{"id":2289,"date":"2019-02-15T15:59:19","date_gmt":"2019-02-15T14:59:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=2289"},"modified":"2021-08-10T14:40:01","modified_gmt":"2021-08-10T12:40:01","slug":"macht-geld-wirklich-gluecklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/macht-geld-wirklich-gluecklich\/","title":{"rendered":"Macht Geld wirklich gl\u00fccklich?"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Geld allein macht nicht gl\u00fccklich! Oder doch? Sind diejenigen unter uns, die gut verdienen, tats\u00e4chlich gl\u00fccklicher? Oder ist Geld letztlich eben doch nicht alles? Wir sind diesen Fragen einmal nachgegangen \u2013 mit \u00fcberraschendem Ergebnis.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Ist_Geld_ein_Gluecksbote\">Ist Geld ein Gl\u00fccksbote?<\/a><\/li><li><a href=\"#Groesstmoegliches_Lebensglueck_erreichen_wir_bei_einem_Jahreseinkommen_von_60000_Euro\">Gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliches Lebensgl\u00fcck erreichen wir bei einem Jahreseinkommen von 60.000 Euro!<\/a><\/li><li><a href=\"#Eine_Gehaltserhoehung_motiviert_uns_maximal_4_Jahre\">Eine Gehaltserh\u00f6hung motiviert uns maximal 4 Jahre!<\/a><\/li><li><a href=\"#Eine_Gehaltserhoehung_motiviert_uns_erst_ab_einem_Plus_von_7_Prozent\">Eine Gehaltserh\u00f6hung motiviert uns erst ab einem Plus von 7 Prozent!<\/a><\/li><li><a href=\"#Geld_hebt_nicht_zwangslaeufig_und_nicht_dauerhaft_unsere_Laune\">Geld hebt nicht zwangsl\u00e4ufig und nicht dauerhaft unsere Laune!<\/a><\/li><li><a href=\"#Geld_macht_uns_ungluecklich\">Geld macht uns ungl\u00fccklich!<\/a><\/li><li><a href=\"#Was_den_meisten_Menschen_wichtiger_ist\">Was den meisten Menschen wichtiger ist<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Ist_Geld_ein_Gluecksbote\">Ist Geld ein Gl\u00fccksbote?<\/span><\/h2>\n<p>Finanzielle Freiheit wirkt Psychologen zufolge ungemein beruhigend. Eine wenig \u00fcberraschende These. Ohne Geldsorgen l\u00e4sst es sich schlie\u00dflich in der Tat gleich viel entspannter leben. Aber ist Geld tats\u00e4chlich auch ein Gl\u00fccksbote? Sind diejenigen, die finanziell unabh\u00e4ngig sind oder gar ausgesorgt haben, wirklich gl\u00fccklicher? Streben wir (ob bewusst oder unterbewusst) tats\u00e4chlich alle danach, m\u00f6glichst viel zu verdienen, um ein gl\u00fcckliches, sorgenfreies Leben zu f\u00fchren? Ist das Geld, das wir verdienen, also mit Abstand der beste Motivator bei der Arbeit?<\/p>\n<p>Nun, in der Tat basieren die meisten Arbeitsstrukturen und Organisationen auf der Annahme, dass die monet\u00e4re Entlohnung der wesentliche Anreiz f\u00fcr eine gute Arbeitsleistung ist. Je mehr ein Unternehmen seinen Mitarbeitern bezahlt, desto zufriedener und gl\u00fccklicher sind sie, desto motivierter gehen sie an die Arbeit und desto h\u00f6her ist letztlich ihre Produktivit\u00e4t. Das sollte man zumindest meinen&#8230;<\/p>\n<h3>Das besagen Umfragen zu diesem Thema:<\/h3>\n<ul>\n<li>Eine Umfrage zur Arbeitsmotivation der Stellenb\u00f6rse Stepstone in Kooperation mit der Unternehmensberatung Hay Group unter rund 18.000 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften brachte ein \u00fcberraschendes Ergebnis zutage. <strong>47 Prozent der Befragten verneinten die Frage danach, ob sie sich durch eine <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/gehaltserhoehung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gehaltserh\u00f6hung<\/a> zus\u00e4tzlich anspornen lassen<\/strong>. Auch variable Verg\u00fctungsanteile (Pr\u00e4mien oder Boni) wirken der Umfrage zufolge nur bedingt. 