Job hadert, sollte daher zuallererst an dieser negativen Einstellung arbeiten. Denn: Diese Negativit\u00e4t entfaltet eine destruktive Wirkung. Die Laune sinkt, die Leistungsf\u00e4higkeit nimmt ab, Arbeit bleibt liegen. Die eigene Unzufriedenheit (und wom\u00f6glich auch die Unzufriedenheit des Chefs) w\u00e4chst, der Druck steigt, die (ohnehin schlechte) Laune sinkt noch mehr und so weiter und so fort. Ein Teufelskreis. Irgendwann empfindet man den Job daher tats\u00e4chlich nur noch als Hamsterrad. Aber: Das muss nicht so bleiben! Der Teufelskreis l\u00e4sst sich durchbrechen, dem Hamsterrad kann man entkommen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3>So wird aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad:<\/h3>\n<h4>\u00c4ndere deine Sichtweise<\/h4>\n<p>Zuallererst ist es wichtig, die richtige Sichtweise einzunehmen. Wer morgens bereits mit dem Gedanken aufwacht, &#8222;Oh Gott, was wird mich heute wieder alles erwarten?&#8220;, sollte dringend an dieser Einstellung arbeiten. Denn wie bereits erw\u00e4hnt entfaltet Unzufriedenheit eine destruktive Wirkung. Daher sollte man unbedingt die Sichtweise \u00e4ndern. Anstatt den bevorstehenden Arbeitstag negativ zu betrachten, sollte man vielmehr denken: &#8222;Ich bin schon gespannt, was ich heute wieder alles schaffen werde&#8220;. Denn: Der Fokus auf ein schaffbares Tagesziel motiviert! Und Selbstmotivation ist einer der Schl\u00fcssel zu einer positiveren Einstellung und somit zu mehr Freude am Job!<\/p>\n<h4>\u00dcberlege dir jeden Morgen drei sch\u00f6ne Dinge, die der Tag f\u00fcr dich bereith\u00e4lt<\/h4>\n<p>Die F\u00e4higkeit zur Selbstmotivation ist also essentiell. Eine M\u00f6glichkeit, sich jeden Morgen selbst zu motivieren, ist es, sich die sch\u00f6nen Dinge vor Augen zu f\u00fchren, die der Tag f\u00fcr einen bereith\u00e4lt. Selbst wenn ein Berg an Arbeit auf einen wartet, sollte es doch immer auch irgendetwas geben, worauf man sich im Job freuen kann. Und wenn es nur die kurze Kaffeepause oder das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen ist. Irgendein Highlight hat doch sicherlich jeder Arbeitstag zu bieten. Um sich bereits morgens selbst zu motivieren, sollte man versuchen mindestens drei Dinge zu finden, auf die man sich freut. Und sollte einem wirklich mal ein Horror-Tag bevorstehen, dem man rein gar nichts Gutes abgewinnen kann, sollte man sich zumindest dadurch motivieren, dass man in ein paar Stunden wieder Geld verdient hat und eben dieses Geld f\u00fcr etwas Sch\u00f6nes verwenden kann (z.B. f\u00fcr die Hobbys, einen Urlaub etc.).<\/p>\n<h4>L\u00e4chle<\/h4>\n<p>Lachen sorgt f\u00fcr gute Laune. Das bedeutet nicht, dass man seinen Arbeitsfrust permanent hinter einem k\u00fcnstlichen L\u00e4cheln verbergen sollte. Vielmehr sollte man seinen Frust mit einem L\u00e4cheln bek\u00e4mpfen. Wie das gehen soll? Nun, wer seinen Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten ein L\u00e4cheln schenkt, sollte dem Gesetz der Resonanz zufolge auch ein L\u00e4cheln ernten. Und Studien belegen, dass diese positive R\u00fcckmeldung anderer uns im Job befl\u00fcgelt. Schlie\u00dflich zeugt ein L\u00e4cheln von Wertsch\u00e4tzung. Und Wertsch\u00e4tzung motiviert uns, genau so weiterzumachen. Daher: L\u00e4chle und sei fr\u00f6hlich. Denn so verbreitest du eine positive Stimmung und positive Energie.