{"id":3403,"date":"2021-11-08T12:03:28","date_gmt":"2021-11-08T11:03:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=3403"},"modified":"2021-11-15T21:09:00","modified_gmt":"2021-11-15T20:09:00","slug":"10-fiese-kuendigungsfallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/10-fiese-kuendigungsfallen\/","title":{"rendered":"Das sind die 10 fiesesten K\u00fcndigungsfallen"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Im Job lauern zahlreiche Stolpersteine. Einige davon meistern wir mit Bravour, andere bringen uns kurzzeitig ins Straucheln. Und dann gibt es da noch diejenigen Stolpersteine, die jemand absichtlich legt, um uns das Leben schwer zu machen. Diese Stolpersteine k\u00f6nnen uns tats\u00e4chlich zu Fall bringen \u2013 vor allem, wenn sie der Arbeitgeber h\u00f6chstpers\u00f6nlich auslegt. Einmal kurz nicht aufgepasst, einmal kurz die Fassung verloren und \u2013 zack \u2013 das war es dann mit dem Job.<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Damit ihr f\u00fcr solche Stolpersteine gewappnet seid und sie bestenfalls bereits fr\u00fchzeitig erkennt und elegant dar\u00fcber h\u00fcpfen k\u00f6nnt, haben wir im Folgenden die 10 fiesesten K\u00fcndigungsfallen f\u00fcr euch zusammengestellt.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Kuendigungsfallen_und_was_dahinter_steckt\">K\u00fcndigungsfallen und was dahinter steckt<\/a><\/li><li><a href=\"#Die_10_fiesesten_Kuendigungsfallen\">Die 10 fiesesten K\u00fcndigungsfallen<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Kuendigungsfallen_und_was_dahinter_steckt\">K\u00fcndigungsfallen und was dahinter steckt<\/span><\/h2>\n<p>Arbeitnehmer genie\u00dfen hierzulande viele Rechte \u2013 auch in puncto K\u00fcndigungsschutz. So sieht der im Arbeitsrecht verankerte gesetzliche K\u00fcndigungsschutz vor, dass Arbeitgeber Mitarbeiter, die mindestens sechs Monate betriebszugeh\u00f6rig sind, nicht einfach grundlos entlassen k\u00f6nnen, sondern diese K\u00fcndigung rechtfertigen m\u00fcssen (Ausnahmen: die K\u00fcndigung erfolgt w\u00e4hrend der Probezeit oder der Betrieb besch\u00e4ftigt weniger als zehn Mitarbeiter). Beendet ein Arbeitgeber also ein Arbeitsverh\u00e4ltnis, muss er normalerweise einen triftigen Grund vorweisen k\u00f6nnen. Hat sich ein Arbeitnehmer nichts zuschulden kommen lassen und ist auch eine betriebsbedingte K\u00fcndigung nicht stichhaltig und belegbar, ist es demnach schwer, einen Mitarbeiter loszuwerden.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3>Die K\u00fcndigungsfalle<\/h3>\n<p>Manche Arbeitgeber greifen in solch einem Fall zu einer recht unsch\u00f6nen Methode, um ungeliebte Mitarbeiter vor die T\u00fcr setzen zu k\u00f6nnen: sie stellen ihnen eine K\u00fcndigungsfalle. Soll hei\u00dfen: sie setzen ihre Angestellten k\u00fcnstlich herbeigef\u00fchrten Situationen aus, die sie zwingen unkonventionell und m\u00f6glicherweise nicht korrekt zu handeln und die ihnen im Nachhinein negativ ausgelegt werden k\u00f6nnen. Gelingt dieses taktische Man\u00f6ver, schnappt die K\u00fcndigungsfalle zu. Dann n\u00e4mlich hat der Arbeitgeber in der Tat einen K\u00fcndigungsgrund in der Hand und kann das Arbeitsverh\u00e4ltnis beenden.