{"id":727,"date":"2017-09-26T11:35:28","date_gmt":"2017-09-26T09:35:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/?p=727"},"modified":"2021-08-10T15:21:29","modified_gmt":"2021-08-10T13:21:29","slug":"mehr-als-fachkompetenz-warum-hard-und-soft-skills-wichtig-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/mehr-als-fachkompetenz-warum-hard-und-soft-skills-wichtig-sind\/","title":{"rendered":"Mehr als Fachkompetenz: Warum Hard und Soft Skills so wichtig sind"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bs-intro\">Fachliche Kompetenz ist in jeder Branche wichtig, gar keine Frage. Aber Fachwissen als sogenanntes \u201eHard Skill\u201c ist nicht das Einzige, das z\u00e4hlt. Auch \u201eSoft Skills\u201c wie \u201ekommunikative Kompetenz\u201c oder \u201eTeamf\u00e4higkeit\u201c sind entscheidend. Dar\u00fcber hinaus ist neben \u201eHard\u201c und \u201eSoft Skills\u201c auch \u201eseri\u00f6ses Auftreten\u201c ein immer wichtiger werdender Faktor. Hierunter fallen der richtige Dresscode und ein sicherer Umgang mit der richtigen Etikette. In welchen Berufen und Situationen diese Eigenschaften besonders wichtig und im besonderen Ma\u00dfe gefragt sind, erfahrt ihr in diesem Artikel anhand zweier Beispiele.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Soft_Skills_und_Hard_Skills_Was_ist_damit_gemeint\">Soft Skills und Hard Skills \u2013 Was ist damit gemeint?<\/a><\/li><li><a href=\"#Seriositaet_vereint_Soft_Skills_und_Hard_Skills\">Seriosit\u00e4t vereint Soft Skills und Hard Skills<\/a><\/li><li><a href=\"#Der_Croupier_oder_die_Croupiere\">Der Croupier oder die Croupi\u00e8re<\/a><\/li><li><a href=\"#Der_Bestatter\">Der Bestatter<\/a><\/li><li><a href=\"#Fazit\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n<br \/>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Soft_Skills_und_Hard_Skills_Was_ist_damit_gemeint\">Soft Skills und Hard Skills \u2013 Was ist damit gemeint?<\/span><\/h2>\n<p>Sie werden immer wichtiger und in immer mehr Stellenbeschreibungen direkt gefordert. Karriere- und Berufsberater sowie immer mehr Personaler im Assessment-Prozess und Chefs betonen es schon seit Jahren: <strong>Soft Skills sind neben den Hard Skills gefragter denn je.<\/strong> Und wie das nun mal mit Anglizismen ist, jeder nutzt sie, ohne zu wissen, was sie bedeuten. Was ist mit beiden Begriffen gemeint? Wof\u00fcr stehen sie? Und was haben sie mit Seriosit\u00e4t und seri\u00f6sem Auftreten zu tun?<\/p>\n<p><strong>Soft Skills<\/strong> umschreiben im Berufsleben au\u00dferfachliche beziehungsweise eher <a href=\"https:\/\/magazin.jobmensa.de\/soft-skills-warum-sie-im-job-unerlaesslich-sind-und-welche-du-mitbringen-solltest\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">fach\u00fcbergreifende Kompetenzen<\/a>. <strong>Hard Skills<\/strong> stehen f\u00fcr die jeweilige berufstypische Qualifikation, die man sich entweder durch Ausbildung, Studium oder praktische Erfahrung aneignet.<\/p>\n<p>Letztere sind quantifizierbar. Das hei\u00dft, sie k\u00f6nnen durch Leistungstests oder Zeugnisse scheinbar objektiv sichtbar gemacht werden. Bei den Soft Skills ist das etwas komplizierter. Denn sie beziehen sich auf die individuelle Pers\u00f6nlichkeit und gehen \u00fcber fachliche F\u00e4higkeiten hinaus. Soft Skills sind also im Kern qualitativer Natur und somit subjektiv.