{"id":2127,"date":"2019-01-15T09:02:50","date_gmt":"2019-01-15T08:02:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=2127"},"modified":"2021-08-10T14:53:33","modified_gmt":"2021-08-10T12:53:33","slug":"kinder-im-lebenslauf-erwaehnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/kinder-im-lebenslauf-erwaehnen\/","title":{"rendered":"Sollte ich Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnen oder nicht?"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Wohl jeder ist stolz auf seine Kinder. Dennoch stellen sich viele Bewerber die Frage, ob sie ihre Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnen sollten oder nicht. Vor allem Frauen bef\u00fcrchten Nachteile durch ihr Muttersein. Und in der Tat gibt es Personaler, die Bewerbern mit Kind\/ern von Beginn an skeptisch gegen\u00fcberstehen. Denn leider ist l\u00e4ngst nicht jeder Arbeitgeber familienfreundlich eingestellt. Sollte man Kinder im Lebenslauf also erw\u00e4hnen oder diese Information besser zun\u00e4chst f\u00fcr sich behalten? Ist es \u00fcberhaupt erlaubt, eine solche Angabe unter den Tisch fallen zu lassen? Mit diesen Fragen besch\u00e4ftigen wir uns in diesem Artikel!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Das_Wichtigste_in_Kuerze\">Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/a><\/li><li><a href=\"#Kinder_im_Lebenslauf_erwaehnen_Das_sagt_das_Allgemeine_Gleichbehandlungsgesetz_AGG\">Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnen: Das sagt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)<\/a><\/li><li><a href=\"#Das_spricht_dafuer_Kinder_im_Lebenslauf_zu_erwaehnen\">Das spricht daf\u00fcr, Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen<\/a><\/li><li><a href=\"#Das_spricht_dagegen_Kinder_im_Lebenslauf_zu_erwaehnen\">Das spricht dagegen, Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8220;3d&#8220; style=&#8220;square&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-thumbs-o-up&#8220;]<\/p>\n<h2><span id=\"Das_Wichtigste_in_Kuerze\">Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gesteht jedem Arbeitnehmer eine sch\u00fctzenswerte Privatsph\u00e4re zu<\/li>\n<li>Kinder m\u00fcssen im Lebenslauf nicht explizit erw\u00e4hnt werden, vielmehr handelt es sich um eine freiwillige Angabe<\/li>\n<li>Die Nennung von Kindern unter 12 Jahren sollte Experten zufolge gr\u00fcndlich abgewogen werden<\/li>\n<li>Bei Kindern, die bereits \u00e4lter als 12 Jahre sind, empfehlen Experten mit offenen Karten zu spielen<\/li>\n<li>Auch der Familienstand spielt beim Abw\u00e4gen eine Rolle: Alleinerziehenden k\u00f6nnten durch die Angabe der Kinder eher Nachteile entstehen als Verheirateten<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Kinder_im_Lebenslauf_erwaehnen_Das_sagt_das_Allgemeine_Gleichbehandlungsgesetz_AGG\">Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnen: Das sagt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)<\/span><\/h2>\n<p>Im Lebenslauf darf selbstverst\u00e4ndlich nicht gelogen werden. Wer seinen Lebenslauf frisiert oder sogar f\u00e4lscht, muss mit Konsequenzen rechnen. Schlimmstenfalls droht nicht nur die fristlose K\u00fcndigung, es k\u00f6nnten sogar <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/gefaelschter-lebenslauf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">rechtliche Konsequenzen<\/a> folgen. Aber wie ist denn nun die Rechtslage, wenn man etwas lediglich verschweigt? Macht man sich angreifbar oder gar strafbar, wenn man seine Kinder im Lebenslauf unerw\u00e4hnt l\u00e4sst?<\/p>\n<p>Arbeitsrechtlich ist diese Sachlage nicht so eindeutig, wie man vielleicht vermuten k\u00f6nnte. Das <a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/agg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)<\/a> regelt zwar, dass Bewerber &#8222;aus Gr\u00fcnden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identit\u00e4t&#8220; nicht benachteiligt werden d\u00fcrfen, Kinder werden hierbei allerdings nicht explizit erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Da das AGG aber jedem Arbeitnehmer eine sch\u00fctzenswerte Privatsph\u00e4re zugesteht und die famili\u00e4re Situation, sprich der Familienstand privat ist, gilt hier formal jedoch, dass Kinder im Lebenslauf nicht erw\u00e4hnt werden m\u00fcssen. Schlie\u00dflich ist diese Information in 99 % der F\u00e4lle nicht relevant f\u00fcr die Stelle. Wird die Angabe von Familienstand oder auch Kindern in der Stellenanzeige jedoch konkret gefordert, wie es bei religi\u00f6sen Arbeitgebern zuweilen vorkommt, ist dies als Ausnahme zu betrachten.