{"id":3587,"date":"2021-02-12T10:06:54","date_gmt":"2021-02-12T09:06:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=3587"},"modified":"2021-08-10T13:30:14","modified_gmt":"2021-08-10T11:30:14","slug":"weiterbildung-mit-mitte-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/weiterbildung-mit-mitte-30\/","title":{"rendered":"Wieso eine Weiterbildung auch mit Mitte 30 noch Sinn macht"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Wer das Gef\u00fchl hat, beruflich auf der Stelle zu treten, der sollte daran unbedingt etwas \u00e4ndern. Denn: Es gibt einen Ausweg aus diesem beruflichen Hamsterrad. Mehr noch. Mit einer gezielten Weiterbildung kann das Hamsterrad sogar zum pers\u00f6nlichen Gl\u00fccksrad werden. Dabei spielt das Alter keine Rolle. Wieso eine Weiterbildung auch mit Mitte 30 noch Sinn macht, das verraten wir euch in diesem Artikel!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Vorwort_Warum_der_Slogan_vom_8222lebenslangen_Lernen8220_faktische_Anwendung_finden_sollte\">Vorwort: Warum der Slogan vom &#8222;lebenslangen Lernen&#8220; faktische Anwendung finden sollte<\/a><\/li><li><a href=\"#Weiterbildung_mit_Mitte_30_Jetzt_oder_nie\">Weiterbildung mit Mitte 30: Jetzt oder nie<\/a><\/li><li><a href=\"#Wichtig_Darauf_sollte_man_bei_der_Wahl_der_Weiterbildungsmassnahme_achten\">Wichtig: Darauf sollte man bei der Wahl der Weiterbildungsma\u00dfnahme achten<\/a><\/li><li><a href=\"#Was_gegen_eine_Weiterbildung_mit_Mitte_30_spricht\">Was gegen eine Weiterbildung mit Mitte 30 spricht<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Vorwort_Warum_der_Slogan_vom_8222lebenslangen_Lernen8220_faktische_Anwendung_finden_sollte\">Vorwort: Warum der Slogan vom &#8222;lebenslangen Lernen&#8220; faktische Anwendung finden sollte<\/span><\/h2>\n<p>Viele Erwerbst\u00e4tige schreckt der Gedanke daran ab, mit Mitte 30 noch einmal die Schulbank zu dr\u00fccken. Dabei machen Weiterbildungen auch in diesem Alter durchaus Sinn. Sehr viel Sinn sogar. Denn: <a href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wie-sich-die-arbeit-in-zukunft-veraendern-wird\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Arbeitsmarkt unterliegt einem st\u00e4ndigen Wandel<\/a>. Globalisierung und Digitalisierung (um nur zwei Faktoren zu nennen) sorgen daf\u00fcr, dass sich Arbeitsprozesse stetig \u00e4ndern und sich T\u00e4tigkeits- und Stellenprofile immer schneller wandeln.<\/p>\n<p>Um den Anforderungen, die der gegenw\u00e4rtige Arbeitsmarkt stellt, gerecht zu werden und auch in Zukunft mit der Konkurrenz mithalten zu k\u00f6nnen, sind Weiterbildungen somit essentiell \u2013 ja in manchen Branchen sogar eine Notwendigkeit. Wer nicht am Ball bleibt, wird es auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft schwer haben.<\/p>\n<p>Der Slogan vom &#8222;lebenslangen Lernen&#8220; ist somit mehr also nur ein Slogan. Um auf dem gegenw\u00e4rtigen und vor allem auch dem zuk\u00fcnftigen Arbeitsmarkt konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben, sollte das &#8222;lebenslange Lernen&#8220; auch faktische Anwendung finden.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Weiterbildung_mit_Mitte_30_Jetzt_oder_nie\">Weiterbildung mit Mitte 30: Jetzt oder nie<\/span><\/h2>\n<p>Zugegeben, biologisch betrachtet hat man es mit Mitte 30 ein wenig schwerer, sich neues Wissen anzueignen. Wenn es um schnelles, analytisches Denken geht, erreicht man <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0197458009000219\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verschiedenen Studien<\/a> zufolge schlie\u00dflich zwischen 28 und 32 Jahren den H\u00f6hepunkt der Leistungsf\u00e4higkeit. Dennoch geh\u00f6rt man mit Mitte 30 nat\u00fcrlich noch lange nicht zum &#8222;alten Eisen&#8220;. Im Gegenteil. Beruflich steht man in diesem Alter in voller Bl\u00fcte, verf\u00fcgt \u00fcber einen gewachsenen Erfahrungsschatz und ist fachlich gesehen in dieser Phase auf dem eigenen Gebiet meist Experte.