56 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben sogar an, sich ab einem variablen Gehaltsbestandteil von 30 Prozent eher unter Druck gesetzt als zus\u00e4tzlich motiviert zu f\u00fchlen. Motivation ist demzufolge keineswegs k\u00e4uflich \u2013 ebenso wie Zufriedenheit und letztlich auch Gl\u00fcck.<\/li>\n<li><strong>Freude an der Arbeit ist f\u00fcr die meisten Arbeitnehmer wichtiger und motivierender als ein hohes Gehalt<\/strong>. Zu diesem Ergebnis gelangte <a href=\"http:\/\/www.mehr-freude-am-job.de\/Studie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Orange Consulting<\/a> im Rahmen einer Umfrage zum Thema &#8222;Mehr Freude am Job&#8220;. Rund 70 Prozent der 1.081 befragten Berufst\u00e4tigen gaben an, an einem &#8222;Freude-Defizit&#8220; zu leiden \u2013 unabh\u00e4ngig davon, was diese verdienten. Lediglich 30 Prozent der Befragten sagten, mehrmals t\u00e4glich Freude im Job zu empfinden. Dieses &#8222;Freude-Defizit&#8220; l\u00e4sst sich keinesfalls mit Geld aufwiegen, wie ein weiteres Ergebnis der Umfrage belegt. 39 Prozent aller Befragten signalisierten n\u00e4mlich die Bereitschaft, f\u00fcr mehr Freude am Job sogar ein geringeres Gehalt in Kauf nehmen zu wollen. Auch diese Umfrage st\u00fctzt also das Ergebnis der Umfrage der Hay Group, dass man Motivation und Gl\u00fcck nicht (er)kaufen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Geld allein macht demzufolge nicht gl\u00fccklich und ist nur bedingt ein Gl\u00fccksbote. Aber decken sich diese Umfrageergebnisse auch mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien?[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch die Wissenschaft besch\u00e4ftigte sich bereits h\u00e4ufig mit der Frage, in welchem Zusammenhang Geld und Gl\u00fcck stehen. Zwar erscheint die These, dass Geld allein nicht gl\u00fccklich macht, nicht gerade per se wissenschaftlich. Dennoch ist diese Volksweisheit quasi die Ausgangsbasis zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen \u2013 und diese brachten \u00fcberraschende Ergebnisse zutage. Welche? Wir verraten es euch!<\/p>\n<h2><span id=\"Groesstmoegliches_Lebensglueck_erreichen_wir_bei_einem_Jahreseinkommen_von_60000_Euro\"><span style=\"font-size: 18pt;\">Gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliches Lebensgl\u00fcck erreichen wir bei einem Jahreseinkommen von 60.000 Euro!<\/span><\/span><\/h2>\n<p>Eine <a href=\"http:\/\/www.princeton.edu\/~deaton\/downloads\/deaton_kahneman_high_income_improves_evaluation_August2010.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> der Wissenschaftler Daniel Kahnemann und Angus Deaton besagt, dass zwar viele Menschen glauben, sie w\u00e4ren gl\u00fccklicher, wenn sie mehr Geld verdienen w\u00fcrden, tats\u00e4chlich l\u00e4sst sich diese Aussage aber nur bis zu einem bestimmten Einkommen best\u00e4tigen. Der Studie zufolge erreichen die meisten Menschen n\u00e4mlich bei einem Jahreseinkommen von rund 60.000 Euro ein Maximum an Lebensgl\u00fcck. Ein h\u00f6heres Jahreseinkommen ist eine &#8222;nette&#8220; Zugabe, gl\u00fccklicher machen Betr\u00e4ge \u00fcber 60.000 Euro Jahreseinkommen jedoch nicht.<\/p>\n<p>Woran das liegt? Nun, <b>dem Gesetz des sogenannten &#8222;abnehmenden Grenznutzens&#8220; zufolge nimmt die Zufriedenheit von Menschen bei steigendem Einkommen zu, allerdings sinkt gleichzeitig der Grenzzuwachs.<\/b> <b>Die Zufriedenheit steigt also relativ zum steigenden Einkommen mit einer abnehmenden Rate.