{"id":2218,"date":"2019-02-21T15:21:19","date_gmt":"2019-02-21T14:21:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=2218"},"modified":"2021-08-10T14:43:04","modified_gmt":"2021-08-10T12:43:04","slug":"stolperfallen-in-der-probezeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/stolperfallen-in-der-probezeit\/","title":{"rendered":"Das sind die 18 gr\u00f6\u00dften Stolperfallen in der Probezeit"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Es ist geschafft, der hei\u00df ersehnte Traumjob ist in trockenen T\u00fcchern. Zumindest fast. Bevor man endg\u00fcltig die Champagnerkorken knallen lassen kann, gilt es noch die Probezeit zu \u00fcberstehen. Und damit das gelingt, haben wir f\u00fcr euch im Folgenden einmal die 18 gr\u00f6\u00dften Stolperfallen in der Probezeit zusammengestellt. Damit auch ja nichts mehr schiefgeht!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Die 18 gr\u00f6\u00dften Stolperfallen in der Probezeit<\/h2>\n<p>Die meisten Arbeitsvertr\u00e4ge beinhalten Vereinbarungen zur Probezeit. In der Regel betr\u00e4gt die Probezeit bis zu sechs Monate. W\u00e4hrend dieser schriftlich im Arbeitsvertrag vereinbarten Probezeit gilt laut <a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__622.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00fcrgerlichem Gesetzbuch<\/a> eine K\u00fcndigungsfrist von lediglich zwei Wochen. Triftige Gr\u00fcnde f\u00fcr die vorzeitige Beendigung muss es nicht geben.<\/p>\n<p>Damit ihr eurem Arbeitgeber gar nicht erst Anlass zur K\u00fcndigung gebt, sind hier f\u00fcr euch die 18 gr\u00f6\u00dften Stolperfallen in der Probezeit:[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3>1.) Falsche Angaben<\/h3>\n<p>Ein Arbeitsverh\u00e4ltnis sollte auf gegenseitigem Vertrauen basieren. Daher solltet ihr bei einer Bewerbung auch niemals falsche Angaben machen \u2013 weder zu den F\u00e4higkeiten und Kenntnissen noch zu privaten Dingen wie zum Beispiel Familienstand, Kinder et cetera. Kommt im Laufe der Probezeit heraus, dass ihr nicht ehrlich wart, ist das definitiv ein K\u00fcndigungsgrund. Der wohl gr\u00f6\u00dfte Stolperstein in der Probezeit sind daher L\u00fcgen, die enttarnt werden.<\/p>\n<h3>2.) Vermeintlich kleinere, unwichtigere Aufgaben nicht ernst nehmen und &#8222;nebenbei&#8220; erledigen<\/h3>\n<p>Als neuer Mitarbeiter muss man sich beweisen. Das gilt auch (und in der Probezeit mehr denn je!) f\u00fcr die kleineren, vermeintlich unwichtigeren Aufgaben, die einem aufgetragen werden. Falls ihr also in den ersten Tagen vermeintlich banale Aufgaben verrichten sollt (zum Beispiel Akten sortieren, Kundendaten einpflegen et cetera), solltet ihr euch daf\u00fcr keinesfalls zu schade sein und das Ganze &#8222;nebenbei&#8220; erledigen. Jeder f\u00e4ngt erst mal klein an. Und wer bereits an diesen\u00a0 Aufgaben scheitert, wird sich sicherlich nicht f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Aufgaben empfehlen.<\/p>\n<p>Es gilt daher ALLE Aufgaben, die euch aufgetragen werden, zuverl\u00e4ssig und mit dem n\u00f6tigen Engagement zu erledigen \u2013 auch wenn ihr f\u00fcr die ein oder andere &#8222;banale&#8220; Aufgabe wom\u00f6glich tats\u00e4chlich \u00fcberqualifiziert seid. Wer sich zu h\u00f6herem berufen f\u00fchlt und vermeintlich unwichtigere Aufgaben nur widerwillig und wenig motiviert angeht, darf sich nicht wundern, wenn das Arbeitsverh\u00e4ltnis nach der Probezeit endet.