<\/p>\n<p>Irrt\u00fcmlicherweise werden sie immer <a href=\"http:\/\/meinestellenboerse.de\/blog\/soft-skills-befoerdern-die-karriere\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">mit sozialen Kompetenzen gleichgesetzt<\/a>. Das ist zwar nicht komplett falsch, allerdings greift eine solche Betrachtungsweise zu kurz. Und da Kategorisierungen immer helfen, den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht aus den Augen zu verlieren, m\u00fcssen Oberbegriffe her.<\/p>\n<p>Die <strong>pers\u00f6nliche Kompetenz<\/strong> umfasst den individuellen Umgang mit sich selbst. Also geht es dabei um <strong>Selbsteinsch\u00e4tzung, Selbstdisziplin und Selbstvertrauen<\/strong>. Alles Kompetenzen, die sich auf die eigene Person beziehen, und zugleich Konsequenzen und Auswirkungen auf das soziale Umfeld haben. Das Entscheidende ist hier das richtige Ma\u00df der Selbsteinsch\u00e4tzung, und wie dieses im Berufsleben mit den Arbeitskollegen geteilt wird.[\/vc_column_text][vc_column_text]Die pers\u00f6nlichen Kompetenzen sind demnach eng mit den sozialen Kompetenzen verbunden. Beide bedingen und beeinflussen sich gegenseitig. Niemand kann beispielsweise ohne die bewusste und optimale Selbsteinsch\u00e4tzung und ohne innere St\u00e4rke und Selbstwertgef\u00fchl in sozialen Situationen, egal ob privat oder beruflich, souver\u00e4n auftreten.<\/p>\n<p>Unter <strong>sozialen Kompetenzen<\/strong> versteht man den Umgang mit anderen Menschen. Die Wirkungsrichtung ist demnach interpersonell, also auf mehrere Personen gerichtet. Wichtig sind hier Eigenschaften wie <strong>Teamf\u00e4higkeit, Menschenkenntnis, Kommunikationsf\u00e4higkeit, Empathie, Umgangsstil und Integrationsgemeinschaft<\/strong>.<\/p>\n<p>Die dritte Komponente, die <strong>methodische Kompetenz<\/strong>, betrifft das Beherrschen und Erlernen bestimmter Techniken und Methoden, die f\u00fcr den jeweiligen Beruf von besonderer Bedeutung sind. Das k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/Projekte\/Jungbewegt\/Mitmachhefte\/Praesentationstechniken_Sek1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pr\u00e4sentationstechniken<\/a>, Analysekompetenz, der Umgang mit den neuen Medien oder die F\u00e4higkeit, Probleme strukturiert anzugehen und zu l\u00f6sen, sein.<\/p>\n<p>Diese Komponente ist mit den anderen beiden eng verzahnt. So beeinflussen etwa die Selbstmotivation und die Selbstdisziplin \u2013 pers\u00f6nliche Kompetenzen \u2013 die methodische Kompetenz, wenn man sich entsprechendes Wissen aneignen m\u00f6chte. Auch die soziale Kompetenz ist davon betroffen. Etwa wenn die Menschenkenntniskompetenz von Belang ist, um bei einer Pr\u00e4sentation sein Publikum richtig einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Seriositaet_vereint_Soft_Skills_und_Hard_Skills\">Seriosit\u00e4t vereint Soft Skills und Hard Skills<\/span><\/h2>\n<p>Diese Verkn\u00fcpfung kommt daher, weil ein weiterer Aspekt hinzugef\u00fchrt werden muss \u2013 <strong>das Konzept der Emotionalen Intelligenz<\/strong>. Sie ist der Mittel- und Ausgangspunkt aller Soft Skills-Kompetenzen. Der Begriff umschreibt die F\u00e4higkeit, <strong>eigene und fremde Gef\u00fchle m\u00f6glichst korrekt wahrzunehmen<\/strong>. Das hei\u00dft, <a href=\"https:\/\/www.psychomeda.de\/lexikon\/emotionale-intelligenz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">die Emotionale Intelligenz bestimmt<\/a>, wie man mit den eigenen Gef\u00fchlen und den Gef\u00fchlen von anderen umgeht.<\/p>\n<p>Sie verkn\u00fcpft also in erster Linie die pers\u00f6nlichen mit den sozialen Kompetenzen. Diese sind wiederum verschr\u00e4nkt durch die methodischen Kompetenzen.