<\/b> Soll hei\u00dfen: Der Grenzzuwachs einer Zunahme des Jahreseinkommens von urspr\u00fcnglich 20.000 Euro auf 30.000 Euro ist deutlich st\u00e4rker als der einer Erh\u00f6hung von 80.000 auf 90.000 oder von 100.000 auf 200.000 Euro. Denn zwar kann eine Person ein monatliches Einkommen von rund 2000 Euro in einer bestimmten Zeit ausgeben, der Nutzen weiterer Einnahmen steigt aber nicht proportional ins Beliebige. Ein Einkommen von 200.000 Euro im Monat hat also nicht den 100-fachen Nutzen f\u00fcr dieselbe Person, da zahlreiche Bed\u00fcrfnisse bereits mit einem Einkommen von 2000 Euro befriedigt werden konnten.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8220;3d&#8220; style=&#8220;square&#8220;]<strong>Das Gesetz des &#8222;abnehmenden Grenznutzens&#8220; einfach erkl\u00e4rt:<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir Hunger haben und eine Butterbrezel essen, k\u00f6nnen wir dadurch unseren Hunger zumindest teilweise stillen. Sollten wir anschlie\u00dfend immer noch Hunger versp\u00fcren, k\u00f6nnen wir eine weitere Butterbrezel essen. Mit der dritten, vierten oder f\u00fcnften Brezel befriedigen wir hingegen in der Regel nicht mehr unseren Hunger, sondern lediglich unsere Lust. Essen wir gar die sechste oder siebte Brezel, wird uns wom\u00f6glich sogar schlecht werden. Der zus\u00e4tzliche (Grenz-)Nutzen der siebten Butterbrezel ist also sogar negativ. Denn: Satt ist satt. Und ein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl wurde vermutlich bereits mit der zweiten oder dritten Brezel erreicht.<\/p>\n<p>Dieses Beispiel l\u00e4sst sich auch auf den Zusammenhang von Gl\u00fcck und Geld \u00fcbertragen. Haben wir ein Jahreseinkommen erreicht, das es uns erm\u00f6glicht alle unsere Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen, sind wir quasi &#8222;ges\u00e4ttigt&#8220;. Und den Wissenschaftlern Kahnemann und Deaton zufolge erreichen wir dieses &#8222;S\u00e4ttigungsgef\u00fchl&#8220; bei einem Jahreseinkommen von 60.000 Euro.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Eine_Gehaltserhoehung_motiviert_uns_maximal_4_Jahre\">Eine Gehaltserh\u00f6hung motiviert uns maximal 4 Jahre!<\/span><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.unibas.ch\/de\/Aktuell\/News\/Uni-Research\/Lohnerhoehungen-beeinflussen-Arbeitszufriedenheit-nur-kurzfristig0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wissenschaftlern der Universit\u00e4t Basel zufolge<\/a> motiviert eine Gehaltserh\u00f6hung nur f\u00fcr einen Zeitraum von maximal 4 Jahren. Zwar sorgt die Gehaltserh\u00f6hung der Studie zufolge kurzfristig f\u00fcr mehr Zufriedenheit, dieser Effekt verpufft jedoch mit der Zeit. Denn: <strong>Nach einem kurzfristigen Motivationsschub setzt ein Gewohnheitseffekt ein. <\/strong>Wohingegen man das Gehaltsplus zu Beginn noch deutlich merkt, ist es mit der Zeit normal und nichts Besonderes mehr. Die Studie zeigt au\u00dferdem, dass die Gehaltserh\u00f6hung vor allem dann motiviert, wenn das Gehalt (gef\u00fchlt) das der anderen Kollegen \u00fcbersteigt.<\/p>\n<h2><span id=\"Eine_Gehaltserhoehung_motiviert_uns_erst_ab_einem_Plus_von_7_Prozent\">Eine Gehaltserh\u00f6hung motiviert uns erst ab einem Plus von 7 Prozent!<\/span><\/h2>\n<p>Dass Gehaltserh\u00f6hung nicht gleich Gehaltserh\u00f6hung ist, belegt auch eine andere Studie. Atul Mitra, Management-Professor an der Universit\u00e4t von Northern Iowa, untersuchte intensiv, ab welchem Plus eine Gehaltserh\u00f6hung motivierend wirkt. Das Ergebnis: Erst ab einem Plus von 7 Prozent f\u00fchlen sich Mitarbeiter ausreichend gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<h2><span id=\"Geld_hebt_nicht_zwangslaeufig_und_nicht_dauerhaft_unsere_Laune\">Geld hebt nicht zwangsl\u00e4ufig und nicht dauerhaft unsere Laune!