<\/p>\n<h3>Dieser Gedanke steckt hinter einer K\u00fcndigungsfalle<\/h3>\n<p>Moralisch betrachtet ist diese Vorgehensweise nat\u00fcrlich mehr als fragw\u00fcrdig. Aus Sicht eines Betriebes macht eine K\u00fcndigungsfalle allerdings durchaus Sinn. Denn: Als triftige Gr\u00fcnde f\u00fcr eine K\u00fcndigung gelten laut Gesetz lediglich betriebsbedingte, personenbedingte und verhaltensbedingte K\u00fcndigungen. Da jedoch nicht jeder Arbeitnehmer, den ein Arbeitgeber gerne k\u00fcndigen w\u00fcrde, Gr\u00fcnde liefert, um eine personenbedingte oder verhaltensbedingte K\u00fcndigung zu rechtfertigen, bildet eine K\u00fcndigungsfalle ein probates Mittel, sich solcher Mitarbeiter doch noch zu entledigen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann eine K\u00fcndigung f\u00fcr ein Unternehmen mitunter \u00e4u\u00dferst kostspielig werden. Je nach Dauer der Betriebszugeh\u00f6rigkeit k\u00f6nnen Abfindungen von mehreren Tausend Euro f\u00e4llig werden. Der Mehrwert hinter einer solchen K\u00fcndigungsfalle ist somit nicht nur, dass man sich eines Mitarbeiters entledigen kann, sondern sie bietet zudem die M\u00f6glichkeit, eine Abfindung zu umgehen. Bei einem Fehlverhalten des Arbeitnehmers und einer dadurch bedingten K\u00fcndigung kann eine Abfindung n\u00e4mlich in der Tat eingespart werden. Moralisch betrachtet ist eine K\u00fcndigungsfalle also \u00e4u\u00dferst verwerflich &#8211; aus unternehmerischer Sicht macht sie jedoch durchaus Sinn.<\/p>\n<h3>Seid gewappnet<\/h3>\n<p>Sollte euer Arbeitgeber irgendwann tats\u00e4chlich auch einmal zu solch fiesen Mitteln greifen und versuchen durch eine K\u00fcndigungsfalle eine Aufl\u00f6sung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses zu erreichen, haben wir im Folgenden ein paar Tipps f\u00fcr euch, wie ihr solche Fallen entlarvt.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Die_10_fiesesten_Kuendigungsfallen\">Die 10 fiesesten K\u00fcndigungsfallen<\/span><\/h2>\n<p>Rechtlich betrachtet m\u00fcssen, wie bereits erw\u00e4hnt, stichhaltige Gr\u00fcnde vorliegen, um eine personen- oder verhaltensbedingte Aufl\u00f6sung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses zu erreichen. Arbeitgeber greifen daher hin und wieder zu folgenden Tricks:<\/p>\n<h3>1. Beleidigungen entlocken<\/h3>\n<p>Ein probates Mittel, um sich Mitarbeitern zu entledigen, ist es, ihnen Beleidigungen zu entlocken. Spricht ein Mitarbeiter Beleidigungen gegen\u00fcber dem Chef oder dem Unternehmen aus, ist das ein anerkannter Grund f\u00fcr eine fristlose K\u00fcndigung. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchren Beleidigungen dazu, dass Mitarbeiter jeglichen Anspruch auf eine Abfindung verlieren.<\/p>\n<p>Besonders fiese Vorgesetzte provozieren daher einen Streit, um ihren Mitarbeitern eine Beleidigung zu entlocken. Denn wer sich in Konfliktsituationen nicht gut im Griff hat, vergreift sich m\u00f6glicherweise im Ton \u2013 und genau darauf hofft der Arbeitgeber in solch einem Fall.<\/p>\n<p>Nicht immer muss es jedoch zu einem Streit kommen. Manche Arbeitgeber gehen auch subtiler vor. Die Alarmglocken sollten daher im Grunde bereits schrillen, wenn ein Arbeitgeber einen dazu animiert, die ungesch\u00f6nte Meinung zu sagen (z.B.: &#8222;Sagen Sie ruhig, was Sie denken!&#8220;). Auch hinter einer solchen Aufforderung kann jederzeit eine K\u00fcndigungsfalle lauern.