{"id":3525,"date":"2020-08-28T11:46:44","date_gmt":"2020-08-28T09:46:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=3525"},"modified":"2021-08-10T13:43:29","modified_gmt":"2021-08-10T11:43:29","slug":"8-tipps-fuer-besseres-zuhoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/8-tipps-fuer-besseres-zuhoeren\/","title":{"rendered":"8 Tipps f\u00fcr besseres Zuh\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">F\u00e4llt es euch auch manchmal schwer, euch voll und ganz auf euren Gespr\u00e4chspartner zu konzentrieren? Lasst ihr euch oftmals viel zu leicht ablenken, wenn ihr doch eigentlich einem Vortrag, einer Rede etc. lauschen wolltet? Dann haben wir im Folgenden 8 Tipps f\u00fcr euch, wie es euch gelingt eurem Gegen\u00fcber besser zuzuh\u00f6ren. Denn keine Bange: Zuh\u00f6ren l\u00e4sst sich lernen!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Vorwort_Hoeren_ist_nicht_Zuhoeren\">Vorwort: H\u00f6ren ist nicht Zuh\u00f6ren<\/a><\/li><li><a href=\"#8_Tipps_fuer_besseres_Zuhoeren\">8 Tipps f\u00fcr besseres Zuh\u00f6ren<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Vorwort_Hoeren_ist_nicht_Zuhoeren\">Vorwort: H\u00f6ren ist nicht Zuh\u00f6ren<\/span><\/h2>\n<p>Bevor wir zu den konkreten Tipps f\u00fcr besseres Zuh\u00f6ren kommen, m\u00f6chten wir noch kurz mit einem recht weit verbreiteten Missverst\u00e4ndnis aufr\u00e4umen. Denn: H\u00f6ren ist nicht Zuh\u00f6ren. Wer etwas h\u00f6rt, h\u00f6rt schlie\u00dflich nicht zwangsl\u00e4ufig auch zu. Sich einfach nur berieseln zu lassen, ist etwas ganz anderes als sich gezielt mit dem Geh\u00f6rten auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Wohingegen H\u00f6ren also eher Passivit\u00e4t impliziert, setzt Zuh\u00f6ren Aktivit\u00e4t voraus. Denn wer nur &#8222;h\u00f6rt&#8220;, h\u00f6rt h\u00e4ufig eben auch nur das, was er h\u00f6ren m\u00f6chte. Die F\u00e4higkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, Zusammenh\u00e4nge herzustellen und sich eine Meinung zu bilden oder Ideen zu entwickeln, tritt erst durch ein aktives Zuh\u00f6ren zutage.<\/p>\n<h3>Weshalb aktives Zuh\u00f6ren so wichtig ist<\/h3>\n<p>Vor allem im Berufsleben ist die F\u00e4higkeit zuh\u00f6ren zu k\u00f6nnen von gro\u00dfer Bedeutung \u2013 und wird doch viel zu h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt. Denn wohingegen Unternehmen bei ihren Mitarbeitern Kommunikationsst\u00e4rke voraussetzen, taucht &#8222;zuh\u00f6ren k\u00f6nnen&#8220; in der Regel in keiner Stellenausschreibung als Einstellungskriterium auf. Dabei kann Kommunikationsst\u00e4rke letztlich nur im Zusammenspiel mit einem ausgepr\u00e4gten Zuh\u00f6rverm\u00f6gen funktionieren. Denn wer nur seine eigenen Ideen und Argumente vertritt und anderen nicht richtig zuh\u00f6rt, ist weder ein guter Teamplayer noch ein guter Verhandlungspartner. Wer sich am Verhandlungstisch von vornherein vor anderen Ansichten verschlie\u00dft und gar nicht erst zuh\u00f6rt, man\u00f6vriert sich damit selbst ins Aus. Denn Zuh\u00f6ren ist letztlich eine Form von Empathie \u2013 und zeugt somit von emotionaler Intelligenz. Nicht zuzuh\u00f6ren, zeugt dementsprechend eher vom Gegenteil. Und wer m\u00f6chte schon Gesch\u00e4fte mit jemandem machen, der jegliche Form von Empathie vermissen l\u00e4sst!?<\/p>\n<p>Gerade im Berufsleben ist das Zuh\u00f6ren somit essentiell \u2013 sei es um Wertsch\u00e4tzung zu zeigen, sei es um sich inspirieren zu lassen, sei es um gemeinsame Projekte voranzubringen, die Teamarbeit erfordern. Wer wirklich etwas zu sagen hat, muss erst einmal zuh\u00f6ren. Denn Zuh\u00f6ren hilft, Missverst\u00e4ndnisse zu kl\u00e4ren, unn\u00f6tigen Streit zu vermeiden und gemeinsam die besten Ideen zu entwickeln. Zuh\u00f6ren ist somit einer der wesentlichen Schl\u00fcssel zum Erfolg.