<\/p>\n<p>Aber was hat das nun mit Seriosit\u00e4t zu tun? <strong>Die Seriosit\u00e4t ist das Bindeglied zwischen Soft Skills und Hard Skills.<\/strong> Sie ist ein \u201eBest of\u201c aus fachlicher Expertise und allen Soft-Skills-Kompetenzen und wirkt auf die pers\u00f6nliche Au\u00dfendarstellung.<\/p>\n<p>Wer im Berufsleben seri\u00f6s ist, wirkt auf Au\u00dfenstehende, wie beispielsweise Arbeitskollegen und Kunden, egal ob Business-to-Business oder Business-to-Consumer, <strong>\u201eordentlich\u201c<\/strong>, <strong>\u201esolide\u201c<\/strong>, <strong>\u201egediegen\u201c<\/strong> und in erster Linie <strong>\u201eernst\u201c<\/strong> und <strong>\u201ew\u00fcrdig\u201c<\/strong>. Zugleich ist jemand, der seri\u00f6s ist, <strong>\u201evertrauensw\u00fcrdig\u201c<\/strong>, <strong>\u201eglaubw\u00fcrdig\u201c<\/strong>, <strong>\u201esouver\u00e4n\u201c<\/strong> und <strong>\u201ezuverl\u00e4ssig\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Bezogen auf die Hard Skills macht sich die Seriosit\u00e4t in akribisch wirkender Professionalit\u00e4t deutlich. Die Sachkompetenz wird demnach mit dem n\u00f6tigen Ernst vermittelt und mit der Probleml\u00f6sungskompetenz in Beziehung gesetzt, die zugleich Aufrichtigkeit suggeriert. Diese <strong>ernsthafte Expertise<\/strong> wirkt zugleich glaubw\u00fcrdig und schafft das n\u00f6tige Vertrauen, das f\u00fcr Gesch\u00e4ftsbeziehungen und im Arbeitsleben ein entscheidender Indikator ist, um erfolgreich zu sein.<\/p>\n<p>Wer nach au\u00dfen \u2013 Stichwort \u201eSoziale Kompetenzen\u201c \u2013 ehrlich und unvoreingenommen erscheint und allen Menschen mit einem grunds\u00e4tzlichen Respekt begegnet und wer ein unersch\u00fctterliches Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hat \u2013 Stichwort \u201ePers\u00f6nliche Kompetenzen\u201c \u2013, besticht durch ein <strong>\u201eseri\u00f6ses Auftreten\u201c<\/strong>. Seriosit\u00e4t ist demnach interpersonal und individuell.<\/p>\n<p>Eine weitere Komponente ist nat\u00fcrlich das Erscheinungsbild, das tadellose, gepflegte \u00c4u\u00dfere, das keine Nachl\u00e4ssigkeiten zeigt. Auch hier wird dann Sende-und-Empf\u00e4nger-technisch Selbstvertrauen ausgestrahlt, das durch den tadellosen Dresscode nicht nur untermauert wird, sondern im Subtext eine tadellose Etikette mitschwingen l\u00e4sst, welche die soziale Kompetenz des angepassten und anst\u00e4ndigen Umgangsstils unterf\u00fcttert. Zugleich wird damit das Empathieverm\u00f6gen unterstrichen, das durch den eloquenten Kommunikationsstil nach au\u00dfen katalysierend wirkt.<\/p>\n<p>Das <strong>seri\u00f6se Auftreten<\/strong> ist demnach f\u00fcr den beruflichen Erfolg die entscheidende Variable. Erheblich bedeutsamer ist also die Au\u00dfenwirkung der eigenen Person. Ergo sollte darunter eine Kommunikationsform verstanden werden, die auf mehreren Ebenen Vertrauensw\u00fcrdigkeit, Glaubw\u00fcrdigkeit, Ernsthaftigkeit, Authentizit\u00e4t, Eloquenz und Zuverl\u00e4ssigkeit vermittelt.<\/p>\n<p>Allerdings, und hier liegt der Knackpunkt, diese Kommunikationsart sollte stets nat\u00fcrlich wirken, also immer wahrhaft, nat\u00fcrlich und nicht inszeniert, \u00fcberheblich und arrogant. Wahrhaftigkeit ist hier ein entscheidender Faktor.