<\/p>\n<h3>2. &#8222;Spione&#8220; einsetzen<\/h3>\n<p>L\u00e4sst sich ein Mitarbeiter nicht provozieren, wenden Arbeitgeber zuweilen einen anderen Trick an und setzen einen Kollegen quasi als &#8222;Spion&#8220; ein, um dem ungeliebten Mitarbeiter doch noch die erhoffte Beleidigung zu entlocken. Denn oftmals haben Arbeitnehmer Kollegen gegen\u00fcber eine lockerere Zunge als dem Chef gegen\u00fcber. Es gilt daher bei der Wahl der Gespr\u00e4chspartner stets vorsichtig zu sein. Schlie\u00dflich wei\u00df man nie, bei wem die eigentlich im Vertrauen ge\u00e4u\u00dferte Aussage letztlich landet.<\/p>\n<p>Wer seinen Frust \u00fcber den Chef und den Arbeitsplatz loswerden m\u00f6chte, sollte dies daher lieber zu Hause tun und bei Freunden oder der Familie &#8222;Dampf ablassen&#8220; \u2013 keinesfalls bei Kollegen.<\/p>\n<h3>3. Bewusst falsche Informationspolitik<\/h3>\n<p>Um einen Mitarbeiter blo\u00dfzustellen und ihn quasi zu Fehlern zu zwingen, setzen Arbeitgeber mitunter auch auf eine bewusst falsche Informationspolitik und manipulieren ihre Angestellten \u00fcber das gezielte Betonen oder Weglassen von Informationen. Als Beispiel: Deadlines oder Termine werden nicht richtig kommuniziert, konkrete Arbeitsanweisungen werden ausgespart.<\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass Mitarbeiter, denen wichtige Informationen vorenthalten werden, Fehler begehen, also z.B. Deadlines nicht einhalten oder zu Terminen nicht erscheinen. Genau diese &#8222;Vers\u00e4umnisse&#8220; f\u00fchren gewiefte Arbeitgeber ihren Mitarbeitern anschlie\u00dfend als Grund f\u00fcr die K\u00fcndigung an.<\/p>\n<p>Seid also unbedingt in Acht, wenn ein Arbeitgeber Termine pl\u00f6tzlich nicht mehr schriftlich bekannt gibt oder ihr das Gef\u00fchl habt, eure Kollegen erhalten andere und konkretere Infos als ihr.<\/p>\n<h3>4. Gezieltes Mobbing bzw. Bossing<\/h3>\n<p>Das bewusste Vorenthalten von Informationen ist bereits eine Form von Mobbing oder \u2013 genauer gesagt \u2013 von Bossing (= Mobbing, das von der F\u00fchrungsetage ausgeht). Dieses Bossing in Form von bewusst falscher Informationspolitik treiben einige Arbeitgeber noch auf die Spitze und nutzen neben dem gezielten Betonen oder Weglassen von Informationen zahlreiche weitere Bossing-Methoden, um einen unliebsamen Mitarbeiter loszuwerden. Das permanente Anordnen von \u00dcberstunden beispielsweise oder aber die Beauftragung mit schier unl\u00f6sbaren Aufgaben mit viel zu hochgesteckten Erwartungen sind nur zwei M\u00f6glichkeiten, denen sich Arbeitgeber bedienen, um Mitarbeiter zur K\u00fcndigung zu bewegen.<\/p>\n<p>Ist man einem solchen Bossing ausgesetzt, h\u00e4lt sich ein Unternehmen beispielsweise nicht an die vorgeschriebenen Pausenregelungen etc., ist das ein Versto\u00df gegen das Arbeitszeitgesetz. Arbeitnehmer sollten sich in diesem Fall an den Betriebsrat wenden oder \u2013 falls diese Beschwerde erfolglos bleibt \u2013 gegebenenfalls an die Aufsichtsbeh\u00f6rde.<\/p>\n<p>Welche Regelungen das Arbeitszeitgesetz konkret vorsieht und wie Verst\u00f6\u00dfe gegen das Arbeitszeitgesetz geahndet werden, k\u00f6nnt ihr <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/arbeitszeitgesetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> nachlesen.