<\/p>\n<h3>Wie aktives Zuh\u00f6ren funktioniert<\/h3>\n<p>Aber wie funktioniert aktives Zuh\u00f6ren eigentlich? Nun, aktives Zuh\u00f6ren basiert im Grunde auf folgendem Handlungsablauf: <strong>beobachten<\/strong>, <strong>verstehen<\/strong>, <strong>handeln<\/strong>. Soll hei\u00dfen: Zun\u00e4chst l\u00e4sst man den Gespr\u00e4chspartner ausreden (beobachten), dann stellt man ggf. R\u00fcckfragen (verstehen) und nachdem man das Gesagte vollst\u00e4ndig erfasst und verstanden hat, antwortet man darauf (handeln). Kein Hexenwerk, oder? Dennoch f\u00e4llt es vielen Menschen schwer, diese eigentlich simplen Gespr\u00e4chsregeln umzusetzen.<\/p>\n<p>Wer dazu neigt, andere zu unterbrechen oder sogar gar nicht zu Wort kommen zu lassen, sollte sich daher zuallererst folgendes vor Augen f\u00fchren: Bei Konversationen zwischen zwei oder mehreren Personen spricht man von Gespr\u00e4chs&#8220;partnern&#8220; \u2013 und zwar aus gutem Grund. Denn das Wort &#8222;Partner&#8220; impliziert bereits eine gewisse Gleichberechtigung. Daher sollte man seinem Gegen\u00fcber eben auch (mindestens) die gleiche Gespr\u00e4chszeit zugestehen, die man auch f\u00fcr sich beansprucht. Wie alle zwischenmenschlichen Beziehungen beruhen n\u00e4mlich auch Gespr\u00e4che auf dem Leitsatz: geben und nehmen.<\/p>\n<p>Und keine Angst, zuzuh\u00f6ren bedeutet nicht, geduldig endlosen Ausf\u00fchrungen zu folgen und dabei selbst nicht zu Wort zu kommen. Vielmehr tr\u00e4gt aktives Zuh\u00f6ren dazu bei, dass sich die Kommunikation insgesamt verbessert. Und dadurch finden letztlich auch die eigenen Ideen, Sorgen etc. st\u00e4rker Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>So viel vorweg. Kommen wir nun zu den konkreten Tipps, die wir euch gerne mit auf den Weg geben m\u00f6chten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"8_Tipps_fuer_besseres_Zuhoeren\">8 Tipps f\u00fcr besseres Zuh\u00f6ren<\/span><\/h2>\n<h3>1. Falls m\u00f6glich: vorab Informationen einholen<\/h3>\n<p>Bei geplanten Gespr\u00e4chen (z.B. bei Meetings, Projektarbeiten o.\u00e4.) empfiehlt es sich, sich im Vorfeld gezielt auf die Themen vorzubereiten, um die sich das Gespr\u00e4ch drehen wird. Denn: Wer sich im Vorfeld \u00fcber das entsprechende Thema schlau macht und gut informiert zum Meeting etc. erscheint, hat es leichter das Geh\u00f6rte zu begreifen und abzuspeichern. Je besser man bereits mit der Materie vertraut ist, desto leichter f\u00e4llt es, konzentriert zuzuh\u00f6ren, Zusammenh\u00e4nge zu begreifen und auf das Gesagte zu reagieren. Falls die M\u00f6glichkeit besteht, sollte man die Chance sich vorzubereiten also unbedingt nutzen.<\/p>\n<p>Da eine solche Vorbereitung jedoch nur bei geplanten Gespr\u00e4chsrunden zu vorab bereits klar festgelegten Themenkomplexen m\u00f6glich ist, kann man nat\u00fcrlich nicht immer auf ein ad\u00e4quates Hintergrundwissen bauen, das einem das Zuh\u00f6ren erleichtert. Hier kommen unsere n\u00e4chsten Tipps zum Tragen. Denn auch ohne entsprechende Vorbereitung kann man sich das Zuh\u00f6ren durch einige Tricks erleichtern.<\/p>\n<h3>2. Andere aussprechen lassen<\/h3>\n<p>Zuh\u00f6ren basiert generell darauf, den Gespr\u00e4chspartner ausreden zu lassen. So f\u00e4llt es nicht nur dem Gespr\u00e4chspartner leichter, sein &#8222;P\u00e4ckchen&#8220; loszuwerden, sondern man hat es auch selbst leichter, dem Gesagten zu folgen. Durch permanente Unterbrechungen verliert n\u00e4mlich nicht nur der Gespr\u00e4chspartner den Faden \u2013 auch man selbst. Noch dazu kreiert man durch das Zuh\u00f6ren und Ausreden lassen eine angenehme Atmosph\u00e4re, die Vertrauen schafft und ein tiefergehendes Gespr\u00e4ch \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>Auf keinen Fall sollte man also dazwischenquasseln oder die S\u00e4tze des Gespr\u00e4chspartners vervollst\u00e4ndigen. Das ist nicht nur respektlos, sondern wirkt sich stark auf die Atmosph\u00e4re aus und erstickt ein angenehmes Gespr\u00e4ch bereits im Keim.