<\/p>\n<p>Nun ist es so, dass es bestimmte Berufsfelder gibt, in denen gerade jene Seriosit\u00e4t und das seri\u00f6se Auftreten mehr ins Gewicht fallen. Hier gibt es nun gew\u00f6hnliche und ungew\u00f6hnliche Berufe, in denen die Aspekte der Seriosit\u00e4t besonders in den Fokus r\u00fccken. Jedoch freilich mit unterschiedlicher Gewichtung bei den geforderten Soft und Hard-Skills. Zwei nicht ganz gew\u00f6hnliche Berufe machen deutlich, wie wichtig nicht nur die reine Seriosit\u00e4t, sondern auch die angesprochene nat\u00fcrliche Seriosit\u00e4t ist und wie eng Soft und Hard Skills miteinander zusammenspielen.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;729&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Der_Croupier_oder_die_Croupiere\">Der Croupier oder die Croupi\u00e8re<\/span><\/h2>\n<p>Das erste Beispiel ist der Croupier. Zun\u00e4chst erscheint diese Profession nicht unbedingt seri\u00f6s, denn das Gl\u00fccksspiel hat ein Image, welches von den ein oder anderen negativen Einfl\u00fcssen \u00fcberschattet ist und das auch nicht immer zu Unrecht. Aber gleichzeitig hat genau das einen faszinierenden Reiz, der vermutlich auch der Grund ist, weshalb dieses Business schon seit langer Zeit mal als mehr und mal als weniger gesellschaftsf\u00e4hig wahrgenommen wird.<\/p>\n<p>Im Casino ist alles m\u00f6glich \u2013 viel Geld und gro\u00dfe Gef\u00fchle. Man kann aus dem Nichts heraus mit dem gewissen Etwas an Gl\u00fcck sehr viel Geld gewinnen, man kann aber auch in k\u00fcrzester Zeit ein Verm\u00f6gen verlieren. Diese prickelnde Atmosph\u00e4re, in der Gl\u00fcck und Pech so eng beieinanderliegen, ist nat\u00fcrlich faszinierend.<\/p>\n<p>Die schillernde Welt des Casinos umweht ein Image von Glamour und Luxus. Deshalb hat der Beruf des Croupiers ein Flair des Besonderen. Bei dem Wechselspiel von Gl\u00fcck und Pech, dem Spiel um Geld und dem Luxuspublikum ist es nicht \u00fcberraschend, dass gerade hier Seriosit\u00e4t an oberster Stelle steht \u2013 und das auf mehreren Skills-Ebenen und dar\u00fcber hinaus. Der Job des Croupiers geh\u00f6rt zum klassischen Berufsfeld in einem Casino und ist <a href=\"https:\/\/www.casinoverdiener.com\/wissenswertes\/arbeiten-im-casino\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">wegen seiner vielf\u00e4ltigen Anforderungen durchaus anspruchsvoll<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Zu den Hard Skills eines Croupiers geh\u00f6ren: <\/strong><\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Hohe Zahlenverst\u00e4ndnis-Kompetenz \/ Kopfrechnen<\/li>\n<li>Schnelle Auffassungsgabe<\/li>\n<li>Hohe Konzentrationsf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Exakte manuelle Geschicklichkeit und Feinmotorik<\/li>\n<li>Flexibilit\u00e4t und technisches Verst\u00e4ndnis (Spielautomaten)<\/li>\n<li>Exakte Kenntnisse \u00fcber die jeweiligen Spielregeln<\/li>\n<li>Exzellentes Kurzzeitged\u00e4chtnis<\/li>\n<li>Reaktionsschnelligkeit<\/li>\n<li>Fremdsprachenkenntnisse<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die Soft Skills des Spielleiters:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Empathie beim Umgang mit den G\u00e4sten<\/li>\n<li>Hohe Kommunikationskompetenz<\/li>\n<li>Verschwiegenheit und Loyalit\u00e4t<\/li>\n<li>Verantwortungsbewusstsein<\/li>\n<li>Teamf\u00e4higkeit und Loyalit\u00e4t<\/li>\n<li>Hohe Menschenkenntnis<\/li>\n<li>Multitasking<\/li>\n<li>Konfliktl\u00f6sungskompetenz<\/li>\n<li>Kompetenter Umgangsstil mit einer eloquenten und h\u00f6flichen Etikette<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;730&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Zusammenfassend kann demnach festgehalten werden, dass der Croupier mit seinem seri\u00f6sen Auftreten mehrere Handlungskompetenzen durch sein Charisma und seine Au\u00dfenkommunikation unter Beweis stellen muss. Ein perfekt sitzender Anzug inklusive Fliege geh\u00f6rt zum Standardrepertoire der Arbeitskleidung eines Croupiers. Denn nur ein Croupier mit einem Top-Gesamterscheinungsbild spiegelt die gesellschaftliche Etikette des Spielbetreibers und der Casinobesucher wider.