{"id":1991,"date":"2018-12-13T16:29:09","date_gmt":"2018-12-13T15:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=1991"},"modified":"2021-08-10T14:50:39","modified_gmt":"2021-08-10T12:50:39","slug":"wahrheiten-ueber-das-studieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wahrheiten-ueber-das-studieren\/","title":{"rendered":"15 unangenehme Wahrheiten \u00fcber das Studieren"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Die Schule ist geschafft, nun hei\u00dft es: Ab an die Uni! Die meisten Schulabsolventen k\u00f6nnen den Eintritt ins Studentenleben kaum erwarten. Die Freiheit lockt, die Unabh\u00e4ngigkeit ruft und in absehbarer Zeit k\u00f6nnte das gro\u00dfe Geld winken. Eine runde Sache. Zumindest in der Vorstellung. Aber: H\u00e4ufig liegen im Leben Wunschdenken und Realit\u00e4t allzu weit auseinander. Das gilt leider auch f\u00fcrs Studieren. Denn: Auch beim Studium gibt es ein paar Dinge, die einem vorher keiner erz\u00e4hlt&#8230;<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Damit euch die Realit\u00e4t nicht unversehens einholt, m\u00f6chten wir im Folgenden gerne Tacheles reden. Das sind die 15 unangenehmen Wahrheiten \u00fcber das Studieren!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>1.) Die Studienstrukturen sind un\u00fcbersichtlich und verwirrend<\/h3>\n<p>Der Wechsel von der Schule an die Uni stellt viele erst einmal vor eine Herausforderung. Denn: Die Zeiten, in denen man den Stundenplan in die Hand gedr\u00fcckt bekam und sich der Unterricht auf ein paar wenige unterschiedliche R\u00e4ume beschr\u00e4nkte, die noch dazu im selben Geb\u00e4ude, n\u00e4mlich der Schule waren, sind vorbei. Von nun an muss man sich selbst um das Zusammenstellen des Stundenplans k\u00fcmmern, sich auf dem gro\u00dfen Campus auf H\u00f6rsaal-Suche begeben und zwischen verschiedenen Geb\u00e4uden pendeln, die noch dazu teils meilenweit voneinander entfernt sind. Die Uni ist n\u00e4mlich keine kleine beh\u00fctete Schule mehr, sondern der Campus gleicht vielmehr einer eigenen Stadt. Da f\u00e4llt es schwer, den Durchblick zu behalten. Gerade zu Beginn des Studiums steht man daher oftmals sprichw\u00f6rtlich wie der Ochs vorm Berg.<\/p>\n<p>Generell muten die Studienstrukturen im Vergleich zur Schulzeit \u00e4u\u00dferst un\u00fcbersichtlich und verwirrend an. Welche Module ben\u00f6tigt man? Wie viele Creditpoints sind erforderlich? Welche Leistungs- und Teilnahmescheine braucht man wof\u00fcr? Et cetera pp. Es wird also eine ganze Weile dauern, bis man sich als Studienanf\u00e4nger an der Uni zurechtfindet.<\/p>\n<h3>2.) Die Uni ist unpers\u00f6nlich und anonym<\/h3>\n<p>Die Uni ist unpers\u00f6nlich und anonym. Die Professoren halten ihre Vorlesungen nicht selten vor mehreren hundert Studenten und k\u00f6nnen daher nat\u00fcrlich nicht auf jeden R\u00fccksicht nehmen \u2013 selbst wenn sie wollten. Den Professoren ist es also in der Regel egal, ob alle Studenten verstehen, wovon sie sprechen, ob alle beim Schreiben mitkommen oder ob sie die Klausur bestehen oder nicht. Als Student ist man zun\u00e4chst einmal einer von vielen. \u00c4ndern wird sich das erst, wenn man im Studium vorangeschritten ist und die \u00fcberf\u00fcllten Einf\u00fchrungsveranstaltungen hinter sich hat.