<a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/arbeitsrecht-pausen-fuer-arbeitnehmer\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<h3>5. K\u00fcrzungen vornehmen<\/h3>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit, Mitarbeiter zur K\u00fcndigung zu bewegen, ist das Vornehmen von K\u00fcrzungen beispielsweise des Weihnachtsgeldes, der vereinbarten Boni etc. Das Anziehen der finanziellen Daumenschrauben, also das Reduzieren s\u00e4mtlicher Zusatzzahlungen und Verg\u00fcnstigungen auf ein Minimum, dient Arbeitgebern somit ebenfalls als probate Strategie, um Mitarbeiter zur K\u00fcndigung zu bewegen.<\/p>\n<h3>6. Drohungen aussprechen und Druck aufbauen<\/h3>\n<p>Manche Arbeitgeber setzen auch auf konkrete Drohungen, um Mitarbeiter loszuwerden. Eine h\u00e4ufig verwendete Masche ist beispielsweise das Drohen mit einer Klage, sollte sich ein Mitarbeiter bei der K\u00fcndigung querstellen. Auch wenn diese Drohungen in der Regel vollkommen inhaltslos sind, erzeugen Arbeitgeber dadurch einen enormen Druck, dem nicht jeder Mitarbeiter standh\u00e4lt. Aus Angst vor m\u00f6glichen Folgen lassen sich daher immer wieder Arbeitnehmer auf die vom Unternehmen festgelegten Bedingungen ein.<\/p>\n<p>Solche Drohungen sind selbstverst\u00e4ndlich h\u00f6chst unprofessionell und in der Regel nicht haltbar. Daher gilt: Niemals vorschnell und unter Druck irgendwelche Formulare, Dokumente und Vertr\u00e4ge unterzeichnen.<\/p>\n<h3>7. Aufhebungsvertrag vorlegen<\/h3>\n<p>Nicht immer nutzen Arbeitgeber Drohungen, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen. Oftmals gehen sie auch subtiler vor. Eine m\u00f6gliche Masche ist es z.B., den unliebsamen Mitarbeiter kurzfristig zu einem Gespr\u00e4ch zu bitten und ihm einen Aufhebungsvertrag vorzulegen. Hier spricht der Arbeitgeber also keine Drohung aus, er baut jedoch dennoch einen gewissen Druck auf, indem er den Mitarbeiter dazu auffordert, sofort zu unterschrieben, da das Angebot ansonsten zur\u00fcckgezogen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Auch diese Masche ist nat\u00fcrlich alles andere als seri\u00f6s. Daher gilt auch hier: Auf keinen Fall unterschreiben!<\/p>\n<h3>8. L\u00fcgen auftischen<\/h3>\n<p>Manche Arbeitgeber schrecken sogar vor L\u00fcgen nicht zur\u00fcck, um sich unliebsamer Mitarbeiter zu entledigen. So tischen einige Arbeitgeber ihren Mitarbeitern L\u00fcgen als vermeintliche Fakten auf, um sie in eine bestimmte Richtung zu dr\u00e4ngen. Als Beispiel: Eine K\u00fcndigung wird als absolut rechtm\u00e4\u00dfig ausgegeben, obwohl diese rechtlich \u00fcberhaupt nicht vertretbar ist. Unternehmen machen sich in solchen F\u00e4llen also die vermeintliche Unwissenheit vieler Mitarbeiter in arbeitsrechtlichen Fragen zunutze, stellen sie vor scheinbar vollendete Tatsachen und dr\u00e4ngen sie somit zur Zustimmung, also z.B. zur Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages etc.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gilt auch hier wieder: Niemals vorschnell irgendwelche Formulare, Dokumente und Vertr\u00e4ge unterzeichnen.<\/p>\n<h3>9. Telefonisch Urlaubsverl\u00e4ngerung anbieten<\/h3>\n<p>Eine besonders miese K\u00fcndigungsfalle stellen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern z.B. auch, indem sie ihnen am Telefon mitteilen, dass sie ihren Urlaub ruhig noch ein bisschen verl\u00e4ngern k\u00f6nnen, da in der Firma nicht viel los sei. Erscheint der Mitarbeiter dann nicht im B\u00fcro, hat der Arbeitgeber einen handfesten K\u00fcndigungsgrund. Daher gilt: Urlaub und eine Urlaubsverl\u00e4ngerung immer schriftlich genehmigen lassen! Andernfalls steht Aussage gegen Aussage \u2013 und in der Regel sitzt der Arbeitgeber nun einmal am l\u00e4ngeren Hebel.