<\/p>\n<h3>3.) Unbedachtes Duzen<\/h3>\n<p>Als neuer Mitarbeiter solltet ihr die Kollegen (schon gar nicht den Chef) auf keinen Fall einfach duzen \u2013 selbst wenn in der Firma das &#8222;Du&#8220; gang und g\u00e4be ist. Wer neu in einem Team ist, sollte immer warten, bis ihm das &#8222;Du&#8220; angeboten wird und dabei nicht selbst die Initiative ergreifen. Ungefragtes Duzen kann vom ein oder anderen n\u00e4mlich durchaus als Degradierung interpretiert werden.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: W\u00e4hrend im Privatleben normalerweise immer der \u00c4ltere dem J\u00fcngeren das &#8222;Du&#8220; anbietet, herrschen im B\u00fcro andere Regeln. Hier lautet die Devise: Rang toppt Alter! Auch wenn der Chef j\u00fcnger ist, darf also nur er das &#8222;Du&#8220; anbieten. Bei Kollegen gleichen Ranges ist entscheidend, wer schon l\u00e4nger im Betrieb arbeitet.<\/p>\n<h3>4.) Unfreundlichkeit<\/h3>\n<p>Als neuer Mitarbeiter sollte man auf keinen Fall unfreundlich sein. Ein freundliches &#8222;Guten Morgen&#8220;, wenn ihr das B\u00fcro betretet und eine angemessene Verabschiedung am Abend sind oberstes Gebot. Vor allem in der Probezeit gilt: Freundlichkeit siegt. Denn niemand mag stoffelige Menschen \u2013 und niemand m\u00f6chte mit ihnen zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Ganz gleich also, in welcher Position ihr beginnt, ihr solltet jeden Kollegen in gleicher Weise respektieren. Wer einen freundlichen, zugewandten Eindruck macht, kann sp\u00e4ter sicherlich auf die F\u00fcrsprache der Kollegen hoffen.<\/p>\n<h3>5.) Unp\u00fcnktlichkeit<\/h3>\n<p>Nun gut, es gibt plausible Gr\u00fcnde, die ein zu sp\u00e4tes Erscheinen rechtfertigen. Wer einmal aufgrund eines Staus oder eines Zugausfalls zu sp\u00e4t kommt, riskiert dadurch sicherlich nicht direkt eine Entlassung. Dennoch solltet ihr es in der Probezeit nach M\u00f6glichkeit unbedingt vermeiden, unp\u00fcnktlich zur Arbeit zu erscheinen. Vor allem sollte Unp\u00fcnktlichkeit nicht zur Gewohnheit werden. Kommt ein Zug oftmals zu sp\u00e4t, nehmt besser einen fr\u00fcheren Zug. Ist stockender Verkehr auf dem Weg zur Arbeit eher die Regel als die Ausnahme, fahrt fr\u00fcher los.<\/p>\n<p>Unp\u00fcnktlichkeit ist nat\u00fcrlich auch in puncto Abgabeterminen ein Tabu. Und auch zu Meetings, Kundenterminen et cetera solltet ihr in der Probezeit (nat\u00fcrlich auch danach) immer rechtzeitig erscheinen.<\/p>\n<p>Wer doch einmal Gefahr l\u00e4uft, eine Deadline nicht einhalten zu k\u00f6nnen, sollte zumindest den Vorgesetzten so fr\u00fch wie m\u00f6glich dar\u00fcber informieren und um mehr Zeit bitten. Auf keinen Fall solltet ihr warten, bis dieser die fertigen Aufgaben einfordert. Nichts haftet euch mehr an, als wenn ihr von Vorgesetzten an Termine oder Ergebnisse erinnert werden m\u00fcsst.<\/p>\n<h3>6.) Fehlzeiten und Urlaubsw\u00fcnsche<\/h3>\n<p>Eine heftige Grippe kann nat\u00fcrlich jeden erwischen. Daf\u00fcr wird der neue Chef sicherlich Verst\u00e4ndnis haben. Allerdings solltet ihr es unbedingt vermeiden, euch in der Probezeit wegen Kleinigkeiten krank zu melden.<\/p>\n<p>Auch Urlaubsw\u00fcnsche sind in der Probezeit tabu \u2013 es sei denn, es liegen tats\u00e4chlich triftige Gr\u00fcnde daf\u00fcr vor.<\/p>\n<h3>7.) Besserwisserei<\/h3>\n<p>Ein absolutes No-Go als neuer Mitarbeiter ist Besserwisserei. S\u00e4tze \u00e0 la &#8222;Das haben wir in meiner alten Firma aber ganz anderes gemacht&#8220;, solltet ihr euch unbedingt sparen. Als &#8222;Neuer&#8220; sollte man keinesfalls versuchen, den Betriebsablauf zu kritisieren oder gar umzukrempeln.