<\/p>\n<p>Die Uni erfordert daher ein hohes Ma\u00df an Eigeninitiative. Und damit sind Studienanf\u00e4nger eben oftmals zun\u00e4chst \u00fcberfordert.<\/p>\n<h3>3.) Als Student kommt man sich h\u00e4ufig alleingelassen vor<\/h3>\n<p>An deutschen Universit\u00e4ten sind jeweils mehrere zehntausend Studenten eingeschrieben, in K\u00f6ln sind es z.B. 52.000, in FFM 48.000 etc. Bei solchen Studentenmassen k\u00f6nnen sich die Dozenten, wie bereits erw\u00e4hnt, unm\u00f6glich um jeden einzelnen k\u00fcmmern. Arbeitsmaterialien m\u00fcssen daher selbst beschafft, der Stoff in Eigenarbeit angeeignet und Probleme allein gel\u00f6st werden. Es wird also niemanden geben, der einen an die Hand nimmt, wie das in der Schule die Lehrer gemacht haben. Es gibt zudem keinen Klassenverband mit einem gro\u00dfen Zusammenhalt mehr. Als Student kommt man sich daher h\u00e4ufig verdammt alleingelassen vor.<\/p>\n<h3>4.) Als Student ist man chronisch knapp bei Kasse<\/h3>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.sozialerhebung.de\/archiv\/soz_21_haupt\">21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks<\/a> zufolge hat der Durchschnitts-Student monatlich 918 Euro zur Verf\u00fcgung. Zieht man die Fixkosten f\u00fcr Miete, Handy, Lernmaterialien, Mobilit\u00e4tskosten etc. ab, bleibt nicht mehr allzu viel \u00fcbrig. Mehr als 20 Wochenstunden darf man als Student in der Vorlesungszeit jedoch nicht arbeiten. Andernfalls verliert man den Studentenstatus. Wer studieren will, hat daher etliche Ausgaben, aber kaum eigene Einnahmen. Das monatliche Budget ist also meist sehr begrenzt. Statt essen zu gehen, kommen bei Studenten daher eher T\u00fctensuppen aus dem Discounter auf den Tisch. Sparen, sparen, sparen, lautet n\u00e4mlich die Devise!<\/p>\n<h3>5.) Viele Studieng\u00e4nge lassen den Praxisbezug vermissen<\/h3>\n<p>Die meisten Studieng\u00e4nge sind sehr theorielastig. Der fehlende Praxisbezug ist besonders f\u00fcr Studienanf\u00e4nger oftmals entt\u00e4uschend. F\u00fcr den Praxisbezug muss man als Student n\u00e4mlich meist selbst sorgen, z.B. mit einem Job als Werkstudent oder mit verschiedenen Praktika. Denn leider hei\u00dft es in puncto Praxisbezug w\u00e4hrend der Vorlesungen oftmals: Fehlanzeige!<\/p>\n<h3>6.) Der Leistungsdruck ist enorm<\/h3>\n<p>Beim Bachelor flie\u00dfen alle Leistungen in den Modulen in die Abschlussnote ein. Der Druck ist also enorm, was Dauerstress und Pr\u00fcfungsangst mit sich bringt. Daher sollte man immer genau abw\u00e4gen, wie viele Veranstaltungen man sich pro Semester zumuten kann. Vor allem Studienanf\u00e4ngern gelingt das jedoch nicht immer. Daher sto\u00dfen eben auch viele bereits im ersten Semester an ihre Grenzen.<\/p>\n<h3>7.) Das Lernpensum ist enorm<\/h3>\n<p>Der Leistungsdruck ist also enorm &#8211; das Lernpensum demzufolge auch. Der Lernaufwand f\u00fcr eine einzelne Klausur kommt dem f\u00fcr das gesamte Abitur gleich. Kein Wunder! Inhalte, die in der Schule in einem gesamten Schuljahr durchgenommen wurden, werden an der Uni in wenigen Wochen behandelt. F\u00fcr die meisten Studienanf\u00e4nger ist das ein Schock. Wer nicht direkt nach jedem Seminar mit der Nachbereitung beginnt, kann das Lernpensum daher kaum bew\u00e4ltigen. Wer also dachte, dass er wei\u00df, was Lernen hei\u00dft, nur weil er sein Abi gepackt hat, der hat weit gefehlt!