<\/span><\/h2>\n<p>Untersuchungen des bereits unter Punkt 1 erw\u00e4hnten Nobelpreisgewinners und Wirtschaftspsychologen Daniel Kahnemann ergaben, <strong>dass sich reiche Menschen keinesfalls h\u00e4ufiger den angenehmen Dingen des Lebens widmen als weniger wohlhabende. Vielmehr kehren Menschen schnell wieder in ihre alten Rollenmuster zur\u00fcck<\/strong>. Wer also mehr Geld f\u00fcr sich verbuchen konnte, sei es durch eine Gehaltserh\u00f6hung, einen Lotteriegewinn et cetera, wird nach einer kurzen Phase der Eingew\u00f6hnung wieder ganz &#8222;der Alte&#8220; sein. Soll hei\u00dfen: Der Zufriedene bleibt zufrieden, der Gen\u00fcgsame bleibt gen\u00fcgsam und der Jammerer jammert \u2013 ganz gleich, wie viel Geld er hat.<\/p>\n<h2><span id=\"Geld_macht_uns_ungluecklich\">Geld macht uns ungl\u00fccklich!<\/span><\/h2>\n<p>Der Sozialpsychologin Marsha Richins von der Universit\u00e4t von Missouri in Columbia zufolge macht Geld nicht nur nicht gl\u00fccklich, sondern sogar ungl\u00fccklich. Denn: <strong>Wer in seinem Handeln vor allem finanzielle Ziele anstrebt, macht sein Lebensgl\u00fcck von extrinsischen Faktoren abh\u00e4ngig. Und diese extrinsischen Faktoren m\u00fcssen immer weiter gesteigert werden.<\/strong> Die Folge: Das Ziel und somit das Gl\u00fcck wird letztlich nie erreicht.<\/p>\n<p>Des Weiteren, so die Erkenntnis der Sozialpsychologin, haben diejenigen, die sich \u00fcber ihren Besitz definieren und ihr Gl\u00fcck von extrinsischen Faktoren abh\u00e4ngig machen, oftmals mit folgenden Sorgen zu k\u00e4mpfen:<\/p>\n<ul>\n<li>sie f\u00fchlen sich unsicher, wie echt ihre Freundschaften sind<\/li>\n<li>sie leiden an \u00c4ngsten, jemand k\u00f6nnte sie bestehlen oder \u00fcberfallen<\/li>\n<li>sie trinken mehr Alkohol und nehmen h\u00e4ufiger Drogen als andere.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Faktoren also, die die These st\u00fctzen, dass Geld nicht nur nicht gl\u00fccklich, sondern sogar ungl\u00fccklich macht.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Was_den_meisten_Menschen_wichtiger_ist\">Was den meisten Menschen wichtiger ist<\/span><\/h2>\n<p>Viel wichtiger als der &#8222;schn\u00f6de Mammon&#8220; ist den meisten Menschen, wie bereits im Zusammenhang mit der Studie des Unternehmens Orange Consulting erw\u00e4hnt, die Freude am Job. Und Freude und Zufriedenheit erreicht man nicht durch Geld. Das ist inzwischen auch bei vielen Arbeitgebern angekommen. Um ihre Mitarbeiter zu motivieren, belohnen sie deren Arbeit nicht einzig durch Gehaltserh\u00f6hungen, Pr\u00e4mien, Boni oder dergleichen, sondern gew\u00e4hren ihnen gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Selbstbestimmung und Flexibilit\u00e4t. Hierzu setzen viele Unternehmen bereits auf sogenannte <a href=\"http:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/new-work-arbeitsmodelle-von-morgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">New Work Modelle<\/a>, die den Mitarbeitern beispielsweise in puncto Arbeitsort, Arbeitszeiten, Arbeitseinteilung et cetera gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Autonomie bieten. Das Ziel liegt hierbei klar auf der Hand: Gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Autonomie f\u00fchrt zu zufriedenen und motivierten Mitarbeitern. Es geht also immer weniger um Arbeitskontrolle, sondern um Vertrauen. Selbstbestimmung gilt inzwischen als die treibende Kraft f\u00fcr Produktivit\u00e4t \u2013 und auch f\u00fcr Zufriedenheit und Gl\u00fcck.