<\/p>\n<p>Generell solltet ihr euch Kritik in der Probezeit besser verkneifen. Sollte euch tats\u00e4chlich etwas auf der Seele brennen, solltet iht diese Kritik zumindest sehr vorsichtig und mit Bedacht \u00e4u\u00dfern \u2013 bestenfalls geschickt als konstruktive Verbesserungsvorschl\u00e4ge verpackt.<\/p>\n<h3>8.) Falscher Umgang mit Fehlern und Kritik<\/h3>\n<p>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Daher werdet ihr als neuer Mitarbeiter nat\u00fcrlich auch nicht vor Fehlern gefeit sein. Dass ihr auf diese Fehler hingewiesen und wom\u00f6glich auch daf\u00fcr kritisiert werdet, solltet ihr daher niemals pers\u00f6nlich nehmen.<\/p>\n<p>Auf gar keinen Fall solltet ihr versuchen, Fehler zu vertuschen oder sie jemand anderem in die Schuhe zu schieben. Wer zu seinen Fehlern steht, beweist R\u00fcckgrat, Teamf\u00e4higkeit und Lernbereitschaft. Tugenden, die jeder Arbeitgeber zu sch\u00e4tzen wei\u00df.<\/p>\n<p>Wer im Umgang mit Kritik Probleme hat, f\u00fcr den haben wir hier <a href=\"http:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/besser-mit-kritik-umgehen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">15 Tipps, um besser mit Kritik umzugehen<\/a>.<\/p>\n<h3>9.) Dienstwege nicht einhalten<\/h3>\n<p>Gerade in der Probezeit sollte man unbedingt die offiziellen und korrekten Dienstwege einhalten. Ihr solltet euch daher immer genau \u00fcber die Zust\u00e4ndigkeiten informieren und euch auch daran halten. Wer Dienstwege ignoriert, macht sich schnell unbeliebt \u2013 vor allem als neuer Mitarbeiter, der sich nun einmal erst noch beweisen muss.<\/p>\n<h3>10.) Anderen ins Wort fallen<\/h3>\n<p>Jemanden zu unterbrechen ist nicht nur extrem unh\u00f6flich, sondern zeugt nicht gerade von Interesse an der Meinung des Anderen. Wenn ihr also neu in einem Unternehmen seid und nicht als unh\u00f6flich oder respektlos gelten m\u00f6chtet, solltet ihr bei Meetings et cetera niemandem ins Wort fallen. Wer Anmerkungen hat, sollte sich diese gegebenenfalls notieren und warten, bis der Redner fertig ist. Anschlie\u00dfend ist immer noch Zeit f\u00fcr Fragen oder auch \u2013 wohlgemerkt \u2013 konstruktive Kritik.<\/p>\n<h3>11.) Penetranter Smalltalk<\/h3>\n<p>Auch penetranter Smalltalk kann in der Probezeit ein Stolperstein sein. Schlie\u00dflich gilt es, sich in der Probezeit zun\u00e4chst einmal zu beweisen und mit Engagement und Leistung zu \u00fcberzeugen. Da kommt es gar nicht gut, wenn ihr ohne Punkt und Komma redet, andere mit penetrantem Smalltalk von der Arbeit abhaltet und dabei auch direkt zu pers\u00f6nlich werdet. Smalltalk in der Pause ist zwar gut, um die neuen Kollegen kennenzulernen, er sollte aber niemals in eine penetrante Richtung abdriften. Und vor allem ist er w\u00e4hrend der Arbeitszeit tabu.<\/p>\n<h3>12.) (Mit-)L\u00e4stern<\/h3>\n<p>L\u00e4stern zeugt generell nicht gerade von Kollegialit\u00e4t und gutem Charakter. Dennoch wird in einem Unternehmen nun einmal viel geredet. Auch der ein oder andere Kollege bekommt hierbei oftmals verbal sein &#8222;Fett weg&#8220;. Als neuer Mitarbeiter solltet ihr es tunlichst vermeiden in solche L\u00e4stereien hineingezogen zu werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass ihr schon bald selbst als Tratschtante oder L\u00e4sterbacke geltet.