<\/p>\n<h3>3. R\u00fcckfragen stellen und das Gesagte wiederholen<\/h3>\n<p>R\u00fcckfragen bilden ebenfalls eine gute M\u00f6glichkeit, das Gesagte zu verinnerlichen und sicher zu gehen, dass man alles richtig verstanden hat. Nat\u00fcrlich sollten solche R\u00fcckfragen ausschlie\u00dflich in den Gespr\u00e4chspausen erfolgen \u2013 also nachdem der Gespr\u00e4chspartner ausgesprochen hat.<\/p>\n<p>Um sicher zu gehen, dass der Gespr\u00e4chspartner auch wirklich ausgesprochen hat, raten Experten \u00fcbrigens dazu, eine kurze Pause vor jeder Antwort einzulegen und im Kopf bis vier zu z\u00e4hlen. Dadurch gibt man dem Gespr\u00e4chspartner die M\u00f6glichkeit, doch noch etwas zu seiner Aussage hinzuzuf\u00fcgen. R\u00fcckfragen und Wiederholungen lassen sich dann im Anschluss an die viersek\u00fcndige Pause z.B. folgenderma\u00dfen verpacken:<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Sie finden also, dass&#8230;?&#8220;<\/li>\n<li>&#8222;Meinten Sie, dass&#8230;?&#8220;<\/li>\n<li>&#8222;Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe&#8230;&#8220;<\/li>\n<li>&#8222;Mit anderen Worten, Sie denken&#8230;&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>4. L\u00e4nger zuh\u00f6ren als reden<\/h3>\n<p>Kommunikationstrainer raten dazu, immer l\u00e4nger zuzuh\u00f6ren als man redet. Wer w\u00e4hrend einer Konversation weniger Gespr\u00e4chszeit beansprucht als sein Gegen\u00fcber, wird Experten zufolge n\u00e4mlich als intelligenterer und sympathischerer Gespr\u00e4chspartner empfunden.<\/p>\n<p>Abgesehen davon sollte man sich verinnerlichen, dass der Gespr\u00e4chspartner in der Regel mehr an sich und seinen W\u00fcnschen und Problemen interessiert ist als an den W\u00fcnschen und Problemen, die man selbst mit sich herumtr\u00e4gt. Daher empfiehlt es sich vor allem im Berufsleben den jeweiligen Gespr\u00e4chspartner (egal ob Kunde, Kollege, Mitarbeiter etc.) in den Mittelpunkt zu stellen und weniger von sich selbst zu reden. Denn wie bereits erw\u00e4hnt, zeugt Zuh\u00f6ren von emotionaler Intelligenz. Und emotionale Intelligenz \u00f6ffnet einem im Berufsleben T\u00fcren und Tore.<\/p>\n<h3>5. Nonverbalen Signalen Aufmerksamkeit schenken<\/h3>\n<p>Wer ein guter, aktiver Zuh\u00f6rer sein m\u00f6chte, sollte zudem immer auch die nonverbalen Signale beachten, die der Sprechende aussendet. Aus Mimik und Gestik des Gegen\u00fcbers lassen sich schlie\u00dflich weitere Informationen ableiten, die unter Umst\u00e4nden wichtig sein k\u00f6nnen. Denn: Rund 65 bis 90 Prozent der Kommunikation verlaufen allgemeinen Sch\u00e4tzungen (u.a. des renommierten Psychologen <a href=\"https:\/\/www.davidmatsumoto.com\/publications.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">David Matsumoto, PhD<\/a>) zufolge nonverbal.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gilt es, auf die Stimmlage zu achten. Schlie\u00dflich gibt diese gleicherma\u00dfen Auskunft \u00fcber die &#8222;Stimmung&#8220; des Sprechenden sowie \u00fcber die Empfindungen hinter den gesprochenen Worten.<\/p>\n<h3>6. Ablenkungen vermeiden<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich kann richtiges Zuh\u00f6ren nur gelingen, wenn man sich auch auf das Gesagte konzentriert. Es gilt daher, Ablenkungen zu vermeiden, also z.B. das Telefon beiseitezulegen, den Fernseher, Radio etc. auszuschalten und auch sonst jegliche St\u00f6rger\u00e4usche zu eliminieren.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass all diese Dinge die Konzentration beeintr\u00e4chtigen, ist es noch dazu h\u00f6chst unh\u00f6flich und respektlos dem Gespr\u00e4chspartner gegen\u00fcber, wenn man am Handy herumspielt oder auf den Fernseher starrt.