{"id":3238,"date":"2019-09-13T09:23:06","date_gmt":"2019-09-13T07:23:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=3238"},"modified":"2021-08-10T13:52:23","modified_gmt":"2021-08-10T11:52:23","slug":"so-holst-du-das-entspannende-maximum-aus-einem-urlaub-heraus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/so-holst-du-das-entspannende-maximum-aus-einem-urlaub-heraus\/","title":{"rendered":"So holst du das entspannende Maximum aus einem Urlaub heraus"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Kennst du diese Ferienreisen, bei denen man hinterher nicht nur scherzhaft sagt, dass man jetzt wirklich Urlaub n\u00f6tig h\u00e4tte, um sich vom Urlaub zu erholen? Leider passiert das allzu h\u00e4ufig, denn viele Menschen gehen ihre Ferien v\u00f6llig falsch an und sorgen so daf\u00fcr, dass diese sch\u00f6nsten Wochen des Jahres nur wenig Entspannung, daf\u00fcr Unmengen Stress verursachen. Das Ergebnis: Man hat vielleicht viel erlebt, aber alles andere, vor allem die seelische Ausgeglichenheit, blieb auf der Strecke. Das m\u00f6chtest du k\u00fcnftig \u00e4ndern? Dann zeigt dir dieser Beitrag, wie es geht.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>1. Lege das All-in-One-Prinzip ad acta<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;3240&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]\u201cWas Spannendes. Und was zum Spielen. Und Schokolade\u201c. Nach diesem alten Werbespruch gehen auch viele Menschen ihren Urlaub an:<\/p>\n<ul>\n<li>Entspannung (gerne am Strand)<\/li>\n<li>Kultur<\/li>\n<li>Action<\/li>\n<li>Sport<\/li>\n<li>Wellness<\/li>\n<li>Nachtleben<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr viele soll ein Urlaub exakt dieses Sextett liefern. Das zeigt sich so auch in <a href=\"https:\/\/www.deutschertourismusverband.de\/fileadmin\/Mediendatenbank\/Bilder\/Presse\/Presse_PDF\/ZDF_2018_Web.pdf#page=9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">den beliebtesten Urlaubsaktivit\u00e4ten der Deutschen<\/a>, bei denen just diese Punkte den Hintergrund bilden.<\/p>\n<p>Dabei sollte dir allerdings eines klar sein: Wenn du derartig viele Schwerpunkte setzt, wird der Urlaub automatisch eine Abfolge von Kompromissen. Man kann nun mal beispielsweise kaum in einem Nightlife-gewaltigen Badeort auch noch viel Kultur und Entspannung erleben.<\/p>\n<p>Insbesondere unter der Pr\u00e4misse, dass ein Urlaub dich zuvorderst von deinem Alltag entspannen soll, solltest du auch so planen. Alles andere sollte h\u00f6chstens Beiwerk sein, kann aber auch als Kurz- bzw. Wochenendtrips gesondert behandelt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr dich sollten prim\u00e4r Ruhe und Entspannung z\u00e4hlen. Das macht den Trip nat\u00fcrlich monothematischer, daf\u00fcr bekommst du aber volle Entschleunigung, kannst die Seele baumeln lassen, dich ausschlafen, die Akkus aufladen. Und garantiert wirst du dich hinterher tats\u00e4chlich erholt f\u00fchlen und nicht blo\u00df einige Wochen jenseits deines (Berufs-)Alltags verbracht haben.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>2. Suche dir ein Ziel, das dir Seelennahrung bietet und deinen Horizont erweitert<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;3241&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Du kannst einen Urlaub nur in Richtung Entspannung ausrichten und trotzdem noch Fehler begehen. Denn Urlaubsziel ist nat\u00fcrlich nicht gleich Urlaubsziel.