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Geld ist nicht alles \u2013 auch nicht im Job. Und schon gar nicht auf lange Sicht. Denn: Ein guter Verdienst wiegt schlechte Arbeitsbedingungen keinesfalls auf. Wer sich wie in einem Hamsterrad f\u00fchlt und immer nur funktioniert, ohne jemals Freude im Job zu empfinden, wird auch nach einer Gehaltserh\u00f6hung nicht gl\u00fccklich sein.<\/p>\n<p>Dennoch kann man das Gl\u00fcck wom\u00f6glich noch finden und die Freude am Job (wieder)erlangen. Wie man aus dem Hamsterrad vielleicht doch ein Gl\u00fccksrad machen kann, erfahrt ihr <a href=\"http:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/mehr-freude-am-job\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1593072310358-e5d35bad-c504&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>ZEIT ONLINE: Geld macht gl\u00fccklich, aber&#8230; <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/karriere\/beruf\/2016-08\/gehalt-geld-glueck-zufriedenheit-einkommen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.zeit.de\/karriere\/beruf\/2016-08\/gehalt-geld-glueck-zufriedenheit-einkommen<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<li>Welt.de: So viel Geld brauchst du, um maximal gl\u00fccklich zu sein <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kmpkt\/article173559241\/Glueck-So-viel-Geld-brauchst-du-um-maximal-gluecklich-zu-sein.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.welt.de\/kmpkt\/article173559241\/Glueck-So-viel-Geld-brauchst-du-um-maximal-gluecklich-zu-sein.html<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<li>Orange Consulting: Freufaktoranalyse <a href=\"https:\/\/www.freufaktor-analyse.de\/Studie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.freufaktor-analyse.de\/Studie.html<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<li>Daniel Kahneman und Angus Deaton: High income improves evaluation of life but notemotional well-being <a href=\"http:\/\/www.princeton.edu\/~deaton\/downloads\/deaton_kahneman_high_income_improves_evaluation_August2010.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.princeton.edu\/~deaton\/downloads\/deaton_kahneman_high_income_improves_evaluation_August2010.pdf<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<li>Universit\u00e4t Basel: Lohnerh\u00f6hungen beeinflussen Arbeitszufriedenheit nur kurzfristig <a href=\"https:\/\/www.unibas.ch\/de\/Aktuell\/News\/Uni-Research\/Lohnerhoehungen-beeinflussen-Arbeitszufriedenheit-nur-kurzfristig0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.unibas.ch\/de\/Aktuell\/News\/Uni-Research\/Lohnerhoehungen-beeinflussen-Arbeitszufriedenheit-nur-kurzfristig0.html<\/a> (abgerufen am 25. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Macht Geld wirklich gl\u00fccklich?\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/macht-geld-wirklich-gluecklich\/#more-2289\" aria-label=\"Mehr zu Macht Geld wirklich gl\u00fccklich?\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2291,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[60],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"ebf646e7ece64fe4bfee08322154edd7","server":"","url":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/ebf646e7ece64fe4bfee08322154edd7"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2289"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2289"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2289\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2291"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2289"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2289"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2289"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}