<\/p>\n<p>Generell sollte man im Job viel h\u00e4ufiger mit Humor statt Ver\u00e4rgerung reagieren. Der Kopierer staut? Na und! Der Aufzug funktioniert nicht? Egal! Wer die Dinge lockerer sieht und Widrigkeiten mit einem L\u00e4cheln begegnet, ist in der Lage das Frust-Level in Grenzen zu halten. Nicht umsonst hei\u00dft es: Lachen ist die beste Medizin! Und diese &#8222;Medizin&#8220; hilft auch gegen Frust am Arbeitsplatz!<\/p>\n<h4>Denke positiv<\/h4>\n<p>Generell gilt: Unsere Gedanken und Emotionen haben einen gro\u00dfen Einfluss auf unser Handeln. Wer einer Sache positiv entgegentritt, wird diese Sache in der Regel auch erfolgreich bestreiten k\u00f6nnen. Wer hingegen von negativen Gedanken zerfressen wird, wird in den seltensten F\u00e4llen Erfolg haben. Um dem Hamsterrad zu entkommen und den Gl\u00fccksfaktor im Job zu steigern, sollte man also unbedingt positiv, locker und zuversichtlich an die Arbeit herangehen. Selbst an einem stressigen Tag lautet das Mantra daher: &#8222;Ich schaffe das&#8220;!<\/p>\n<h4>Erledige zuerst den unangenehmen Teil der Arbeit<\/h4>\n<p>Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: &#8222;Zuerst die Arbeit, dann das Vergn\u00fcgen&#8220;. Daran sollte man sich auch im Job halten! Wer jeden Morgen zun\u00e4chst den unangenehmen Teil der Arbeit erledigt, kann anschlie\u00dfend durchatmen und motiviert weiterarbeiten. Ist der gr\u00f6\u00dfte &#8222;Brocken&#8220; geschafft, hebt das die Laune \u2013 und steigert auch die Selbstmotivation!<\/p>\n<h4>Lobe dich selbst<\/h4>\n<p>Leider erf\u00e4hrt man nicht in jedem Unternehmen die Wertsch\u00e4tzung, die man verdient. Vor allem in Gro\u00dfraumb\u00fcros kommen Lob und Anerkennung oftmals zu kurz. Manche Chefs gehen nun mal sehr sparsam mir Lob um. Auch hier gilt also: Selbstmotivation ist alles! Wer keine oder nur selten eine positive R\u00fcckmeldung f\u00fcr seine Arbeit erh\u00e4lt, darf und sollte sich ruhig einfach mal selbst loben! Am besten nimmt man sich einmal pro Woche Zeit, die Arbeit der vergangenen Woche Revue passieren zu lassen. Alles, das gut lief und worauf man stolz sein kann, sollte man sich noch einmal bewusst vor Augen f\u00fchren. Das beschert einem ein gutes Gef\u00fchl und steigert die Motivation!<\/p>\n<h4>G\u00f6nne dir zwischendurch eine Belohnung<\/h4>\n<p>Gerade wenn du von Seiten deines Chefs selten Wertsch\u00e4tzung erf\u00e4hrst, solltest du dich hin und wieder selbst f\u00fcr etwas belohnen. Wenn du also eine Aufgabe erledigt hast, g\u00f6nne dir z.B. einen Milchkaffee, einen Schokoriegel, einen Joghurt etc. Genie\u00dfe diese Belohnung und freue dich bewusst dar\u00fcber, dass du gerade wieder eine Arbeit erfolgreich abgeschlossen hast. Anschlie\u00dfend kannst du dir wieder ein neues Ziel stecken. So motivierst du dich ganz einfach selbst!<\/p>\n<h4>Sprich die Dinge an, die dich st\u00f6ren<\/h4>\n<p>Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Von nichts kommt nichts. Wer unzufrieden mit seinem Job ist, sollte die Dinge, die ihn st\u00f6ren, ansprechen. Nur so kann gemeinsam mit den Kollegen oder dem Vorgesetzten eine L\u00f6sung gefunden werden. Anstatt also dauerhaft frustriert und mit schlechter Laune zur Arbeit zu gehen, sollte man herausfinden, woraus dieser Frust resultiert. Ist wom\u00f6glich der Stress zu gro\u00df? Vielleicht kann ein Kollege f\u00fcr Entlastung sorgen! Wird man permanent von R\u00fcckenschmerzen geplagt? Wom\u00f6glich schafft ein neuer Stuhl Abhilfe! Grunds\u00e4tzlich gibt es f\u00fcr alles eine L\u00f6sung. Der Dialog mit den Kollegen und dem Vorgesetzten kann daher ma\u00dfgeblich dazu beitragen, die Freude am Job wiederzuerlangen. Daher sprich die Dinge an, die dich st\u00f6ren!