<\/p>\n<p>Das Pensum und auch die Komplexit\u00e4t des Stoffes nehmen in den meisten F\u00e4chern so schnell zu, dass viele damit \u00fcberfordert sind. Und das ist keine Panikmache, sondern leider die bittere Realit\u00e4t f\u00fcr einen guten Teil der Erstsemester.<\/p>\n<h3>8.) Es herrscht akute Schlafmangel-Gefahr<\/h3>\n<p>Schlaf ist im Studium meist Mangelware. Zum einen, da das Lernpensum, wie bereits erw\u00e4hnt, enorm ist. Zum anderen, da zum Studentenleben nun einmal auch Partys, Stadt- und Kneipenbegehungen geh\u00f6ren. Schlie\u00dflich m\u00f6chte und sollte man als Student ja nicht vollends auf das gesellschaftliche Leben verzichten. Und Partys und Kneipentouren sind nun mal die beste M\u00f6glichkeit, Kontakte zu kn\u00fcpfen. Je weiter die Semester voranschreiten, desto h\u00e4ufiger wird man abends lernen, nachts feiern und sich dann fast nahtlos (total \u00fcberm\u00fcdet) in den H\u00f6rsaal schleppen&#8230;<\/p>\n<h3>9.) Die Semesterferien sind eigentlich keine Ferien<\/h3>\n<p>Drei Monate vorlesungsfreie Zeit \u2013 das h\u00f6rt sich im ersten Moment wahrlich traumhaft an. Doch leider sieht die Realit\u00e4t meist anders aus. In der vorlesungsfreien Zeit m\u00fcssen Klausuren geschrieben, Praktika absolviert, Hausarbeiten verfasst, das vergangene Semester nachbereitet oder schlichtweg gejobbt und Geld verdient werden. Ein ausgedehnter Urlaub ist da meist nicht drin. Leider.<\/p>\n<h3>10.) Gute Schulnoten bedeuten nicht automatisch gute Noten an der Uni<\/h3>\n<p>Wer in der Schule gute Noten hatte, k\u00f6nnte an der Uni ganz schnell auf dem Boden der Tatsachen landen. Denn blo\u00df weil man in der Schule der \u00dcberflieger war, bedeutet das nicht zwangsl\u00e4ufig auch, dass man die Uni mit Leichtigkeit rocken wird. Es passiert immer wieder, dass Studenten gerade an den F\u00e4chern scheitern, die ihnen in der Schule leicht gefallen sind. Da k\u00f6nnen durchaus schon einmal Selbstzweifel aufkeimen. Das Studium ist nun mal ein neuer Lebensabschnitt, die Erfolge stellen sich nicht auf Anhieb und schon gar nicht automatisch ein. Als Student muss man sich schlichtweg erst einmal an die neue Art zu lernen gew\u00f6hnen. Schlie\u00dflich sind der Lernprozess und der Lernmodus im Studium vollst\u00e4ndig anders als in der Schule. Dem einen liegt die Uni daher mehr, dem anderen leider weniger. Schulnoten sind somit nur bedingt als Indikator f\u00fcr das Gelingen des Studiums tauglich.<\/p>\n<h3>11.) Universit\u00e4ten wollen Studenten &#8222;rauspr\u00fcfen&#8220;<\/h3>\n<p>Jedes Jahr nehmen die deutschen Hochschulen und Universit\u00e4ten rund 500.000 neue Studenten auf. Im Grundstudium platzen die Vorlesungsr\u00e4ume daher bei vielen Studieng\u00e4ngen fast aus allen N\u00e4hten. Weshalb die Unis und Hochschulen dennoch so viele neue Studenten aufnehmen, l\u00e4sst sich schnell erkl\u00e4ren. Der den Universit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stehende Etat richtet sich unter anderem nach der Anzahl der neu aufgenommenen Studenten.<\/p>\n<p>Jede Universit\u00e4t nimmt daher so viele Studenten auf wie m\u00f6glich, um das &#8222;Kopfgeld&#8220; zu kassieren. Anschlie\u00dfend versuchen die Professoren jedoch, die Zahl der Anwesenden in den H\u00f6rs\u00e4len schnellstm\u00f6glich auf ein ertr\u00e4gliches Ma\u00df zu dezimieren. Andernfalls w\u00e4re ein ordentlicher Studienbetrieb auf Dauer kaum m\u00f6glich. Das Aussieben erfolgt \u00fcber die Pr\u00fcfungen, die gerade in den ersten zwei bis drei Semestern als \u00e4u\u00dferst schwierig gelten.