<\/p>\n<p>Es gibt genug entspannende Destinationen, die bieten nur touristische Einseitigkeit. Stell dir irgendeine Tropen-Insel vor, auf der es jenseits der Hotelanlage nichts gibt, was deinen Geist befl\u00fcgeln w\u00fcrde. Oder ein Kreuzfahrtschiff, wo du den lieben langen Tag entspannen k\u00f6nntest, aber kaum etwas f\u00fcr deine Seele f\u00e4ndest, weil da alles auf oberfl\u00e4chliche Vergn\u00fcgungen ausgerichtet ist.<\/p>\n<p>Auch dein Verstand und deine Seele wollen Urlaub. Den bekommen sie aber nicht, indem du sie einfach brachliegen l\u00e4sst, dann hungern sie blo\u00df. Daher solltest du bei der Wahl deines Urlaubsortes nicht nur darauf achten, zu chillen, sondern dass du es dort tust, wo du ein Mindestma\u00df an Seelennahrung findest.<\/p>\n<p>Vielleicht findest du es <a href=\"https:\/\/reisepsycho.com\/apulien-roadtrip-durch-den-stiefelabsatz-italiens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">jenseits des Massentourismus an den Str\u00e4nden von Apulien<\/a> \u2013 das ist der \u201eStiefelabsatz\u201c von Italien an der Adriak\u00fcste, wo die \u00fcberv\u00f6lkerten Str\u00e4nde der n\u00f6rdlichen Adria nicht weiter entfernt sein k\u00f6nnten. Vielleicht schaust du dir auch mal das Bordeaux an, die weinliebende, malerische Region um die s\u00fcdfranz\u00f6sische Stadt <a href=\"https:\/\/www.koelner-weinkeller.de\/weinblog\/vom-geist-des-bordeaux-eine-einfuehrung-in-die-weinregion\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit ihren einzigartigen Tropfen, Geschichten und Menschen<\/a>. Und vielleicht findest du Ruhe und Seelennahrung auch in den unergr\u00fcndlichen W\u00e4ldern an der Ostseek\u00fcste Finnlands, wo Wald und Meer eine bildgewaltige Einheit einzugehen scheinen.<\/p>\n<p>Solche Ecken gibt es \u00fcberall auf dem Globus. Immer sind sie eine Mixtur aus einer \u201esch\u00f6nen\u201c Urlaubsdestination, aber in Verbindung mit einer spannenden Geschichte, einer malerischen Landschaft, wunderbaren Menschen und einer Abwesenheit des Massentourismus \u2013 denn deinen Horizont kannst du nicht blo\u00df erweitern, indem du im Urlaub durch Museen oder architektonische Ruinen spazierst.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>3. Meide das Touristische, suche das Urspr\u00fcngliche<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;3242&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Touristen sind fast \u00fcberall auf der Welt gerngesehen, denn sie bringen Geld. Das gilt selbst noch f\u00fcr das kleinste Weingut im Bordeaux, das urspr\u00fcnglichste \u00d6rtchen in Finnland. Das ist prinzipiell nichts Schlechtes, aber es sorgt daf\u00fcr, dass vielerorts Dinge erm\u00f6glicht werden, die zu touristisch sind.<\/p>\n<p>Vielleicht mag es auf den ersten Blick spannend wirken, auf einem Kamel zu reiten, mit einer Seilbahn auf einen Berg zu fahren oder sich von einem Guide die Gegend zeigen zu lassen. Und in einem gewissen Rahmen ist das auch okay.<\/p>\n<p>Aber: Je mehr touristische Angebote du nutzt, desto mehr muss dir klar sein, dass du damit etwas genie\u00dft, das nur f\u00fcr dich bzw. andere Touristen geschaffen wurde. Vielleicht serviert man dir Thai-Essen, dass f\u00fcr westliche Zungen abgemildert wurde. Vielleicht zeigt dir ein Guide nur Locations, die sich als besonders fotogen erwiesen haben.<\/p>\n<p>Je mehr touristische Angebote du nutzt, desto mehr filterst du auf diese Weise die Realit\u00e4t deines Ortes aus und genie\u00dft, \u00fcberspitzt formuliert, eine Scheinwelt.