<\/p>\n<p>Nun mag manch einer anf\u00fchren, er sei mit diesem Expertenstatus vollkommen zufrieden und habe keine Ambitionen, die Karriereleiter weiter zu erklimmen. Allerdings wird dieser Expertenstatus \u2013 so viel ist angesichts der Schnelllebigkeit des Arbeitsmarktes sicher \u2013 nun einmal nicht immer auf diesem Level verharren. Zumindest nicht automatisch. Wer sich Weiterbildungen verschlie\u00dft, wird irgendwann nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten k\u00f6nnen \u2013 Erfahrungsschatz hin oder her. Dies geschieht nat\u00fcrlich nicht von heute auf morgen. Vielmehr handelt es sich um einen schleichenden Prozess. Und das ist t\u00fcckisch. Denn ist der Weiterbildungs-Zug erst einmal abgefahren, ist es umso schwerer den Anschluss zu schaffen. Wer zu sp\u00e4t kommt, den bestraft nun einmal das Leben \u2013 oder in diesem Fall der Arbeitsmarkt.<\/p>\n<h3>Mitte 30: Das perfekte Alter<\/h3>\n<p>Erwerbst\u00e4tige erreichen mit Mitte 30 also meist die Bl\u00fctezeit ihres Arbeitslebens. Daher ist Mitte 30 auch das perfekte Alter f\u00fcr Weiterbildungen. Wer jetzt am Ball bleibt, braucht die Konkurrenz in Form junger Hochschulabsolventen, die in den n\u00e4chsten Jahren in Massen auf den Arbeitsmarkt str\u00f6men, nicht zu f\u00fcrchten. Im Gegenteil. Wer \u00fcber Berufserfahrung verf\u00fcgt und zugleich die Bereitschaft zeigt, sich stetig weiterzubilden, hat auf dem Arbeitsmarkt hervorragende Chancen.<\/p>\n<p>Dem <a href=\"https:\/\/www.bildungsbericht.de\/de\/bildungsberichte-seit-2006\/bildungsbericht-2018\/pdf-bildungsbericht-2018\/bildungsbericht-2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aktuellen Bildungsbericht<\/a> zufolge nehmen bei den Erwerbst\u00e4tigen zwischen 35 und 50 Jahren auch satte 55 Prozent an Weiterbildungen teil. An sich eine tolle Quote. Allerdings eine, die tr\u00fcgt. Denn: Es handelt sich hierbei zum Gro\u00dfteil um betriebliche Weiterbildungen \u2013 und die sind eben oftmals nicht freiwillig. Aus eigenem Antrieb heraus, sehen in diesem Alter laut Studie deutlich weniger Erwerbst\u00e4tige die Notwendigkeit, an individuell-berufsbezogenen Weiterbildungen teilzunehmen (lediglich 7 Prozent).<\/p>\n<p>Dabei gilt im Grunde der Leitsatz: Jetzt oder nie. Wer mit 35 an Weiterbildungen teilnimmt, sich neue Arbeitsfelder er\u00f6ffnet und mit 40 eine dieser neuen Qualifikation entsprechende Position ergattert, hat Pi mal Daumen noch 25 bis 30 Berufsjahre vor sich. Viele Jahre also, in denen man andernfalls wom\u00f6glich in seinem beruflichen Hamsterrad verharren m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Es lohnt sich also definitiv, genau jetzt mit einer Weiterbildung zu beginnen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_style=&#8220;3d&#8220; style=&#8220;square&#8220;]\u00dcbrigens:<\/p>\n<p>Weiterbildungen verbessern die Aussicht auf eine Gehaltserh\u00f6hung erheblich. Der TNS-Infratest-Studie &#8222;Weiterbildungstrends in Deutschland 2016&#8220; zufolge, an der 300 Personalverantwortliche beteiligt waren, sind 87 Prozent der Personaler der Meinung, eine Weiterbildung f\u00f6rdere den beruflichen Aufstieg. F\u00fcr 78 Prozent der Personaler war eine Weiterbildung sogar bereits Anlass daf\u00fcr, ihren Mitarbeitern eine Gehaltssteigerung zu gew\u00e4hren.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Wichtig_Darauf_sollte_man_bei_der_Wahl_der_Weiterbildungsmassnahme_achten\">Wichtig: Darauf sollte man bei der Wahl der Weiterbildungsma\u00dfnahme achten<\/span><\/h2>\n<p>Erwerbst\u00e4tige, die mit einer Weiterbildung lieb\u00e4ugeln, sollten sich zun\u00e4chst die Frage stellen, wo genau sie beruflich hin m\u00f6chten und welche Zusatzqualifikationen ihnen diesen Weg ebnen k\u00f6nnen. Es gilt also klar zu definieren, wo man sich beruflich in den n\u00e4chsten Jahren sieht.