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass das Erscheinungsbild analog seine Hard Skills repr\u00e4sentieren muss. Die Souver\u00e4nit\u00e4t wird demnach durch das gepflegte Auftreten repr\u00e4sentiert. \u201eKleider machen Leute\u201c, ja, aber ein seri\u00f6ses Outfit alleine reicht nat\u00fcrlich nicht. Das versteht sich von selbst \u2013 die Hard Skills m\u00fcssen kompetent verinnerlicht sein. Professionalit\u00e4t ist oberstes Gebot.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Aspekt: Zwar wird dem Croupier eine gewisse Zur\u00fcckhaltung und Verschwiegenheit abverlangt, gleichzeitig muss er sich kommunikativ mit <strong>sehr guten Umgangsformen<\/strong>, die sich der notwendigen zuvorkommenden H\u00f6flichkeit bedienen, auskennen. Denn die Kunst besteht darin, Professionalit\u00e4t und gleichzeitig Anonymit\u00e4t zu wahren, und dabei gleichzeitig f\u00fcr eine angenehme einladende Stimmung am jeweiligen Spieltisch zu sorgen.<\/p>\n<p>Ebenso sind <strong>Menschenkenntnis und Empathie<\/strong> von erheblicher Relevanz. Neben der Eigenverantwortung ist es auch von Bedeutung, f\u00fcr den Spielenden Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Beispielsweise wenn man den Spieler darauf hinweisen muss, dass er zu tief ins Glas geschaut hat. Oberstes Gebot ist da das Prinzip des Fair-Play.<\/p>\n<p>Das <strong>Empathie-Verm\u00f6gen<\/strong> ist nicht nur deshalb sehr wichtig. Als Croupier muss man beim Spiel um Geld die H\u00f6hen und Tiefen eines Spielabends im Griff haben. Das beinhaltet, dass er mit allen Gem\u00fctszust\u00e4nden seiner Spieler umgehen k\u00f6nnen muss. Hier ist Fingerspitzengef\u00fchl gefragt. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang das Thema Spielsucht. Ein Croupier sollte diese Sucht auf dem Schirm haben, die Spieler aufmerksam beobachten und rechtzeitig die Symptome erkennen und dementsprechend intervenieren, ohne aufdringlich zu sein oder zu nah in die Privatsph\u00e4re der Spieler einzugreifen.<\/p>\n<p><strong>Wie verl\u00e4uft die Ausbildung?<\/strong> Grunds\u00e4tzlich ist es so \u2013 der Beruf ist kein staatlich anerkannter Beruf. Ergo, es gibt <a href=\"https:\/\/berufenet.arbeitsagentur.de\/berufenet\/faces\/index?path=null\/kurzbeschreibung&amp;dkz=14345\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">keine genormte und einheitliche Ausbildung<\/a>. Die Ausbildung \u00fcbernehmen die Spielbanken in integrierten Lehrzentren meist selbst. Es gibt aber auch einige private Croupier-Ausbildungsschulen. Die meisten allerdings befinden sich in \u00d6sterreich, Frankreich und in der Schweiz.<\/p>\n<p>Die Ausbildung ist demnach durch die jeweiligen internen Vorschriften der Lehrgangstr\u00e4ger geregelt, deren Dauer unterschiedlich ist. Inhaltlich werden alle Skills \u00fcber diverse Gl\u00fccksspiele und deren Zusammenh\u00e4nge und Regeln vermittelt. Alle Spielz\u00fcge werden bis ins kleinste Detail durchdekliniert.<\/p>\n<p>Sie kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern und findet meist in den Abendstunden statt. Nicht nur dadurch sind die Anforderungen an die Bewerber h\u00e4rter, als viele annehmen. Die Abbruchquote liegt dementsprechend w\u00e4hrend der Ausbildung bei 60 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Welche Voraussetzungen muss man sonst noch erf\u00fcllen?