<\/p>\n<p>Unser Rat: \u201cWhen in Rome, do as the Romans do\u201d. Isoliere dich nicht. Iss das, was die Einheimischen essen. Gehe in ihre Kneipen, kaufe dort, wo sie einkaufen. Und vor allem: Sprich mit ihnen, nicht nur mit denen, mit denen du angereist bist. Du wirst erstaunt sein, wie weit man mit ein paar Brocken Englisch sowie \u201eH\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen\u201c \u00fcberall auf der Welt kommt. [\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>4. Lass das Handy liegen, bitte!<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;3243&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Ohne Smartphone reist heute niemand mehr in den Urlaub. Schon weil die Ger\u00e4te meist ganz wunderbare Kameras integriert haben. Doch wir bitten dich, f\u00fcr einen bewussteren Urlaub, dieses Ger\u00e4t so h\u00e4ufig wie m\u00f6glich im Hotel zu lassen und stattdessen eine dedizierte Kamera mitzunehmen.<\/p>\n<p>Nein, nicht wegen der Qualit\u00e4t der Bilder, sondern solcher Headlines:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eWie idyllische Orte durch Instagram zerst\u00f6rt werden\u201c \u2013 Focus.de<\/li>\n<li>\u201eInstagram zerst\u00f6rt diese Reiseziele komplett\u201c \u2013 Reisereporter.de<\/li>\n<li>\u201eInstagram ruiniert diese Orte\u201c \u2013 Spiegel.de<\/li>\n<li>\u201eF\u00fcr den perfekten Instagram-Moment zerst\u00f6ren diese Touristen die Natur\u201c \u2013 Watson.de<\/li>\n<\/ul>\n<p>Du selbst hast vielleicht nicht mal einen Instagram-Account und wunderst dich nun zurecht, warum du dennoch das Handy liegenlassen solltest. Ganz einfach: Nat\u00fcrlich ist es vornehmlich Instagram, das derzeit <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/panorama\/Wie-Instagram-die-Einsamkeit-dieser-Orte-zerstoert-hat-id54560886.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein gewaltiges touristisches Problem<\/a> darstellt, weil es wahre Menschenmassen selbst in abgelegene Gebiete lockt, nur weil sie dort das perfekte Foto f\u00fcr zahllose Likes schie\u00dfen wollen.<\/p>\n<p>Doch dieses Fotonetzwerk ist nur eine Auspr\u00e4gung eines viel gr\u00f6\u00dferen Problems \u2013 und daran sind auch Nicht-Instagramer beteiligt. Denn egal ob es Facebook ist, irgendeine Fotografie-Community oder blo\u00df eine WhatsApp-Nachricht an die Daheimgebliebenen: Dadurch, dass du mit dem Smartphone unterwegs bist, reduzierst du selbst den mystischsten Ort auf etwas, das man, in Bits und Bytes zerlegt, in Echtzeit um die Welt senden kann.<\/p>\n<ul>\n<li>Einerseits beraubst du damit den Ort, denn du gehst immer das Risiko ein, dass er damit von einem wundervollen R\u00fcckzugsgebiet zum Fokuspunkt anderer Touristen wird \u2013 mit allen Nachteilen. Und das kann in der Social-Media-Welt jeder ausl\u00f6sen; dazu braucht es keine Influencer mit abertausenden Followern.<\/li>\n<li>Andererseits beraubst du damit dich selbst. Du nimmst dem Ort und dem Moment die augenblickliche Magie und die Einzigartigkeit, die f\u00fcr ein Urlaubserlebnis so wichtig sind. Egal wie wahnsinnig sch\u00f6n es dort gerade ist, dutzende andere Menschen bekommen deinen Eindruck sofort in Full-HD durch dich geliefert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nein, es spricht nichts dagegen, deinen Urlaub in Fotos und Videos zu dokumentieren. Aber nimm daf\u00fcr nicht das Handy. Das verf\u00fchrt uns alle viel zu schnell, nach der Foto-App sofort auf die von Facebook oder WhatsApp zu wechseln und zu teilen. Und vielleicht l\u00e4sst du ab und zu auch mal ganz die Augen von Linse und Display, sondern genie\u00dft nur den Moment und speicherst ihn in deinem Herzen, statt auf der SD-Karte.