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend sollte man sich umfassend im Internet \u00fcber anerkannte Weiterbildungsangebote informieren. Hierbei kann die Checkliste <a href=\"https:\/\/www.bibb.de\/checkliste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Qualit\u00e4t beruflicher Weiterbildung&#8220;<\/a> des Bundesinstituts f\u00fcr Berufsbildung (BIBB) hilfreich sein. Sie dient als Wegweiser, um Informationen bei Anbietern von Weiterbildungen oder bei der Agentur f\u00fcr Arbeit einzuholen, die Ausk\u00fcnfte zu vergleichen und schlie\u00dflich eine fundierte und wohl\u00fcberlegte Entscheidung zu treffen.<\/p>\n<h3>Ist die Weiterbildung f\u00f6rderf\u00e4hig<\/h3>\n<p>Ein wesentliches Kriterium bei der Entscheidung f\u00fcr oder gegen einen Weiterbildungsanbieter sollte die F\u00f6rderf\u00e4higkeit sein. Denn: Hier gibt es gro\u00dfe Unterschiede. Es gilt also, Kosten und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten der beruflichen Weiterbildungsangebote genau zu vergleichen. Manche Angebote in der Weiterbildung von Anbietern wie z.B. <a href=\"https:\/\/www.wbstraining.de\/weiterbildung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WBS Training<\/a> k\u00f6nnen n\u00e4mlich sogar vollst\u00e4ndig durch die Arbeitsagentur oder das Jobcenter finanziert werden.<\/p>\n<h3>Was ergibt die Kosten-Nutzen-Rechnung<\/h3>\n<p>Generell sollte man stets eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen, ehe man sich f\u00fcr eine Weiterbildungsma\u00dfnahme entscheidet. In diese Rechnung sollten neben den Seminarkosten auch die Anschaffungskosten f\u00fcr B\u00fccher und Lehrmaterialien sowie bei Pr\u00e4senzveranstaltungen die Fahrt- und ggf. auch \u00dcbernachtungskosten einflie\u00dfen. Sollte die Weiterbildung berufsbegleitend stattfinden, gilt es zudem zu kl\u00e4ren, ob eventuell unbezahlte Sonderurlaubstage f\u00fcr die Pr\u00e4senzveranstaltungen oder Pr\u00fcfungen notwendig sind. Auch dieser Verdienstausfall sollte bei der Kosten-Nutzen-Rechnung nat\u00fcrlich ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Auf der &#8222;Nutzen&#8220;-Seite sollte hingegen abgewogen werden, ob die Weiterbildung Chancen auf eine Bef\u00f6rderung oder einen neuen Job bietet, bei dem man signifikant mehr verdient. Man sollte sich also die Frage stellen, wann die Kosten f\u00fcr die Weiterbildung wieder eingespielt sind.<\/p>\n<h3>Mit welchem Abschluss endet die Weiterbildung<\/h3>\n<p>Und last but not least sollte die Weiterbildungsma\u00dfnahme, f\u00fcr die man sich entscheidet, nat\u00fcrlich durch ein Pr\u00fcfungszeugnis, einen Berechtigungsnachweis oder eine aussagef\u00e4hige Teilnahmebescheinigung best\u00e4tigt werden. Bestenfalls sollte der Kurs mit einer bundesweit \u2013 oder sogar EU-weit \u2013 anerkannten Pr\u00fcfung und dem Erhalt eines entsprechenden Pr\u00fcfungszeugnisses abschlie\u00dfen. Die Art des Abschlusses ist jedoch selbstverst\u00e4ndlich vom Weiterbildungsziel abh\u00e4ngig. Handelt es sich lediglich um eine Anpassungsfortbildung, ist auch eine Teilnahmebest\u00e4tigung ausreichend. Diese sollte jedoch immer mindestens eine Auflistung der Weiterbildungsinhalte sowie des Stundenumfangs beinhalten. Wichtig ist dar\u00fcber hinaus in jedem Fall, dass das Zertifikat auf dem Markt etwas wert ist und der Bildungsanbieter \u00fcber eine gute Reputation verf\u00fcgt.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_style=&#8220;3d&#8220; style=&#8220;square&#8220;]Extratipp:<\/p>\n<p>Seri\u00f6se Weiterbildungsanbieter erkennt man unter anderem daran, dass sie Interessenten ein kostenloses und unverbindliches &#8222;Schnuppern&#8220; erm\u00f6glichen und\/oder ihren Kursteilnehmern die Option bieten, nach 14 Tagen noch kostenlos (!) vom Vertrag zur\u00fcckzutreten.