<\/strong> Neben den bereits genannten Soft und Hard Skills und selbstverst\u00e4ndlich der Seriosit\u00e4t gibt es noch einige andere Voraussetzungen.<\/p>\n<p>Die Bewerber m\u00fcssen in der Regel mindestens 21 Jahre alt sein. Einige Casinos begrenzen das m\u00f6gliche Alter nach oben \u2013 etwa auf 30 Jahre. In den meisten F\u00e4llen ist ein Schulabschluss oder eine zuvor abgeschlossene Berufsausbildung nicht zwangsl\u00e4ufig n\u00f6tig, aber von Vorteil.<\/p>\n<p>Unabdingbar ist ein einwandfreier Leumund, also ein makelloses polizeiliches F\u00fchrungszeugnis. Nicht fehlen darf auch die Bereitschaft, fast ausschlie\u00dflich nachts zu arbeiten.<\/p>\n<p><strong>Wie schaut es mit der Bezahlung aus?<\/strong> Das Einstiegsgehalt betr\u00e4gt circa 1.500 Euro, sp\u00e4ter sind 3.000 bis 5.000 Euro m\u00f6glich. Aber die Bezahlung des Croupiers ist immer noch eine Besonderheit. Vereinfacht gesagt werden die Geh\u00e4lter der Mitarbeiter am Spieltisch aus den Trinkgeldern der Casinobesucher gezahlt. Das hei\u00dft, sie werden aus dem \u201eTronc\u201c bezahlt \u2013 das Geld, das die Spieler den Angestellten als Trinkgeld \u00fcberlassen. Das hei\u00dft aber nicht, dass es kein Grundgehalt gibt: \u00fcbersteigt der Tronc die Summe des Grundgehalts, wird dieser als \u00dcberschuss ausgezahlt. Die Folge: Als Croupier hat man oft ein stark variierendes Monatseinkommen, womit l\u00e4ngst nicht jeder umgehen kann. [\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Der_Bestatter\">Der Bestatter<\/span><\/h2>\n<p>Ein weiterer Beruf, in dem Seriosit\u00e4t an oberster Stelle steht, ist der Job des Bestatters. Das Aufgabenfeld dieses Dienstleistungsjobs pendelt im Kern zwischen <strong>Trauerbegleitung und kaufm\u00e4nnischer Dienstleistung<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Empathie und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen<\/strong> sind unbedingte Kernkompetenzen f\u00fcr die berufsbezogene Seriosit\u00e4t. Auch wenn der Tod zum Leben dazu geh\u00f6rt \u2013 der Verlust eines geliebten Menschen rei\u00dft immer eine schmerzhafte L\u00fccke in das Leben der Hinterbliebenen. In der Verzweiflung nach einem Todesfall ist der Bestatter oftmals deren erster Ansprechpartner. Er muss dem emotionalen Ausnahmezustand der Hinterbliebenen professionell und seri\u00f6s begegnen. [\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;731&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Sensibilit\u00e4t, Fingerspitzengef\u00fchl und extrem hohe Kommunikationskompetenz mit dem richtigen Umgangsstil und -ton sind die Top-Soft-Skills, die man als Bestatter uneingeschr\u00e4nkt mitbringen muss.<\/p>\n<p>Da ein Bestatter sich um viel Schreibarbeit k\u00fcmmern muss \u2013 Sterbeurkunden, Anschreiben an Versicherungen, Schalten von Anzeigen, K\u00fcndigungen und die Organisation der Trauerfeier mit Location, Redner, Sarg, Pastor etc. \u2013 ist seine t\u00e4gliche Beratungskompetenz gepr\u00e4gt von einem Balanceakt zwischen Trauerbegleitung, einem Verkaufsgespr\u00e4ch und Organisationstalent.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/berufenet.arbeitsagentur.de\/berufenet\/faces\/index?path=null\/kurzbeschreibung&amp;dkz=15577\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Job von Bestattungsfachkr\u00e4ften<\/a> ist es, Bestattungen und Trauerfeiern zu organisieren. Sie k\u00fcmmern sich um alle anfallenden Formalit\u00e4ten, beraten und betreuen Angeh\u00f6rige und sorgen letztendlich f\u00fcr einen w\u00fcrdevollen Abschied der Verstorbenen.