<\/p>\n<p>Besser f\u00e4hrt man als neuer Mitarbeiter daher mit der Devise: Viel h\u00f6ren, viel sehen, wenig sagen!<\/p>\n<h3>13.) Zu sp\u00e4t Feedback einholen<\/h3>\n<p>Es ist ratsam sich bereits nach der H\u00e4lfte der Probezeit ein kurzes Feedback einzuholen. Wer zu lange mit einem solchen Feedback-Gespr\u00e4ch wartet, hat schlie\u00dflich unter Umst\u00e4nden keine M\u00f6glichkeit mehr, auf Kritik zu reagieren und sich neu zu beweisen. Als neuer Mitarbeiter solltet ihr daher nach circa 8 bis 10 Wochen aktiv den Kontakt zu eurem Vorgesetzten suchen und diesen um eine Einsch\u00e4tzung der Arbeit bitten.<\/p>\n<p>Bestenfalls solltet ihr mit dem Vorgesetzten im ersten halben Jahr sogar regelm\u00e4\u00dfig Beurteilungsgespr\u00e4che f\u00fchren.<\/p>\n<h3>14.) H\u00e4ufige Fragen<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich solltet ihr als &#8222;Neuer&#8220; Fragen stellen. Nur so erfahrt ihr, welche Gepflogenheiten in einem Unternehmen herrschen, welche Arbeitsweise gefragt ist und wie die Dinge laufen. Nachfragen ist daher absolut erlaubt. Die Faustregel lautet jedoch: Zun\u00e4chst selbst \u00fcberlegen, erst dann nachfragen! Wer zu h\u00e4ufig Fragen stellt, l\u00e4uft n\u00e4mlich Gefahr als inkompetent zu gelten. Zu h\u00e4ufige Nachfragen k\u00f6nnten zudem auch als Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins gewertet werden. Hier kommt es also auf das richtige Ma\u00df an.<\/p>\n<h3>15.) Smartphone-Sucht<\/h3>\n<p>Es gibt Situationen, in denen ein Smartphone definitiv nichts verloren hat. Bei Gesch\u00e4ftsessen, Meetings und Besprechungen beispielsweise sollte das Smartphone definitiv Sendepause haben! Aber auch au\u00dferhalb solcher gesch\u00e4ftlichen Besprechungen sollte das Smartphone im B\u00fcro besser in der Tasche bleiben und keinesfalls demonstrativ auf den Tisch gelegt werden! Wer permanent auf das Smartphone starrt, riskiert n\u00e4mlich als extrem unh\u00f6flich abgestempelt zu werden.<\/p>\n<h3>16.) Unordentlichkeit<\/h3>\n<p>F\u00fcr gemeinschaftlich genutzte Dinge gilt: Unordentlichkeit ist tabu! Besonders als neuer Mitarbeiter solltet ihr die Gemeinschaftsk\u00fcche, den Pausenraum, die sanit\u00e4ren Einrichtungen et cetera IMMER in einem einwandfreien Zustand hinterlassen. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel das eigene Geschirr zu sp\u00fclen oder es in die Sp\u00fclmaschine zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Wer seine Kollegen oder Praktikanten als pers\u00f6nliche Putzkr\u00e4fte betrachtet, macht sich im Handumdrehen unbeliebt \u2013 und stolpert in der Probezeit wom\u00f6glich \u00fcber diese Verhalten und die damit einhergehende Unordentlichkeit.<\/p>\n<h3>17.) Unangemessene Kleidung<\/h3>\n<p>Auch in puncto Kleidung lauert ein Stolperstein. Zwar solltet ihr grunds\u00e4tzlich tragen, worin ihr euch wohlf\u00fchlt, ein zu aufreizendes Outfit sollte aber ebenso vermieden werden wie zu legere Klamotten. Es gilt daher, sich mit dem Dresscode vertraut zu machen, der in der neuen Firma herrscht. Die Kleidung sollte schlie\u00dflich immer dem jeweiligen Anlass entsprechen. Wer immer wieder durch eine unpassende Outfitwahl von sich reden macht, f\u00e4llt unangenehm auf \u2013 sicherlich auch dem Chef&#8230;<\/p>\n<h3>18.) Mangelnde K\u00f6rperhygiene<\/h3>\n<p>Eigentlich selbstverst\u00e4ndlich, dass man auf eine gute K\u00f6rperhygiene achtet. Sollte man meinen! In der Realit\u00e4t