<\/p>\n<h4>Halte nach Alternativen Ausschau<\/h4>\n<p>Sollte das alles tats\u00e4chlich nicht helfen, ist es sp\u00e4testens jetzt an der Zeit nach Alternativen Ausschau zu halten. Trete z.B. auf Fachmessen mit Vertretern anderer Unternehmen in Kontakt, bewirb dich auf Stellenausschreibungen oder verschicke einfach mal eine <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/initiativbewerbung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Initiativbewerbung<\/a>. Wenn dich dein Job einfach nicht erf\u00fcllt, ist es wom\u00f6glich wirklich an der Zeit, weiterzuziehen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Um (wieder) Freude am Job zu empfinden, ist die richtige Einstellung wichtig. Daher sollte man sich stets die positiven Aspekte des Jobs vor Augen f\u00fchren und die F\u00e4higkeit trainieren, sich selbst zu motivieren.<\/p>\n<p>Der Dialog mit den Kollegen und\/oder dem Vorgesetzten ist ebenfalls ein Schl\u00fcssel zu mehr Freude am Job. Die meisten Probleme lassen sich so aus der Welt schaffen. Das Hamsterrad muss also kein Hamsterrad bleiben![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<em>Was trifft bei euch eher zu: Hamsterrad oder Gl\u00fccksrad? Seid ihr zufrieden mit eurem Job? Wir freuen uns \u00fcber eure Kommentare!<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593499176069-77662942-03b8&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>Orange Consulting Studie: Freufaktoranalyse <a href=\"https:\/\/www.freufaktor-analyse.de\/Studie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.freufaktor-analyse.de\/Studie.html<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<li>CHIP.de: Gesetz der Resonanz &#8211; Bedeutung und Anwendung <a href=\"https:\/\/praxistipps.chip.de\/gesetz-der-resonanz-bedeutung-und-anwendung_118805\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/praxistipps.chip.de\/gesetz-der-resonanz-bedeutung-und-anwendung_118805<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<li>kununu.com: Adieu Jobfrust: 10 Tipps f\u00fcr mehr Freude an der Arbeit <a href=\"https:\/\/news.kununu.com\/adieu-jobfrust-10-tipps-fuer-mehr-freude-an-der-arbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/news.kununu.com\/adieu-jobfrust-10-tipps-fuer-mehr-freude-an-der-arbeit\/<\/a> (abgerufen am 30. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Mehr Freude am Job: Wie aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad wird\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/mehr-freude-am-job\/#more-1905\" aria-label=\"Mehr zu Mehr Freude am Job: Wie aus dem Hamsterrad ein Gl\u00fccksrad wird\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1909,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55,58],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"499a83ba99f146468ac17ea6c464bc36","server":"","url":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/499a83ba99f146468ac17ea6c464bc36"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1905"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1905"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1905\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}