<\/p>\n<p><strong>Zu den Hard Skills eines Bestatters geh\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Kaufm\u00e4nnische Expertise<\/li>\n<li>Organisations- und Planungstalent<\/li>\n<li>Sinn und Gesp\u00fcr f\u00fcr \u00c4sthetik und Gestaltung<\/li>\n<li>Verwaltungskompetenz<\/li>\n<li>Handwerkliches Geschick<\/li>\n<li>Psychologische Kenntnisse \u00fcber Trauerverarbeitung<\/li>\n<li>Umfassendes Wissen \u00fcber religi\u00f6se Themen<\/li>\n<li>Fremdsprachenkenntnisse<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die Soft Skills des Bestatters: <\/strong><\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Empathie<\/li>\n<li>Sensibilit\u00e4t<\/li>\n<li>Hohe Kommunikationskompetenz<\/li>\n<li>Verschwiegenheit und Diskretion<\/li>\n<li>Keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit dem Tod<\/li>\n<li>Verantwortungsbewusstsein und Zuverl\u00e4ssigkeit<\/li>\n<li>Flexibilit\u00e4t und Belastbarkeit<\/li>\n<li>Teamf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Extrem hohe Menschenkenntnis<\/li>\n<li>Multitasking<\/li>\n<li>Emotionale und psychische Stabilit\u00e4t<\/li>\n<li>Improvisationstalent<\/li>\n<li>Kompetenter Umgangsstil mit einer eloquenten und h\u00f6flichen Etikette<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;732&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Auch hier z\u00e4hlt der obligatorische Dresscode: <strong>gepflegtes Auftreten in schwarz, um der Trauerarbeit angemessen gegen\u00fcber zu treten.<\/strong><\/p>\n<p>Nicht zu untersch\u00e4tzen ist die <strong>psychische Belastung<\/strong>. Der Tod l\u00e4sst einen nie kalt und das sollte er auch nicht, denn eben diese emotionale Ebene ist es, die die genannte Empathie m\u00f6glich macht und nicht gespielt wirken l\u00e4sst. Unfallopfer sind oft entstellt, Tode durch langj\u00e4hrige Krankheit und Selbstmorde sind dramatisch. Besonders schlimm ist es, wenn Kinder oder Jugendliche bestattet werden m\u00fcssen. Deshalb muss die <strong>emotionale und psychische Stabilit\u00e4t<\/strong> eine zentrale Grundvoraussetzung sein, wenn man sich f\u00fcr diesen Beruf entscheidet.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die <strong>k\u00f6rperliche Belastung<\/strong>, da die Arbeitszeit oft stark variiert. Bereitschaftsdienst und \u00dcberstunden geh\u00f6ren dazu. Denn der Tod kennt keine Uhrzeiten, Feiertage, Wochenenden.<\/p>\n<p><strong>Wie verl\u00e4uft die Ausbildung?<\/strong> Was viele nicht wissen: Als offizieller Ausbildungsberuf existiert die Bestattungsfachkraft erst seit 2003. <a href=\"https:\/\/www.aubi-plus.de\/berufe\/bestattungsfachkraft-774\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Es ist ein dreij\u00e4hriger anerkannter Ausbildungsberuf<\/a> im Handwerk, in Industrie und Handel sowie im \u00f6ffentlichen Dienst. Seit 2007 gibt es eine unbefristete bundesweit einheitliche Berufsausbildung zur Bestattungsfachkraft. Dabei ist rechtlich keine bestimmte Schulbildung erforderlich.