wurde jedoch tats\u00e4chlich bereits dem ein oder anderen Mitarbeiter eine mangelnde K\u00f6rperhygiene zum Verh\u00e4ngnis. Wer also nicht riskieren m\u00f6chte, den neuen Kollegen und dem Vorgesetzten im wahrsten Sinne des Wortes zu &#8222;stinken&#8220;, sollte unbedingt auf eine gute K\u00f6rperhygiene achten. Vor allem im Sommer gilt: Lieber einmal mehr kurz abwaschen und Deo spr\u00fchen als einmal zu wenig! Das gilt erst recht, wenn ihr die Mittagspause gerne zum Sport nutzt. Dann solltet ihr unbedingt auch gen\u00fcgend Zeit zum Duschen einplanen. K\u00f6rperhygiene ist ein MUSS![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die Probezeit dient der Bew\u00e4hrung. Daher solltet ihr diese ersten (in der Regel) sechs Monate auch keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. In dieser Zeit m\u00fcssen nicht nur die fachlichen Qualifikationen unter Beweis gestellt werden, sondern auch die pers\u00f6nliche beziehungsweise charakterliche Eignung. Schlie\u00dflich lassen sich Soft Skills wie zum Beispiel Teamf\u00e4higkeit oder Zuverl\u00e4ssigkeit nicht per Bewerbungsunterlagen pr\u00fcfen. Um die Probezeit zu bestehen, solltet ihr daher bereits ab dem ersten Tag Einsatz zeigen. Nur so klappt es auch tats\u00e4chlich mit dem Job![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593058518801-6a6a0c76-f26c&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>Bundesministerium der Justiz und f\u00fcr Verbraucherschutz (BMJV): B\u00fcrgerliches Gesetzbuch (BGB) \u00a7 622 K\u00fcndigungsfristen bei Arbeitsverh\u00e4ltnissen <a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__622.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__622.html<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<li>S\u00fcddeutsche Zeitung: Fehler im neuen Job: Aber doch nicht in der Probezeit! <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/fehler-im-neuen-job-aber-doch-nicht-in-der-probezeit-1.1780387\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/fehler-im-neuen-job-aber-doch-nicht-in-der-probezeit-1.1780387<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<li>Handelsblatt: No-Gos im B\u00fcro: So ruinieren Sie Ihre Karriere <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/beruf-und-buero\/buero-special\/no-gos-im-buero-so-ruinieren-sie-ihre-karriere\/14903280.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/beruf-und-buero\/buero-special\/no-gos-im-buero-so-ruinieren-sie-ihre-karriere\/14903280.html<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Das sind die 18 gr\u00f6\u00dften Stolperfallen in der Probezeit\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/stolperfallen-in-der-probezeit\/#more-2218\" aria-label=\"Mehr zu Das sind die 18 gr\u00f6\u00dften Stolperfallen in der Probezeit\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2219,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"2af637aad80e4069bcf9c26ffd2a5ce6","server":"","url":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/2af637aad80e4069bcf9c26ffd2a5ce6"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2218"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2218"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2218\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2218"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2218"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2218"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}