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Was_gegen_eine_Weiterbildung_mit_Mitte_30_spricht\">Was gegen eine Weiterbildung mit Mitte 30 spricht<\/span><\/h2>\n<p>Bliebe nun der Vollst\u00e4ndigkeit halber noch zu kl\u00e4ren, was eigentlich gegen das Absolvieren von Weiterbildungen mit Mitte 30 spricht!? Nun, die Antwort ist simpel: Nichts! Aber wie so oft im Leben wird derjenige, der nach Argumenten gegen etwas sucht, auch welche finden. Sei es, dass man im Alter nicht mehr so lernf\u00e4hig ist oder dass die jungen H\u00fcpfer auf dem Arbeitsmarkt ohnehin bereits Schlange stehen und noch dazu viel flexibler und billiger sind. Letztlich ist es also eine Frage der Einstellung. Wer sich beruflich weiterbilden oder sogar noch einmal ganz neu orientieren m\u00f6chte, der kann es schaffen. Im Grunde gibt es nichts, was wirklich dagegen spricht \u2013 au\u00dfer dem inneren Schweinehund.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Mitte 30 ist die perfekte Zeit, sich weiterzubilden. Fachlich betrachtet befindet man sich in dieser Phase auf dem H\u00f6hepunkt, weshalb es leicht fallen d\u00fcrfte, dem Lehrstoff der Weiterbildungen zu folgen.<\/p>\n<p>Um auf dem schnelllebigen Arbeitsmarkt zu bestehen, sollte man sich Weiterbildungen generell nicht verschlie\u00dfen. Andernfalls hinkt man der Konkurrenz wom\u00f6glich schon ganz bald hinterher.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1592448866636-360c7bce-8c60&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung: Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2018 <a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/upload_filestore\/pub\/Weiterbildungsverhalten_in_Deutschland_2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.bmbf.de\/upload_filestore\/pub\/Weiterbildungsverhalten_in_Deutschland_2018.pdf<\/a> (abgerufen am 18. Juni 2020)<\/li>\n<li>Deutsches Institut f\u00fcr Internationale P\u00e4dagogische Forschung (DIPF): Bildung in Deutschland 2018 <a href=\"https:\/\/www.bildungsbericht.de\/de\/bildungsberichte-seit-2006\/bildungsbericht-2018\/pdf-bildungsbericht-2018\/bildungsbericht-2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.bildungsbericht.de\/de\/bildungsberichte-seit-2006\/bildungsbericht-2018\/pdf-bildungsbericht-2018\/bildungsbericht-2018.pdf<\/a> (abgerufen am 18. Juni 2020)<\/li>\n<li>ZEIT ONLINE: Weiterbildung: Es ist nie zu sp\u00e4t <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2014\/49\/weiterbildung-studium-im-alter-leistungsfaehigkeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.zeit.de\/2014\/49\/weiterbildung-studium-im-alter-leistungsfaehigkeit<\/a> (abgerufen am 18. Juni 2020)<\/li>\n<li>Welt.de: Ausbildung ab 30 \u2013 So wird der Neustart ein Erfolg <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/article205450767\/Ausbildung-mit-30-Foerderung-Chancen-Stellen-Risiken.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/article205450767\/Ausbildung-mit-30-Foerderung-Chancen-Stellen-Risiken.html<\/a> (abgerufen am 18. Juni 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Wieso eine Weiterbildung auch mit Mitte 30 noch Sinn macht\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/weiterbildung-mit-mitte-30\/#more-3587\" aria-label=\"Mehr zu Wieso eine Weiterbildung auch mit Mitte 30 noch Sinn macht\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3594,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"33fe2070361b4c7eae67aba687e979d4","server":"","url":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/33fe2070361b4c7eae67aba687e979d4"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3587"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3587"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3587\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3594"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}