<\/p>\n<h3>12.) Irgendwann kommt jeder einmal an den Punkt, an dem er am liebsten alles hinschmei\u00dfen m\u00f6chte<\/h3>\n<p>Wohl jeder kommt w\u00e4hrend des Studiums einmal an den Punkt, an dem er am liebsten alles hinschmei\u00dfen m\u00f6chte. Schnell stellt man die Studienwahl in Frage oder zweifelt sogar g\u00e4nzlich daran, ob Studieren tats\u00e4chlich das Richtige f\u00fcr einen ist. Diese Phase, die oftmals einem besonders stressigen Semester oder einer missgl\u00fcckten Pr\u00fcfung geschuldet ist, gilt es zu \u00fcberstehen. Dass gerade in anstrengenden Pr\u00fcfungsphasen auch mal Frust aufkommt, ist ganz normal. Solange es sich nur um einen punktuellen Frust handelt, ist das kein Grund, das Studium tats\u00e4chlich abzubrechen. Wenn es sich um einen Dauerzustand handelt hingegen schon. Es wird also der Punkt kommen, an dem man die eigene Situation reflektieren und abw\u00e4gen muss, ob ein Studienabbruch wirklich die beste Alternative ist. Wann ein Studienabbruch tats\u00e4chlich sinnvoll ist, erfahrt ihr <a href=\"http:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/studium-abbrechen\">hier<\/a>.<\/p>\n<h3>13.) Die Uni kann schnell zum Hamsterrad werden<\/h3>\n<p>Nach anf\u00e4nglicher Euphorie kann das vermeintliche &#8222;Gl\u00fccksrad&#8220; Studium ganz schnell zum &#8222;Hamsterrad&#8220; werden. Von morgens bis abends in Lehrveranstaltungen sitzen, anschlie\u00dfend die Vorlesungsskripte durcharbeiten, dann die Seminare f\u00fcr den kommenden Tag vorbereiten \u2013 da ist der Tag im Grunde gelaufen. Gerade in stressigen Pr\u00fcfungsphasen kommt man sich daher tats\u00e4chlich vor wie ein Hamster im Hamsterrad, der rackert und rennt, also paukt und lernt, was das Zeug h\u00e4lt, und dennoch nicht vorankommt. Denn wer kennt das nicht: Man lernt und lernt und lernt \u2013 und hat dennoch das Gef\u00fchl, dass einfach nichts h\u00e4ngen bleibt. Kassiert man dann tats\u00e4chlich trotz des enormen Lernpensums eine schlechte Note, steigt die Frustration schnell in ungeahnte H\u00f6hen.<\/p>\n<h3>14.) Es gibt zu wenige Masterpl\u00e4tze<\/h3>\n<p>Nach dem Bachelor noch den Master machen und dann im Berufsleben voll durchstarten \u2013 das ist die Idealvorstellung vieler angehender Studenten. Aber: L\u00e4ngst nicht alle Absolventen k\u00f6nnen nach ihrem Bachelor noch ihren Master machen. Der Grund: Es gibt schlichtweg zu wenige Masterpl\u00e4tze!<\/p>\n<p>Wer also einen Master anschlie\u00dfen m\u00f6chte, sollte sich fr\u00fchzeitig \u00fcber die Bewerbungsmodalit\u00e4ten und \u00fcber die Aufnahmevoraussetzungen informieren. In vielen F\u00e4llen werden sich ein Umzug und der Wechsel der Universit\u00e4t \u00fcbrigens nicht vermeiden lassen.