<\/p>\n<p>Was erwartet einen inhaltlich? Es wird vermittelt, wie die hygienische Versorgung von Verstorbenen auszusehen hat, wie ein geregelter Transport auszusehen hat und welche Papiere bei der administrativen Bearbeitung des Todesfalls bearbeitet werden m\u00fcssen. Ebenso stehen das Schm\u00fccken und Tragen von S\u00e4rgen, die passende Blumen- und Kerzendekoration, der Ablauf von Trauerfeiern und selbst das Ausheben von Gr\u00e4bern auf dem Lehrplan. Dar\u00fcber hinaus werden betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt wie auch Kenntnisse \u00fcber spezifische religi\u00f6se Trauerrituale. Sp\u00e4ter ist eine <a href=\"https:\/\/www.bestatter.de\/aus-und-fortbildung\/bestattermeister\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fortbildung zum Meister m\u00f6glich<\/a>.<\/p>\n<p>Eine weitere Option: Manche lassen sich auch zum Thanatopraktiker weiterbilden. Diese sind f\u00fcr die \u00e4sthetische Wiederherstellung von Verstorbenen zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p><strong>In welchen Betrieben sind Bestattungsfachkr\u00e4fte t\u00e4tig? <\/strong>Bestatter finden Besch\u00e4ftigung<\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>in Krematorien<\/li>\n<li>in Friedhofsverwaltungen<\/li>\n<li>in Bestattungsinstituten<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wie schaut es mit der Bezahlung aus?<\/strong> Das Gehalt variiert je nach Region und konkreter Qualifikation zwischen 1.700 und 2.800 Euro Brutto.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"Fazit\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>In nahezu jedem Beruf ist eine gewisse Seriosit\u00e4t wichtig, mal mehr, mal weniger, nicht zuletzt um das eigene Erscheinungsbild zu waren. Soft Kills sind ebenso wichtig wie Hard Skills und nur mit einem perfekten Zusammenspiel aus beidem, ist der berufliche Erfolg nachhaltig m\u00f6glich.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion active_section=&#8220;&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Quellen&#8220; tab_id=&#8220;1594280669836-bf425a7a-6745&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>ntv: So punkten Spitzenkr\u00e4fte mit Soft Skills <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/karriere\/So-punkten-Spitzenkraefte-mit-Soft-Skills-article12814306.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/karriere\/So-punkten-Spitzenkraefte-mit-Soft-Skills-article12814306.html<\/a> (abgerufen am 9. Juli 2020)<\/li>\n<li>t-online.de: Soft Skills: Soziale Kompetenzen in der Bewerbung <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/jobs\/id_46111034\/soft-skills-soziale-kompetenzen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/jobs\/id_46111034\/soft-skills-soziale-kompetenzen.html<\/a> (abgerufen am 9. Juli 2020)<\/li>\n<li>StepStone: Hard Skills vs. Soft Skills <a href=\"https:\/\/www.stepstone.de\/Karriere-Bewerbungstipps\/hard-skills-vs-soft-skills\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.stepstone.de\/Karriere-Bewerbungstipps\/hard-skills-vs-soft-skills\/<\/a> (abgerufen am 9. Juli 2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Mehr als Fachkompetenz: Warum Hard und Soft Skills so wichtig sind\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/mehr-als-fachkompetenz-warum-hard-und-soft-skills-wichtig-sind\/#more-727\" aria-label=\"Mehr zu Mehr als Fachkompetenz: Warum Hard und Soft Skills so wichtig sind\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":728,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[55],"tags":[],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/727"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=727"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/727\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mein-wahres-ich.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}