<\/p>\n<h3>7. (Vor-)Urteile und Wertungen vermeiden<\/h3>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt sollte man davon ausgehen, dass der Gespr\u00e4chspartner prinzipiell mehr an seinen W\u00fcnschen und Problemen interessiert ist. Aktives Zuh\u00f6ren bedeutet dementsprechend immer auch das eigene Ego hintenanzustellen. Das ist jedoch l\u00e4ngst nicht alles, was aktives Zuh\u00f6ren ben\u00f6tigt. Aufrichtiges Zuh\u00f6ren verlangt vor allem auch Unvoreingenommenheit, Toleranz und Neutralit\u00e4t.<\/p>\n<p>Selbst wenn der Gespr\u00e4chspartner zu einem bestimmten Thema v\u00f6llig kontroverse Ansichten vertritt, sollte man ihn in Ruhe ausreden und seinen Standpunkt darlegen lassen und versuchen, die Dinge aus seiner Sicht zu betrachten, statt direkt auf Konfrontation zu gehen und denjenigen abrupt zu unterbrechen. Erst im Anschluss an die Ausf\u00fchrungen des Gegen\u00fcbers sollte man die eigene Meinung kundgeben und versuchen, dem Gespr\u00e4chspartner mit m\u00f6glichst stichhaltigen Argumenten auch andere Standpunkte n\u00e4herzubringen. Jemandem ohne Wertung ruhig und sachlich einen anderen Standpunkt darzulegen, zeugt nicht nur von Respekt, sondern ist auch noch wesentlich h\u00e4ufiger von Erfolg gekr\u00f6nt als eine hitzige Streitdebatte auszul\u00f6sen.<\/p>\n<h3>8. Empathie kultivieren<\/h3>\n<p>Womit wir auch schon beim letzten und wichtigsten Punkt w\u00e4ren: Empathie. Ohne Toleranz und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen kann richtiges Zuh\u00f6ren niemals gelingen. Auch hier lautet das Stichwort wieder: emotionale Intelligenz. Nur wer f\u00e4hig ist (und sich die M\u00fche macht), sich in die Lage seines Gegen\u00fcbers hineinzuversetzen, kann aufrichtig auf die Ideen, Probleme, \u00c4ngste oder Sorgen des Gegen\u00fcbers eingehen. Es gilt also, ein hohes Ma\u00df an Empathie zu kultivieren. Denn Empathie ist der Grundstein f\u00fcr die F\u00e4higkeit, aktiv zuh\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Und ein gutes Zuh\u00f6ren ist der beste Weg, Vertrauen und Sympathien zu gewinnen und letztlich gute Beziehungen aufzubauen \u2013 ganz gleich ob zu Kollegen, zum Chef, zu Kunden etc.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Kaum eine F\u00e4higkeit wird so untersch\u00e4tzt wie das Zuh\u00f6ren. Dabei geht das Zuh\u00f6ren weit \u00fcber das reine H\u00f6ren hinaus. Denn: Ein guter Zuh\u00f6rer muss die Bereitschaft und die F\u00e4higkeit mitbringen, sich auf seinen Gespr\u00e4chspartner, dessen Ansichten, Ideen, Botschaften und Emotionen einzulassen \u2013 und zwar vorurteils- und wertungsfrei. Klingt eigentlich simpel\u00a0\u2013 und ist doch so schwer.<\/p>\n<p>Als guter Zuh\u00f6rer gilt es also, sich selbst ein wenig zur\u00fcckzunehmen und dem Gegen\u00fcber gen\u00fcgend Raum zu lassen. Wer Gespr\u00e4che hingegen nur zum Reden nutzt, also vorrangig als Mittel zur Selbstbest\u00e4tigung, wird niemals verstehen was es hei\u00dft, richtig zuzuh\u00f6ren \u2013 und somit auch niemals mitten im Geschehen sein.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"8 Tipps f\u00fcr besseres Zuh\u00f6ren\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/8-tipps-fuer-besseres-zuhoeren\/#more-3525\" aria-label=\"Mehr zu 8 Tipps f\u00fcr besseres Zuh\u00f6ren\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3532,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55,58],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"0ae1e3b743704a108e37071665a8b8cd","server":"","url":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/0ae1e3b743704a108e37071665a8b8cd"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3525"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3525"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3525\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3532"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3525"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3525"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3525"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}