<\/p>\n<h3>15.) Ein Studium ist keine Garantie f\u00fcr einen Job<\/h3>\n<p>Bei vielen Studieng\u00e4ngen sind die sp\u00e4teren Berufsfelder nicht klar definiert. Das kann eine Chance sein, \u00fcberfordert viele Studierenden aber auch. Als Kulturanthropologe, Soziologe oder Philosoph kann man im Grunde alles und nichts machen. Da in kaum einer Stellenanzeige jedoch konkret nach Kulturanthropologen, Soziologen, Philosophen etc. gesucht wird, wissen Absolventen nach ihrem Studium oftmals nichts mit ihrem Abschluss anzufangen. Erschwerend kommt hinzu, dass einem im Studium niemand sagt, worauf man sich spezialisieren sollte, um sp\u00e4ter auf dem Arbeitsmarkt gefragt zu sein. Dabei sollte man den Jobeinstieg bereits w\u00e4hrend des Studiums vorbereiten, z.B. indem man einen konkreten Schwerpunkt setzt und z.B. im Rahmen verschiedener Praktika erste Berufserfahrung sammelt. Doch selbst dann gibt es nach dem Studium nat\u00fcrlich keine Garantie f\u00fcr einen Job. Das gilt \u00fcbrigens auch im Hinblick auf die MINT-F\u00e4cher, die bisher als vermeintlich &#8222;sichere Wahl&#8220; galten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Der Wechsel von der Schule an die Uni kommt oftmals einem mehr oder weniger gro\u00dfen Kulturschock gleich. Vor allem die ersten Semester haben es in sich. Soll hei\u00dfen: Die Uni wird anstrengender und fordernder als alles zuvor. Deswegen sollte man sich gut \u00fcberlegen, ob man auch wirklich der Typ f\u00fcr ein Studium ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593400393762-417e9747-cd71&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>Ergebnisse der 21. Sozialerhebung <a href=\"http:\/\/www.sozialerhebung.de\/archiv\/soz_21_haupt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.sozialerhebung.de\/archiv\/soz_21_haupt<\/a> (abgerufen am 29. Juni 2020)<\/li>\n<li>ZEIT Campus: Zehn Wahrheiten \u00fcber das Studium&#8230; die dir in der Orientierungswoche niemand verraten hat <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/campus\/2017\/06\/studienbeginn-orientierungswoche-erstsemester\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.zeit.de\/campus\/2017\/06\/studienbeginn-orientierungswoche-erstsemester<\/a> (abgerufen am 29. Juni 2020)<\/li>\n<li>SPIEGEL Panorama: Studentenumfrage zur Studienbelastung: Uns ist das alles ein bisschen viel <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/lebenundlernen\/uni\/studienbedingungen-bachelor-und-master-von-studenten-diskutiert-a-983897.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.spiegel.de\/lebenundlernen\/uni\/studienbedingungen-bachelor-und-master-von-studenten-diskutiert-a-983897.html<\/a> (abgerufen am 29. Juni 2020)<\/li>\n<li>stern.de: Geldmangel und fehlender Praxisbezug <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/familie\/studienabbrecher-geldmangel-und-fehlender-praxisbezug-3342524.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.stern.de\/familie\/studienabbrecher-geldmangel-und-fehlender-praxisbezug-3342524.html<\/a> (abgerufen am 29. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"15 unangenehme Wahrheiten \u00fcber das Studieren\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wahrheiten-ueber-das-studieren\/#more-1991\" aria-label=\"Mehr zu 15 unangenehme Wahrheiten \u00fcber das Studieren\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1992,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"2d89ea1a9fb74849a55a6cb70b0ea262","server":"","url":"https:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/2d89ea1a9fb74849a55a6cb70b0ea262"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1991"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1991\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}