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich also sagen, dass es sich bei der Angabe der Kinder im Lebenslauf in der Regel um eine freiwillige Angabe handelt[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Das_spricht_dafuer_Kinder_im_Lebenslauf_zu_erwaehnen\">Das spricht daf\u00fcr, Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen<\/span><\/h2>\n<p>Ehrlich w\u00e4hrt bekanntlich am l\u00e4ngsten. Daher entscheiden sich viele Bewerber eben auch dazu, ihre Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen. F\u00fcr einen Arbeitgeber, der Bewerber mit Kindern von vornherein aussortiert, m\u00f6chte man als Familienmensch schlie\u00dflich ohnehin nicht arbeiten.<\/p>\n<p>Abgesehen davon sollte ein Arbeitsverh\u00e4ltnis, das in der Regel ja Bestand haben soll, auf gegenseitigem Vertrauen und gegenseitigem Respekt beruhen. Direkt mit frisierten Angaben zu starten, ist da nat\u00fcrlich kein guter Einstieg.<\/p>\n<p>Unter Umst\u00e4nden kann die Nennung der Kinder (am besten mit dem Vermerk der gesicherten Betreuung!) zudem durchaus auch zu positiven R\u00fcckschl\u00fcssen veranlassen. Jemand, der ein Kind oder mehrere Kinder versorgt, zeigt schlie\u00dflich, dass er ein gewisses Ma\u00df an Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent mitbringt. Und diese Eigenschaften wissen Personaler nat\u00fcrlich zu sch\u00e4tzen. Des Weiteren erlernt man durch Kinder gewisse &#8222;Social-Skills&#8220; in einer ganz besonderen Tiefe. Priorit\u00e4ten setzen und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen beispielsweise lassen sich nirgends so gut &#8222;lernen&#8220; wie als Eltern. Auch das wei\u00df ein Personaler wom\u00f6glich zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<h3>Das sagen Experten:<\/h3>\n<p>Experten raten vor allem verheirateten M\u00fcttern und V\u00e4tern, deren Kinder bereits \u00e4lter als 12 Jahre sind dazu, mit offenen Karten zu spielen und die Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen. Denn: In diesem Fall kann die Angabe sogar von Vorteil sein und private Stabilit\u00e4t und Belastbarkeit bezeugen. Das Alter des Kindes ist hierbei jedoch entscheidend. Ab einem Alter von 12 Jahren gehen Personalreferenten n\u00e4mlich in der Regel davon aus, dass die Kinder vergleichsweise selbst\u00e4ndig sind. Die Nennung von Kindern unter 12 Jahren sollte hingegen stets gr\u00fcndlich abgewogen werden. Je nach Familienstand (verheiratet oder alleinerziehend) k\u00f6nnte sich daraus eventuell tats\u00e4chlich ein Nachteil ergeben.<\/p>\n<p>Wer sich daf\u00fcr entscheidet, seine Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen, sollte diese Angabe unter dem Punkt &#8222;Pers\u00f6nliche Daten&#8220; platzieren. Dabei werden die Kinder meist gemeinsam mit dem Familienstand aufgelistet.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Das_spricht_dagegen_Kinder_im_Lebenslauf_zu_erwaehnen\">Das spricht dagegen, Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen<\/span><\/h2>\n<p>Der Lebenslauf ist in der Regel der erste Kontakt mit dem potenziellen neuen Arbeitgeber. Als Bewerber kann man daher nur schwerlich einsch\u00e4tzen, wie die Personen in der Personalabteilung ticken. Das Risiko, aufgrund der Mutter- oder Vaterrolle einer Vorverurteilung zum Opfer zu fallen, ist daher gro\u00df. Deshalb beschlie\u00dfen viele M\u00fctter und V\u00e4ter, die Kinder im Lebenslauf unerw\u00e4hnt zu lassen.<\/p>\n<p>Zwar ist es Personalern nat\u00fcrlich untersagt, Bewerber lediglich aufgrund ihres Mutter- bzw. Vaterseins von vornherein auszusortieren. Inoffiziell passiert jedoch genau das leider immer wieder. Personaler betrachten Kinder n\u00e4mlich immer auch im Subtext. Im Hinterkopf spuken ihnen daher jede Menge Klischees herum, beispielsweise dass M\u00fctter beziehungsweise V\u00e4ter \u2013 vor allem kleiner Kinder \u2013 wenig flexibel bei den Arbeitszeiten sind oder dass eventuell Ausf\u00e4lle drohen, wenn das Kind krank ist oder die Kita bestreikt wird. In diesem Fall hat nicht selten der ledige, kinderlose Job-Konkurrent die Nase vorn, bei dem \u2013 zumindest stereotyp \u2013 mit gr\u00f6\u00dferer Mobilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Das Klischeedenken, das leider in den K\u00f6pfen vieler Personaler nach wie vor vorherrscht, spricht daher dagegen, Kinder im Lebenslauf zu erw\u00e4hnen. Vor allem, wenn man alleinerziehend ist.