<\/p>\n<h3>10. Diebstahlfalle<\/h3>\n<p>Vorsicht ist auch geboten, wenn der Arbeitgeber einem anbietet, Firmeneigentum wie beispielsweise \u00e4lteres Werkzeug oder Mobiliar mit nach Hause zu nehmen, weil es sowieso keiner mehr wirklich brauchen w\u00fcrde. Auch hinter diesem Angebot kann eine K\u00fcndigungsfalle lauern. Besonders fiese Arbeitgeber legen den Mitarbeitern das Mitnehmen von Firmeneigentum anschlie\u00dfend als Diebstahl aus \u2013 und verschweigen nat\u00fcrlich, dass sie die Mitnahme eigentlich erlaubt hatten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Gl\u00fccklicherweise nutzt nur ein Bruchteil der Arbeitgeber solche K\u00fcndigungsfallen, um sich unliebsamer Mitarbeiter zu entledigen. Nichtsdestotrotz ist niemand davor gefeit. Es gilt also stets aufmerksam zu bleiben und auf etwaige Anzeichen zu achten, die darauf hindeuten k\u00f6nnten, dass man auf der Abschussliste steht.<\/p>\n<p>Sollte euer Arbeitgeber tats\u00e4chlich einmal versuchen euch in eine K\u00fcndigungsfalle zu locken, gilt es unbedingt Ruhe zu bewahren und sich auf nichts einzulassen. Das Recht ist in solchen F\u00e4llen auf eurer Seite. Ohne triftigen Grund ist eine K\u00fcndigung nicht m\u00f6glich. Wer wachsam ist und sich im Griff hat, kann K\u00fcndigungsfallen gekonnt umschippern.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1592376877524-cef70de1-c526&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales: K\u00fcndigungsschutz <a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/PDF-Publikationen\/a163-kuendigungsschutz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/PDF-Publikationen\/a163-kuendigungsschutz.pdf<\/a> (abgerufen am 17. Juni 2020)<\/li>\n<li>SAT.1: Aufgekl\u00e4rt: So fallen Sie in keine K\u00fcndigungsfalle rein! <a href=\"https:\/\/www.sat1.de\/tv\/fruehstuecksfernsehen\/video\/aufgeklaert-so-fallen-sie-in-keine-kuendigungsfalle-rein-clip\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.sat1.de\/tv\/fruehstuecksfernsehen\/video\/aufgeklaert-so-fallen-sie-in-keine-kuendigungsfalle-rein-clip<\/a> (abgerufen am 17. Juni 2020)<\/li>\n<li>stern.de: Wie sicher ist Ihr Job? Zw\u00f6lf Anzeichen f\u00fcr Ihre baldige K\u00fcndigung <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/job\/kuendigung--zwoelf-anzeichen--dass-sie-ihren-job-bald-los-sind-7816626.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/job\/kuendigung&#8211;zwoelf-anzeichen&#8211;dass-sie-ihren-job-bald-los-sind-7816626.html<\/a> (abgerufen am 17. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Das sind die 10 fiesesten K\u00fcndigungsfallen\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/10-fiese-kuendigungsfallen\/#more-3403\" aria-label=\"Mehr zu Das sind die 10 fiesesten K\u00fcndigungsfallen\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3412,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"a4f708e74da74e9dadfcc325bc8970ff","server":"","url":"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/a4f708e74da74e9dadfcc325bc8970ff"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3403"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3403"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3403\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}