<\/p>\n<p><strong>Eine Bitte noch:<\/strong> Wenn du schon etwas \u00f6ffentlich posten musst, stelle es so ein, dass nur deine Freunde es sehen und versieh es nicht mit Hashtags. [\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>5. Packe deinen Tag nicht voll<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;3244&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<em>Fr\u00fchst\u00fcck von acht bis neun, halbe Stunde fertigmachen, Wandern von halb zehn bis zw\u00f6lf, Mittagessen von zw\u00f6lf bis eins, R\u00fcckwanderung mit Besuch eines Museums bis f\u00fcnf, eine Stunde f\u00fcr K\u00f6rperpflege und Ruhe, Abendessen von sechs bis sieben, Lesen von sieben bis zehn, schlafen.<\/em><\/p>\n<p>Du siehst, man muss nicht unbedingt einen All-Inclusive-Urlaub in einer Touristenhochburg mit Tennisplatz und Tauchlehrer buchen, um sich der realen Gefahr auszusetzen, jeden einzelnen Urlaubstag viel zu stringent durchzuplanen. Deine arme Seele, muss man da sagen. Wie soll sie denn die Sch\u00f6nheit eines Augenblicks, einer Aktivit\u00e4t genie\u00dfen, wenn sie genau wei\u00df, dass in einer halben Stunde bereits der n\u00e4chste Programmpunkt ansteht? Und wie soll sie sich entspannen, wenn jeder Tag sch\u00e4rfer durchgeplant ist als ein x-beliebiger Arbeitstag zuhause?<\/p>\n<p>Eine Aktivit\u00e4t pro Tag. Mehr solltest du keinesfalls vorplanen. Eine Wanderung, ein Museumsbesuch, eine Verk\u00f6stigung. Alles weitere sollten nur deine aktuelle Laune und die Situation bestimmen. Im Urlaub solltest du wie ein Blatt sein, das keinen vorgegebenen Weg kennt. Nur das, wohin der Wind es in diesem Moment bl\u00e4st. Erst dann wirst du wirklich loslassen und echte Erholung erfahren.[\/vc_column_text][vc_column_text]<strong>Bildquellen:<\/strong><br \/>\n1) <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/r8hw4Zs38zo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsplash.com<\/a> \u00a9 Robson Hatsukami Morgan<br \/>\n2) <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/6wlaFgeG7G4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsplash.com<\/a> \u00a9 Mick Tinbergen<br \/>\n3) <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/1nBvotYiZQI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsplash.com<\/a> \u00a9 Saltiola Experience<br \/>\n4) <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/IS1BMQ6hJJU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsplash.com<\/a> \u00a9 Joshua Newton<br \/>\n5) <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/pf9aQB8xr5I\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsplash.com<\/a> \u00a9 Aziz Acharki<br \/>\n6) <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/C4tGmis-1xg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsplash.com<\/a> \u00a9 Sam Zreika[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"So holst du das entspannende Maximum aus einem Urlaub heraus\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/so-holst-du-das-entspannende-maximum-aus-einem-urlaub-heraus\/#more-3238\" aria-label=\"Mehr zu So holst du das entspannende Maximum aus einem Urlaub heraus\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3239,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[59],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"ec32bc5c346546378777e5b87edf8a85","server":"","url":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/ec32bc5c346546378777e5b87edf8a85"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3238"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3238"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3238\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3239"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}