<\/p>\n<h3>Das sagen Experten:<\/h3>\n<p>Experten empfehlen vor allem alleinerziehenden M\u00fcttern und V\u00e4tern mit Kindern unter 12 Jahren, auf die Angabe zu verzichten. Die Gefahr, dass sie aufgrund ihrer Mutter- bzw. Vaterrolle abgelehnt werden (nat\u00fcrlich nicht offiziell), ist einfach zu gro\u00df. Generell tendieren viele Experten eher zu der Empfehlung, Kinder unter 12 Jahren im Lebenslauf zun\u00e4chst nicht zu erw\u00e4hnen. Da viele Personaler \u2013 bewusst oder unterbewusst \u2013 leider immer noch in Schubladen denken, k\u00f6nnte man sich die Jobchance ansonsten unter Umst\u00e4nden direkt zunichte machen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Die Frage, ob man Kinder im Lebenslauf angeben sollte oder nicht, ist leider nicht eindeutig zu beantworten. Inwiefern Kinder negativ vom Personaler gewertet werden k\u00f6nnten, h\u00e4ngt oftmals von der Kombination mit weiteren Faktoren ab, wie z.B. dem Familienstand, dem Alter der Kinder und \u2013 leider immer noch \u2013 auch dem Geschlecht, das der Bewerber hat. Ob man die Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnt oder diese Angabe lieber nicht macht, muss letztlich also jeder f\u00fcr sich selbst abw\u00e4gen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Vorstellungsgespr\u00e4ch gilt jedoch: Wenn der Personaler nach vorhandenen Kindern fragt, sollte man nicht l\u00fcgen. W\u00e4hrend es kinderlosen Bewerbern erlaubt ist einen bestehenden Kinderwunsch zu verleugnen, d\u00fcrfen existierende Kinder n\u00e4mlich dann nicht mehr verschwiegen werden. Und abgesehen davon: Sp\u00e4testens mit der Einstellung kommt es durch die Angaben zur Lohnsteuerklasse beziehungsweise zu den Kinderfreibetr\u00e4gen sowieso heraus. F\u00fchlt sich der Arbeitgeber dann nachtr\u00e4glich get\u00e4uscht, droht unter Umst\u00e4nden die K\u00fcndigung in der Probezeit. Bewerber sollten im Vorstellungsgespr\u00e4ch daher besser darauf verweisen, dass die Kinderbetreuung geregelt ist \u2013 und selbstbewusst zu ihrer Situation stehen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593141481437-b49847e3-a3e3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>FOCUS ONLINE: Angabe von Kindern im Lebenslauf ist keine Pflicht <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/karriere\/arbeit-angabe-von-kindern-im-lebenslauf-ist-keine-pflicht_id_6848167.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/karriere\/arbeit-angabe-von-kindern-im-lebenslauf-ist-keine-pflicht_id_6848167.html<\/a> (abgerufen am 26. Juni 2020)<\/li>\n<li>ntv: Bewerbungsschreiben: Was man besser verschweigt <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ratgeber\/Was-man-besser-verschweigt-article799503.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.n-tv.de\/ratgeber\/Was-man-besser-verschweigt-article799503.html<\/a> (abgerufen am 26. Juni 2020)<\/li>\n<li>Frankfurter Rundschau: D\u00fcrfen Bewerberinnen ihre Kinder verheimlichen? <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/ratgeber\/geld\/duerfen-bewerberinnen-ihre-kinder-verheimlichen-11119456.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.fr.de\/ratgeber\/geld\/duerfen-bewerberinnen-ihre-kinder-verheimlichen-11119456.html<\/a> (abgerufen am 26. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Sollte ich Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnen oder nicht?\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/kinder-im-lebenslauf-erwaehnen\/#more-2127\" aria-label=\"Mehr zu Sollte ich Kinder im Lebenslauf erw\u00e4hnen oder nicht?\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2128,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"4b2c083dd7b34387981c9a5bd6393ce4","server":"","url":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/4b2c083dd7b34387981c9a5bd6393ce4"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2127"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2127"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2127\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}